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Harry Pepl * 1945  † 2005

Pressearchiv

Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.

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Reihenfolge: Neueste zuerst · Älteste zuerst

  1. 19. Mai 1993 · Bericht

    Der Standard (Seite S5, Rubrik „Veranstaltungen zum Vorausplanen“): „Frische Luftpost“

    Ljubiša Tošić (Kürzel „tos“)

    Veranstaltungstipp: Air Mail, eine der erfolgreichsten österreichischen Bands, hat sich nach längerer Pause neu formiert, mit Wolfgang Puschnig, Harry Pepl, Wolfgang Reisinger und Palle Danielsson am Kontrabass. Konzert im Wiener Jazzlokal Reigen.

    „Air Mail“ war eine der erfolgreichsten österreichischen Bands.

    Fast alles, was hierzulande an internationaler Jazz-Qualität existiert, ist da versammelt.

  2. Februar 1990 · Bericht

    Tschin Bumm (Musikmagazin, Rubrik Technik, S. 52): „Harry Pepl im Studio: Das Bösendorfer-Projekt“

    Studiobericht über die Aufnahmen zu „Schönberg Improvations“ (PolyGram) im Wiener SingSang-Studio: sechs Studiotage, Stücke von durchschnittlich 15 Minuten mit Anleihen bei Arnold Schönberg, ganz ohne Gitarrenton auf dem Bösendorfer (Wiener Klavierbauer)-Computerflügel, mit David Liebman, Mino Cinelu und Wolfgang Reisinger. Pepl hatte die Stimmen zu Hause über die Roland-MIDI-Gitarre eingespielt; Studiochef Richie Österreicher jr. erklärt die Technik. Erhalten ist nur Seite 52, die Fortsetzung fehlt im Scan.

    Harry Pepl ist ein Mann wie Albert Einstein — ein Genie, dem wohl nur mehr eine Handvoll Menschen bei seiner Arbeit folgen kann.

    Richie Österreicher jr.

    Die neueste LP des weltweit anerkannten Gitarristen ist — eine Klavierplatte.