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Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.
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6. Dezember 2005 · Nachruf
Kleine Zeitung (Seite 55, Kultur): „Auch die 2. Hälfte vom ‚Jazzzwio‘ ist nicht mehr“
Michael Tschida
Nachruf, der Pepl als einen „ganz Großen“ der Jazzwelt würdigt: von den ersten Sporen in der ORF Big Band über Auftritte mit Benny Goodman, Dino Saluzzi und Jack DeJohnette bis zum Jazzzwio mit Werner Pirchner, seinem „Bruder im Geiste“. Tschida beschreibt, wie Pepl mit dem Real-time Composing die Gitarrentechnik revolutionierte, und empfiehlt zum Nachhören „Pepl/Pirchner live in Montreux '81“.
Die Jazzwelt verliert mit dem gebürtigen Wiener einen ganz Großen
Wir waren beide gleich verrückt und probierten gern komische Sachen aus.
Über das Jazzzwio, sein Duo mit dem Vibrafonisten Werner Pirchner, das für Witz und Humor auf der Bühne bekannt war
Harry Pepl
Ich bin oft sehr lustig und dann wieder sehr traurig. Das hört man wohl auch in meinem Spiel
Selbstbeschreibung, zitiert im Nachruf der Kleinen Zeitung, Dezember 2005
Harry Pepl
Seriöser war das Komische im Jazz nie.
Über den Humor des Jazzzwio von Pepl und Werner Pirchner
einen ganz Großen, der als Teenager mit Tanzarrangements begann und in seiner Hochzeit die Gitarrentechnik mit „real time composing“ revolutionierte