Pressearchiv
Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.
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13. September 2016 · Sonstiges
NÖN (Niederösterreichische Nachrichten): „Tribut an Harry Pepl“
Vorbericht unter der Marke „Highlight“: Der Jazzclub Melk präsentiert „A tribute to Harry Pepl“ am Freitag, 23. September 2016, um 20 Uhr in der Tischlerei Melk. Clemens Salesny, Martin Bayer, Peter Primus Frosch und Agnes Heginger zollen dem 2005 verstorbenen Jazzmusiker Respekt: Neben teils bekannten Kompositionen interagiert das Quartett mit bis dahin unveröffentlichter Musik aus Pepls letzter Schaffensperiode, der „Harry Pepl's Lonely Single Swinger Band“. Mit Bandfoto.
Der Melker Jazzklub widmet „Giganten der Improvisation“ einen Auftritt in der Tischlerei.
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3. September 2016 · Radio
Ö1, „Die Ö1 Jazznacht“ (Programmhinweis der Wiener Zeitung): Clemens Salesnys und Agnes Hegingers Harry-Pepl-Projekt bei den Inntönen 2016
Christian Bakonyi
Die Ö1 Jazznacht am Samstag, 3. September 2016 (ab 23.10 Uhr), sendet um 1.03 Uhr den Mitschnitt vom 14. Mai 2016 bei den INNtönen: Agnes Heginger, Clemens Salesny, Martin Bayer und Peter Primus Frosch live im Zusammenspiel mit Aufnahmen von Harry Pepl, Musik, die er in seinen letzten Lebensjahren als Ein-Mann-Band einspielte.
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14. Juli 2016 · Radio
Ö1, „On Stage“ (Programmhinweis der Wiener Zeitung): Christian Muthspiels Werner-Pirchner-Hommage beim Jazzfestival Saalfelden 2015
Andreas Felber
Ö1 (Kulturradio des ORF) sendet am Donnerstag, 14. Juli 2016, um 19.30 Uhr Christian Muthspiels Hommage „Homesick“ vom Jazzfestival Saalfelden 2015 mit Franck Tortiller und Jerome Harris. Neben Stücken Werner Pirchners erklingen Kompositionen seines Jazz-Zwio-Partners Harry Pepl.
erklangen dabei auch Kompositionen von dessen einstigem Jazz-Zwio-Duopartner Harry Pepl
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10. Juni 2016 · Kritik
Der Standard (RONDO): „Wolfgang Puschnig: Faces and Stories“
Besprechung der Puschnig-Kompilation „Faces and Stories“: Sie veröffentlicht unter anderem die Duos von „Pieces of the Dream“ (1988) wieder, auf denen neben Carla Bley und Hans Koller auch Harry Pepl zu hören ist.
Auch der große Tenorsaxofonist Hans Koller, eine zentrale Figur des Modern Jazz in Europa war damals dabei, natürlich auch Gitarrist Harry Pepl.
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20. Mai 2016 · Interview
Kleine Zeitung: „Der jazzverwandte Kosmopolit“
Otmar Klammer
Interview mit Wolfgang Puschnig zum 60. Geburtstag. Auf die Frage nach dem nachhaltigsten Einfluss nennt er an erster Stelle Harry Pepl, mit dem er sieben Jahre in Air Mail spielte; seine geplante Doppel-CD mit Duos versammelt auch Aufnahmen mit Freunden, die nicht mehr leben, wie Pepl und Hans Koller.
Auf alle Fälle Harry Pepl, mit dem ich sieben Jahre in der Airmail-Band gespielt habe.
Wolfgang Puschnig
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19. Mai 2016 · Kritik
Jazzpages (Online): „INNtöne 2016 – Rückschau mit Bildern“
Frank Schindelbeck
Festivalbericht mit Fotos vom INNtöne Jazzfestival 2016 auf dem Hof von Paul Zauner in Diersbach. Als Höhepunkt des zweiten Festivaltages beschreibt der Autor das Projekt von Agnes Heginger, Clemens Salesny, Martin Bayer und Peter Primus Frosch, bei dem Aufnahmen aus Pepls Heimstudio zugespielt wurden und die Band mit ihnen in einen Dialog trat. Er verweist auf die Doppel-CD bei Fullmax Recordings.
Die vier Musiker auf der Bühne spielten so exzellent mit Pepls Nachlass, dass ohne die zugehörige Geschichte und mit geschlossenen Augen ein Quintett auf der Bühne hätte stehen können.
Ein überaus gelungener Tribut an einen der wichtigen Jazzmusiker Österreichs.
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19. Mai 2016 · Interview
Die Presse (Online): „Kärntner Jazzer mit langem Atem“
Samir H. Köck
Interview mit Wolfgang Puschnig zu seinem 60. Geburtstag. Puschnig nennt die sieben Jahre bei Airmail, der Band von Harry Pepl, als eines der Highlights seiner Laufbahn; Pepl ist nur ein Nebenthema des Gesprächs.
die sieben Jahre bei Airmail, der Band des 2005 verstorbenen Gitarristen Harry Pepl
Als Gitarrist war er außerhalb jeder Norm. Das hat mir phrasierungstechnisch einen neuen, flexibleren Zugang erschlossen.
Wolfgang Puschnig
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17. Mai 2016 · Bericht
Oberösterreichisches Volksblatt: „Jazz & andere Genüsse beim Festival INNtöne“
Josef Gebetsroither
Bericht von den INNtönen 2016: Zu den Höhepunkten am Samstag zählt die Session von Clemens Salesny, Martin Bayer, Peter Primus Frosch und Agnes Heginger, gewidmet einer österreichischen Jazzlegende.
Sie widmen ihr Konzert einer österreichischen Jazz-Legende: dem Jazz-Gitarristen und Komponisten Harry Pepl.
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17. Mai 2016 · Kritik
Passauer Neue Presse: „Da ist er wieder, dieser Zauber“
Dorothea Walchshäusl
Festivalbericht von den INNtönen 2016: Die Fusion „Harry Pepl & Clemens Salesny“ mit Martin Bayer, Peter Primus Frosch und Agnes Heginger ist für die Passauer Neue Presse ein stärker diskutiertes Wagnis, das in experimentellen Improvisationen aufs Ganze geht.
In zerklüftet-experimentellen Improvisationen gehen sie aufs Ganze und verlassen systematisch vertraute Strukturen und Klänge.
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17. Mai 2016 · Kritik
OÖ Nachrichten: „Die Inntöne begeisterten als Jazz-Reigen mit einem Klavierwunder“
Christoph Haunschmid
Bilanz der 31. INNtöne in Diersbach (13. bis 15. Mai 2016): Zu den spannendsten Konzerten zählt die Hommage an Harry Pepl, bei der seine Stücke vom Band kommen und die Band live kommentiert, herausragend neben Clemens Salesny die Sängerin Agnes Heginger.
So wählte der Saxofonist Clemens Salesny einen innovativen Ansatz, um dem 2005 verstorbenen Harry Pepl Tribut zu zollen.
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17. Mai 2016 · Kritik
Der Standard (Online): „Inntöne: Expressive Gelassenheit“ (Al Foster und das Harry-Pepl-Projekt)
Ljubiša Tošić
Festivalbericht von den INNtönen in Diersbach (Oberösterreich, Österreich) zu Pfingsten 2016. Nach dem Al Foster Quartet beschreibt Ljubiša Tošić ein Quintett mit einer Besonderheit: Neben Clemens Salesny, Agnes Heginger, Martin Bayer und Peter Primus Frosch war, vom Band aus, auch Harry Pepl dabei, dessen im Heimstudio eingespielte Ideen das Fundament einer hochenergetischen Mischung bildeten; Tošić nennt den Abend eine impulsive Hommage an einen Großen des europäischen Jazz. Gedruckt in der Ausgabe vom 18. Mai 2016, S. 30.
Al Foster und das Harry-Pepl-Projekt
Der verstorbene Großmeister der impulsiven Improvisation
Eine impulsive Hommage an einen Großen des europäischen Jazz.
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16. Mai 2016 · Bericht
Die Presse (Online): „Resch, renitent: Der Sound des Sauwalds“
Samir H. Köck
Bericht vom 30-jährigen Jubiläum des Festivals Inntöne in Diersbach. Er schildert auch den Auftritt der Hommage an Harry Pepl, bei dem Fragmente von Aufnahmen Pepls eingespielt wurden und der nicht allen gefiel.
ein künstlerischer Hochseilakt, bei dem auch Fragmente von Aufnahmen Pepls eingespielt wurden
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12. Mai 2016 · Bericht
Der Standard (Online): „Inntöne-Festival: Session mit der Historie“
Vorbericht zum INNtöne-Festival (Jazzfestival in Diersbach, Oberösterreich). Der Saxofonist Clemens Salesny, der Gitarrist Martin Bayer, der Schlagzeuger Peter Primus Frosch und die Sängerin Agnes Heginger interpretieren am Samstag Stücke von Harry Pepl, improvisieren darüber und reagieren auf Zuspielungen, die Pepl für seine Lonely Single Swinger Band erimprovisiert hat: Gitarre, Synthesizer, Klavier, Gesang und Schlagzeug, alles daheim selbst eingespielt. Der Standard nennt das ein formidables Beispiel für eine Auseinandersetzung mit der Historie, die „delikate Ergebnisse“ zeitigt.
Allerdings gibt es Formen der Auseinandersetzung mit der Historie, die delikate Ergebnisse zeitigen. Ein formidables Beispiel ist am Samstag beim (am Freitag beginnenden) Inntöne-Festival in Diersbach zu erleben, wenn von der Bühne auch Töne des (2005 verstorbenen) Gitarristen Harry Pepl erschallen.
Gitarre, Synthesizer, Klavier, Gesang, Schlagzeug – Pepl hat einst alles selbst daheim eingespielt.
Clemens Salesny, Martin Bayer, Peter Primus Frosch und Agnes Heginger interpretieren Harry Pepl
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20. Jänner 2016 · Bericht
Salzburger Nachrichten: „Drei Tage Jazz: Neustart und Erinnerungen“
Heinz Bayer
Rückblick auf die Anfänge des Jazzfestivals Saalfelden zum Start der Winterausgabe 2016: Schon vor den ersten „3 Tagen Jazz“ 1978 gab es am 23. Juni 1975 ein erstes Minifestival in der HTL Saalfelden mit Werner Pirchner, Harry Pepl, Wayne Darling und Fritz Ozmec.
Bei einem ersten Minifestival am 23. Juni 1975 traten in der HTL Saalfelden Werner Pirchner, Harry Pepl, Wayne Darling und Fritz Ocmec auf.
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2016 · Kritik
Jazzpodium: „Harry Pepl & Clemens Salesny, Martin Bayer, Peter Primus Frosch, Agnes Heginger, Fullmax15-01 CD“
Alexander Schmitz
Besprechung der Doppel-CD von 2015 in der deutschen Jazzzeitschrift Jazzpodium, vermutlich 2016. Schmitz erinnert an Le Mondes „Gigant der Improvisation“, Scofields „machine gun“, das Jazzzwio, Air Mail und die MIDI-Gitarre, die das Real Time Composing erst ermöglichte. Er beschreibt zwölf erstveröffentlichte Selbstgespräche aus der Lonely Single Swinger Band und 13 Pepl-Kompositionen im neuen Gewand mit Clemens Salesny, Martin Bayer, Peter Primus Frosch und Agnes Heginger, als Gäste Herbert Joos, Alex Meissl und Clemens Wenger.
die jetzt den Namen des großen Wiener Gitarristen Harry Pepl mit einem ebenbürtigen Projekt ins Bewusstsein zurückbringt
Es gibt auch gar nichts zu sagen, das auch nur annähernd dieses späte, grandiose Pepl-Spektakel erfassen könnte.