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Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.
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19. August 1995 · Kritik
Salzburger Nachrichten: „Könnte Jazz sein“ (Neues von Österreichern)
Wolfgang Gratzer
CD-Kolumne über Werner Pirchner, Harry Pepl und Wolfgang Mitterer. Gratzer erinnert an einen Jeunesse-Abend des Jazzzwio, das es bis zum Jazzfestival Montreux brachte, nennt das Album „Gegenwind“ ein Sammlerstück und bespricht Pepls rund 20-minütiges Auftragswerk „Anspannen, Überspannen, Abspannen“ für STUDIO PERCUSSION graz (Extraplatte 242-2), dem Pepl eine mit der MIDI-Gitarre eingespielte Zuspielung unterlegte.
So öffnen sich fünf Klangbilder, deren farbliche Bewegtheit beträchtliche Sogwirkung zeigt
waren seinerzeit aufs originellste improvisierend aufeinander eingestimmt. Ihr „Gegenwind“-Album stellt sich heute als Sammlerstück heraus.