Pressearchiv
Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.
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2011 · Porträt · EN
musicexport.at: „Harry Sokal“ (Porträt)
Michael Ternai
Porträt des Saxophonisten Harry Sokal für die österreichische Musikexportstelle. Unter seinen Partnern nennt es Harry Pepl, Daniel Humair, Gene Jackson, Andy McKee und Idris Muhammad.
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5. Jänner 2011 · Porträt
Kurier: „Jazz mit Herz, Witz und Bauchgefühl“
Werner Rosenberger
Porträt von Wolfgang Puschnig vor seinem Projekt „For The Love Of It“ im Wiener Konzerthaus. Als legendär nennt der Kurier neben der Zusammenarbeit mit Linda Sharrock seine Projekte mit Harry Pepl in Air Mail; gleichlautend auf kurier.at.
Legendär auch seine Zusammenarbeit mit der Sängerin Linda Sharrock oder seine Projekte mit Harry Pepl („Air Mail“).
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13. Oktober 2011 · Interview
OÖ Nachrichten (Rieder Volkszeitung): „Ich werde versuchen, noch viel tiefer in die Musik einzutauchen“
Bianka Eichinger
Interview mit dem Innviertler Posaunisten Paul Zauner, dem Veranstalter der INNtöne. Auf die Frage nach dem beeindruckendsten Musiker, mit dem er je zusammengearbeitet hat, nennt er gleich an zweiter Stelle Harry Pepl.
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13. Oktober 2011 · Bericht
Kleine Zeitung: „Fährtensuche im Zwio“
Michael Tschida
Vorbericht zu einer Lesung von Christoph Ransmayr und Martin Pollack im Literaturhaus Graz. Tschida nimmt das Jazzzwio von Harry Pepl und Werner Pirchner als Bild für ein ideales Duett; gleichlautend in der Neuen Vorarlberger Tageszeitung vom 20.10.2011.
Das Gedrängel der z und das angepickte w illustrierten auch optisch schön, was den Wiener Gitarristen und den Tiroler Vibrafonisten so eng verband: künstlerische Dichte, blindes Verständnis, Kongenialität.
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20. Dezember 2011 · Kritik · EN
ECM Reviews (Between Sound and Space: ECM Records and Beyond): „Pirchner/Pepl/DeJohnette: s/t (ECM 1237)“
Tyran Grillo
Gemischte Rezension des ECM-Albums (ECM: renommiertes europäisches Jazzlabel) von 1983, aufgenommen im Juni 1982 im Tonstudio Bauer in Ludwigsburg, mit Werner Pirchner, Harry Pepl und Jack DeJohnette. Kritisiert werden der Chorus-Effekt der Ovation-Gitarre und die mangelnde Verständigung der drei Musiker; als Stärke gelten Pepls Soli und das Schlussstück „Better Times In Sight“. Die Seite zeigt als Datum der Aktualisierung den 10. Februar 2015. Knapp ein Jahr später, am 13. November 2012, revidierte Grillo sein Urteil in „A second look“.
When soloing, however, it sounds fantastic