Zum Inhalt
Harry Pepl * 1945  † 2005

Pressearchiv

Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.

Filter aktiv

4 Einträge gefiltert · CSV der gefilterten Einträge

Reihenfolge: Neueste zuerst · Älteste zuerst

  1. 11. Dezember 2010 · Kritik

    Süddeutsche Zeitung (Landkreisteil): „Wilder Wind aus Österreich“

    Patrizia Steipe

    Konzertbericht aus dem Kulturkeller Feldafing (Bayern, Deutschland): Das Christian Muthspiel Trio spielt am Mittwoch, 8. Dezember 2010, sein Programm „Against the Wind“ mit der Musik von Werner Pirchner und Harry Pepl. Die Süddeutsche nennt die beiden ein Kult-Duo und ihr Jazzzwio eine Gruppe, die dem europäischen Jazz wichtige Impulse verlieh; die Ankündigung erschien am 04.12.2010.

    Pirchner und Pepl bildeten in den siebziger und achtziger Jahren das legendäre „Jazz-Zwio“, eine Gruppe, die dem europäischen Jazz wichtige Impulse verlieh.

  2. 8. Juli 2010 · Kritik · EN

    ECM Reviews (Between Sound and Space: ECM Records and Beyond): „Adelhard Roidinger: Schattseite (ECM 1221)“

    Tyran Grillo

    Rezension des einzigen ECM-Albums (ECM: renommiertes europäisches Jazzlabel) von Adelhard Roidinger, aufgenommen im November 1981 im Tonstudio Bauer in Ludwigsburg, mit Heinz Sauer, Bob Degen, Harry Pepl, Werner Pirchner, Aina Kemanis und Michael DiPasqua. Grillo lobt den luftigen, atmosphärischen Klang, Pepls weiche Gitarrenlinien im Eröffnungsstück und das an Pat Metheny erinnernde Spiel in „Loveland“ und wünscht sich dringend eine Wiederveröffentlichung.

    The fantastic sax solo and Metheny-esque picking lend even more elegance to the track’s progressive sound.

  3. 2. Juni 2010 · Radio

    Ö1, „Apropos Musik“ (Programmhinweis der Wiener Zeitung): „Vom schwarzen Wien der 60er Jahre“ (2)

    Irene Suchy

    Ö1 (Kulturradio des ORF) sendet am Mittwoch, 2. Juni 2010, um 15.05 Uhr den zweiten Teil von Irene Suchys Reihe über das Wien der 1960er Jahre: Versuche, den Jazz symphonisch und konzerttauglich zu machen, die Suche nach dem Wiener Blues und frühe Filmmusik. Gespielt wird Musik von Werner Pirchner, Erich Kleinschuster, Harry Pepl, Friedrich Gulda, Johannes Fehring und anderen.

  4. 2010 · Sonstiges · EN

    Vienna Art Orchestra, The Big Band Years (Universal Music Austria): „Euro-American Dream Stories“

    Wolfgang Lamprecht (englische Übersetzung: Matthias Goldmann)

    Begleittext von Wolfgang Lamprecht (Universität Wien) zur Kompilation „The Big Band Years“ des [Vienna Art Orchestra](ensemble:vienna-art-orchestra), entstanden nach dem Abschiedsfest „Game Over“ im Wiener Porgy & Bess im August 2010. Lamprecht beschreibt, wie das Orchester von Mathias Rüegg eigenständige Musikerpersönlichkeiten förderte, die den europäischen Jazz und die zeitgenössische improvisierte Musik prägten, und nennt für die 1970er Jahre [Werner Pirchner](person:werner-pirchner), Harry Pepl und [Leszek Zadlo](person:leszek-zadlo).

    distinct music personalities, many of whom have helped shape the character of European jazz and contemporary improvised music