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Harry Pepl * 1945  † 2005

Pressearchiv

Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.

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Reihenfolge: Neueste zuerst · Älteste zuerst

  1. 18. November 2008 · Bericht

    Kleine Zeitung (Seite 58, Kultur): „Preisregen für heimische Künstler“

    Meldung zum Harry-Pepl-Preis 2008 für den Grazer Posaunisten und Komponisten Daniel Riegler: ein Stipendium von gamsbART über 4.000 Euro mit der Auflage, sich mit Pepls Musik auseinanderzusetzen und beim nächsten Austrian Soundcheck ein Projekt zu zeigen.

    mit der Auflage, sich mit der Musik des 2005 verstorbenen Jazzgitarristen auseinander zu setzen

  2. 29. Juli 2008 · Bericht

    Der Standard (Seite 11, Szenario: Watchlist): „Clemens Wenger“ (Watchlist, WUK)

    Kürzel „felb“

    Tipp zum Solo „Alone ist man manchmal schon“ von Clemens Wenger zum Auftakt der Sommer-Platzkonzerte der JazzWerkstatt Wien im WUK am Dienstag, 29. Juli 2008, ausgehend von Pepls Musik.

    als Ausgangspunkt fungiert die elektronisch und „analog“-pianistisch prozessierte Musik des großen Harry Pepl

  3. 11. April 2008 · Bericht

    Kurier (Seite 37, Kultur): „Freier Jazz aus einer perfekten Welt“ (Andy Manndorff)

    Michael Huber

    Porträt des Gitarristen Andy Manndorff zu seinem neuen Trioalbum und dem Konzert im Porgy & Bess; vorgestellt wird er als einstiger Schüler Pepls und Mitglied des Vienna Art Orchestra.

    einst Schüler des großen Harry Pepl

  4. 31. Jänner 2008 · Bericht

    Neue Zürcher Zeitung (Seite 57, Kultur): „Jazz“ (Christian-Muthspiel-Trio im Moods)

    Kürzel „ubs.“

    Konzerthinweis auf das Christian Muthspiel Trio mit Franck Tortiller und Georg Breinschmid im Zürcher Jazzklub Moods am Donnerstag, 31. Jänner 2008, mit der Musik von Pirchner und Pepl und Pirchners Film „Der Untergang des Alpenlandes“.

    Die Österreicher Werner Pirchner und Harry Pepl zählten in den siebziger und achtziger Jahren zu den originellsten Köpfen des europäischen Jazz.