Pressearchiv
Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.
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6. Dezember 2006 · Programmheft
Porgy & Bess (Programmtext, Online): „A Tribute to Harry Pepl“, Mittwoch, 06.12.2006, 20:00 Uhr
Kürzel „CH“
Ankündigung des Tribute-Abends mit Lorenz Raab und Raphael Preuschl, dem Andy Manndorff Trio, dem Koehne Quartet und Peter Ponger solo, dazu die Konzertfilme von Benny Goodman und vom Jazzzwio in Montreux 1981 und Visuals von Rainer Rygalyk. Der Text würdigt Pepl und erwähnt seine dreitägige Personale im Porgy & Bess (Wiener Jazzclub) 1994; der Reinerlös ging an die Nachlassverwaltung.
Wirklich „leiwaund“ war aber schon Harry Pepl selber
Wenn man mit Gitarristen spricht, z.B. mit Abercrombie oder Scofield, dann gab es eine konstante Frage: „And how is Harry?“
Als eigenständiger Stilist, der durch seine technische Perfektion, rhythmische Prägnanz, harmonische Vielfalt und durch überbordende musikalische Energie in der internationalen Szene einen nachhaltigen Eindruck hinterließ
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22. November 2006 · Bericht
Der Standard (Kultur, Printausgabe): „Jazzwohnzimmer Miles Smiles feiert“
felb
Kurzbericht zum 15-jährigen Bestehen des Wiener Jazzclubs Miles Smiles in der Josefstadt, gegründet von Wulf Müller. Das erste Konzert spielten im Herbst 1981 Bill Frisell und Eberhard Weber. Aufgenommen haben dort unter anderen Aladár Pege, Jim Pepper und David Friesen, dazu österreichische Musiker bis zu Werner Pirchner und Harry Pepl.
nebst österreichischen Granden von Werner Pirchner und Harry Pepl abwärts
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22. Juli 2006 · Bericht
Der Standard (Seite 11, Szenario): „Jetzt gehts los“ (Glatt & Verkehrt 2006)
Kürzel „felb“
Wochenendtipp zum Festival Glatt & Verkehrt: Am Sonntag, 23. Juli 2006, spielten Christian Muthspiel, Franck Tortiller und Georg Breinschmid in der Minoritenkirche Krems-Stein ihren Tribut an das Jazzzwio.
ihren leider posthumen Tribut an das geniale Jazzzwio
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30. April 2006 · Kritik
Kleine Zeitung (Seite 86, Kultur): „Der spürbare Geist des Komponisten“ (GrazJazz 2006)
Franz Remmalk (Schreibung laut APA)
Kritik des dritten Tages von GrazJazz 2006: Christian Muthspiel arrangierte mit seinem neuen Trio die Musik Pirchners und die seines langen musikalischen Weggefährten Pepl; mit Franck Tortiller am Vibraphon entstand ein großartig geschliffenes Konzert mit bestechend transparentem Klang.
ein großartig geschliffenes Konzert, das Stück für Stück noch lange nachzuklingen vermochte
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29. April 2006 · Kritik
Kronen Zeitung (Seite 25): „Zu einer Hommage an Werner Pirchner und Harry Pepl geriet der …“ (GrazJazz 2006)
Kürzel „TS“
Kurzkritik des dritten Abends von GrazJazz 2006 im Grazer Orpheum: Christian Muthspiel, Franck Tortiller und Georg Breinschmid huldigten der Musik von Pirchner und Pepl, eine anspruchsvolle und würdige Hommage.
huldigten schließlich Christian Muthspiel, Franck Tortiller und Breinschmid der Musik der beiden kürzlich verstorbenen Ausnahmekönner