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Harry Pepl * 1945  † 2005

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Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.

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Reihenfolge: Neueste zuerst · Älteste zuerst

  1. 22. Dezember 2019 · Bericht · IT

    Tracce di Jazz (Blog): „L’AVVOCATO DEL DIAVOLO…..“

    milton56

    Antwort im selben italienischen Jazzblog auf die Besprechung von „Volver“ vom Mittwoch, 18. Dezember 2019. In der Rolle des „Advocatus Diaboli“, so der Titel, stellt der Autor milton56 der Begeisterung seines Kollegen die Entstehungsgeschichte des Albums gegenüber, wie er sie rund einen Monat zuvor vom italienischen Trompeter Enrico Rava selbst erzählt hörte. Er gibt sie ausdrücklich aus dem Gedächtnis wieder: eine Erinnerung aus zweiter Hand, kein Studioprotokoll. Danach kam die Aufnahme 1986 nur schwer in Gang, weil der argentinische Bandoneonist Dino Saluzzi und der amerikanische Schlagzeuger Bruce Ditmas sehr unterschiedliche Vorstellungen von Begleitung und Lautstärke hatten; Rava vermittelte. In einer festgefahrenen Stille habe Harry Pepl aufs Geratewohl einen Akkord angeschlagen, nur um das Schweigen zu brechen. Der Produzent Manfred Eicher, Gründer des renommierten europäischen Jazzlabels ECM, sei begeistert ins Studio gekommen und habe darin den Ausgangspunkt gesehen, von dem aus die Band endlich etwas entwickeln könne; Pepl selbst habe sich an den Akkord nicht einmal vage erinnert. Rava, so die Erinnerung, beschrieb die Arbeit an der Platte als mühsam. Der Autor schließt, das Album habe trotzdem seinen Weg zu den Hörer:innen gefunden.

    mehr Tracce di Jazz (Blog)

    Il chitarrista Pepl fa partire un‘accordo a caso, giusto per infrangere il gelido silenzio.

    Aus einer Erzählung Enrico Ravas über die stockende Aufnahmesitzung zu „Volver“ 1986, vom Blogautor milton56 ausdrücklich aus dem Gedächtnis wiedergegeben; Erinnerung aus zweiter Hand. Auf Deutsch: „Der Gitarrist Pepl schlägt aufs Geratewohl einen Akkord an, nur um das eisige Schweigen zu brechen.“

    Manco a farlo apposta, l’austriaco non si ricorda nemmeno vagamente quello che gli è uscito a caso dallo strumento……

    Pointe derselben Erzählung: Produzent Manfred Eicher hatte in Pepls zufälligem Akkord den Ausgangspunkt für die Aufnahme gesehen. Erinnerung aus zweiter Hand. Auf Deutsch: „Wie zum Trotz erinnert sich der Österreicher nicht einmal vage daran, was ihm da zufällig aus dem Instrument gekommen war……“

  2. 18. Dezember 2019 · Kritik · IT

    Tracce di Jazz (Blog): „Ritornare a ….”Volver”“

    andbar

    Albumbesprechung im italienischen Jazzblog Tracce di Jazz („From jazz-fans to jazz-fans“).

    mehr Tracce di Jazz (Blog)

    Der Autor andbar stieß gebraucht auf „Volver“, das 1986 aufgenommene Album des italienischen Trompeters Enrico Rava und des argentinischen Bandoneonisten Dino Saluzzi beim renommierten europäischen Jazzlabel ECM, mit Harry Pepl (Gitarre), Furio Di Castri (Kontrabass) und Bruce Ditmas (Schlagzeug). Er hält die Platte für etwas unterschätzt und einer Wiederentdeckung wert. Das Eröffnungsstück „Le but du souffle“ beginnt für ihn mit einem leisen Selbstgespräch der E-Gitarre; „Tempos de ausencias“ nennt er ein Destillat argentinischer Melodik, von Pepls Gitarre nur leicht gesprenkelt. In Pepls Komposition „Ballantine for Valentine“ hört er einen freien Ausbruch im Geist von Ornette Coleman, dem Wegbereiter des Free Jazz, der die ruhige Grundstimmung der Platte aufbricht und ihren Horizont erweitert. Am Sonntag, 22. Dezember 2019 antwortete ein zweiter Autor des Blogs mit Ravas Erinnerung an die Aufnahmesitzung.

    “Tempos de ausencias” un distillato di melodia argentina appena screziato dalla chitarra di Pepl

    andbar im italienischen Jazzblog Tracce di Jazz über „Tempos de ausencias“ auf „Volver“, dem 1986 aufgenommenen ECM-Album von Enrico Rava und Dino Saluzzi mit Pepl an der Gitarre. Auf Deutsch: „„Tempos de ausencias“, ein Destillat argentinischer Melodik, von Pepls Gitarre nur leicht gesprenkelt“

    “Ballantine for Valentine” , strappo free ornettiano che spezza le pacate atmosfere dominanti del disco

    andbar über Pepls Komposition „Ballantine for Valentine“, sein einziges Stück auf „Volver“; „ornettiano“ spielt auf Ornette Coleman an, den Wegbereiter des Free Jazz. Auf Deutsch: „„Ballantine for Valentine“, ein freier Ausbruch à la Ornette, der die ruhige Grundstimmung der Platte aufbricht“

  3. 13. September 2019 · Radio

    Ö1, In Concert: „Harry Sokal, Harry Pepl, Jean-Francois Jenny-Clark, Daniel Humair“ (Österreichisch-französisches Gipfeltreffen 1984 in Wien)

    Klaus Wienerroither (Gestaltung)

    Sendung mit einem unveröffentlichten Konzertmitschnitt aus dem ORF-Archiv (ORF: österreichischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk): Im Jahr 1984 spielte der Saxofonist Harry Sokal in Wien mit dem Gitarristen Harry Pepl, dem Bassisten Jean-Francois Jenny-Clark und dem Schlagzeuger Daniel Humair. Die Sendung wurde am 13. September 2019 um 14:05 Uhr ausgestrahlt.

    mehr Ö1, In Concert

    dem Wiener Gitarristen-Meister Harry Pepl

  4. 3. August 2019 · Interview · EN

    christianmuthspiel.com (ORjazzTRA Vienna, Interviews): Interview zum ORjazzTRA Vienna

    Christian Muthspiel nennt vier Konzerte in Graz, die ihn zum Jazzmusiker machten: Albert Mangelsdorff solo, die Carla Bley Big Band, das Art Ensemble of Chicago und das Duo von Harry Pepl und Werner Pirchner.

    mehr christianmuthspiel.com (ORjazzTRA Vienna, Interviews)

    And not to forget the fourth concert: Harry Pepl and Werner Pirchner.

    Christian Muthspiel

  5. 16. November 2018 · Sonstiges

    Kronen Zeitung: „A Tribute To“ (Tagestipp)

    Ankündigung am Konzerttag: „The Lonely Single Swingers“ gestalten am Freitag, 16. November 2018, um 20.30 Uhr im Jazzit Salzburg (Elisabethstraße 11) einen Tribute-Abend an den 2005 verstorbenen Komponisten und Jazzgitarristen Harry Pepl.

    mehr Kronen Zeitung

    Das Quartett interagiert mit bis dahin unveröffentlichten Aufnahmen aus seiner letzten Schaffensperiode. Mit Bandfoto.

    Das Quartett interagiert mit Pepl mittels bisher unveröffentlichter Aufnahmen aus dessen letzter Schaffensperiode.

  6. 15. November 2018 · Kritik

    Kleine Zeitung: „Auratisch: Zwei fünfte Männer“

    Otmar Klammer

    Konzertkritik zum Auftritt von Harry Pepl (tape) & The (Lonely) Single Swinger Band beim Austrian Soundcheck im Grazer Tube's (Dienstag, 13. November 2018).

    mehr Kleine Zeitung

    Clemens Salesny nennt die Band ein Quintett, weil Markus Wallner hinter Mischpult und Laptop die Einspielungen steuert; der eigentliche fünfte Mann aber sei Pepl, der „in wenigen Tagen auch schon 13 Jahre schmerzlich vermisst“ werde. Salesny, Andi Schreiber (Geige), Martin Bayer (Gitarre) und Valentin Duit (Schlagzeug) greifen Pepls Duktus auf; am stärksten wirkt die Band in den Stücken über Pepls groovigen ostinaten Bassfiguren.

    Der eigentliche fünfte Mann, der diese Musik einst auf Instrumenten sonder Zahl in Echtzeit komponierte

    Ansonsten galt: je kleiner das Format, umso mehr Pepl.

    Der eigentliche fünfte Mann, der diese Musik einst auf Instrumenten sonder Zahl in Echtzeit komponierte, wird in wenigen Tagen auch schon 13 Jahre schmerzlich vermisst.

    Facettenreicher Exkurs durch den Pepl-Kosmos.

  7. 27. März 2018 · Radio

    SRF 2 Kultur, Jazz & World aktuell: „Was für die Magengegend“

    Roman Hošek (Redaktion)

    Sendung von [SRF 2 Kultur](https://www.srf.ch), dem Kulturradio des öffentlich-rechtlichen Schweizer Radios und Fernsehens, am Dienstag, 27.03.2018, 20 bis 21 Uhr, wiederholt am Freitag, 30.03.2018. Neben Hugh Coltman, Sons of Kemet und Shake Stew stellt sie den österreichischen Saxophonisten [Clemens Salesny](person:clemens-salesny) in einem Porträt vor. Laut Playlist läuft dabei auch „[Single Swing](werk:single-swing)“ von Harry Pepl (Fullmax Recordings).

  8. 18. Dezember 2017 · Kritik · EN

    Guitar Moderne (Online): „Harry Pepl: The One That Almost Got Away“

    guitar moderne

    Kurzer Beitrag im amerikanischen Onlinemagazin für experimentierfreudige Gitarristen.

    mehr Guitar Moderne (Online)

    Der Autor entdeckte Pepl 1986 auf dem ECM-Album (ECM: renommiertes europäisches Jazzlabel) „Volver“ von Enrico Rava und Dino Saluzzi: Sein Klang erinnere an Metheny, sei im Anschlag aber härter und im Ausdruck freier. Er empfiehlt „Cracked Mirrors“, das auch heute frisch klinge.

    His chorused sound and fluidity were reminiscent of Metheny, but his attack was harder and his sensibility was decidedly more “out.”

    Check out “Cracked Mirror” to hear how his playing in 1988 sounds fresh even today.

  9. 25. November 2017 · Kritik · JA

    ジャズCDの個人ページ ECM Blog (kudoecm.blog.jp): „Cracked Mirrors/Harry Pepl(G, G Synth, P)/Herbert Joos(Flh)/Jon Christensen(Ds)(ECM 1356)“

    kudojazz

    Besprechung im japanischen Blog „ジャズCDの個人ページ ECM Blog“ (etwa „Persönliche Jazz-CD-Seite, ECM-Blog“), in dem der Autor kudojazz die Platten des renommierten europäischen Jazzlabels ECM nach Katalognummern bespricht.

    mehr ジャズCDの個人ページ ECM Blog (kudoecm.blog.jp)

    Er nennt die Aufnahme vom Februar 1987 mit Harry Pepl (Gitarre, Gitarrensynthesizer, Klavier), dem deutschen Flügelhornisten Herbert Joos und dem norwegischen Schlagzeuger Jon Christensen und hält fest, dass sechs der acht Stücke von Pepl stammen und zwei („Wolkenbilder 1“ und „Wolkenbilder 2“) von Joos. Das Album verbinde Passagen, die nach freier Improvisation klingen, mit pastoralen; je nach Stück erzeuge das Roland-MIDI-Gitarrensystem eine Weite wie ein Synthesizer. Zu Pepls Stücken notiert er deutlich freie Züge mit feinen Riffs und weiten Synthesizerflächen in „Reflections in a Cracked Mirror“, eine kleine Ballade mit sanfter Flügelhornmelodie in „Schikaneder Delight“, viel Raum und Freiheit in „Die alte Mär und das Mann“, ein sehr schnelles, mechanisch freies Spiel in „More Far Out Than East“, eine Melodie, die über der zackigen Gitarre schwebt, in „Purple Light“ und eine ruhige, vom Klavier getragene Melodie in „Tintenfisch Inki“.

    フリー・インプロヴィゼーションぽい部分と牧歌的な部分とがあります。

    kudojazz in seinem japanischen Blog über ECM-Platten zu „Cracked Mirrors“ (ECM 1356, aufgenommen im Februar 1987) mit Herbert Joos und Jon Christensen. Auf Deutsch: „Es gibt Passagen, die nach freier Improvisation klingen, und pastorale Passagen.“

    曲によってローランド・ミディ・ギター・システムがシンセのような広がりを出しています。

    kudojazz über den Klang von Pepls Roland-MIDI-Gitarrensystem auf „Cracked Mirrors“ (ECM 1356, 1987). Auf Deutsch: „Je nach Stück erzeugt das Roland-MIDI-Gitarrensystem eine Weite wie ein Synthesizer.“

  10. 10. Oktober 2017 · Bericht

    Ö1 (oe1.orf.at, Artikel): „Der Gratwanderer Werner Pirchner“

    Beitrag über Werner Pirchner zum zehnten Todestag, auf der Seite mit dem Datum 10. Oktober 2017 angezeigt, im Text aber auf den 10. August 2011 bezogen.

    mehr Ö1 (oe1.orf.at, Artikel)

    Er nennt das Jazz-Zwio mit Harry Pepl als Station, die Pirchner auch in der internationalen Jazzszene bekannt machte; im Mittelpunkt steht Pirchner.

    zusammen mit Harry Pepl im legendären JazzZwio

  11. 20. September 2017 · Bericht

    Ö1 (oe1.orf.at, Artikel): „Der Musiker Werner Pirchner“

    Kurzporträt Werner Pirchners (13. Februar 1940 bis 10. August 2001) als Jazzmusiker und Komponist.

    mehr Ö1 (oe1.orf.at, Artikel)

    Es führt das 1975 gegründete Pirchner-Pepl-JazzZwio mit seinen Auftritten bis Mitte der 1980er Jahre an, unter anderem in Velden, Montreux und Saalfelden; im Mittelpunkt steht Pirchner.

    Mit dem Gitarristen Harry Pepl gründete er 1975 das Pirchner-Pepl-JazzZwio

  12. 11. September 2017 · Nachruf

    Salzburger Nachrichten (Online, APA): „Wiener Jazzgitarrist Andy Manndorff 60-jährig gestorben“

    APA

    APA-Nachruf auf den Wiener Gitarristen und Komponisten Andy Manndorff (1957 bis 2017).

    mehr Salzburger Nachrichten (Online, APA)

    Er zitiert aus einem Interview mit dem mica (österreichisches Musikinformationszentrum), in dem Manndorff Harry Pepl als den einzigen Lehrer nennt, der ihm etwas beibringen konnte, und schildert seine Stationen in Amsterdam, New York und Wien.

    Ich war auch nie ein guter Schüler, der einzige Lehrer, der mir etwas beibringen konnte, war der Harry Pepl. Und der hat mir einen Spirit mitgegeben

    Andy Manndorff

  13. 8. April 2017 · Bericht

    Ö1 (oe1.orf.at, Artikel): „Pirchner und Pepl“ (Muthspiel Trio spielt „Against the Wind“)

    Haide Tenner (Gesprächspartnerin)

    Beitrag zur CD „Against the Wind“, auf der das Christian Muthspiel Trio Werke von Harry Pepl und Werner Pirchner spielt.

    mehr Ö1 (oe1.orf.at, Artikel)

    Muthspiel erzählt im Gespräch mit Haide Tenner im „Klassik-Treffpunkt“, wie die CD aus dem Gedenken an Pirchner und dem Programm „Pepl/Pirchner“ entstand.

    Die Musiker spielen Werke der früh verstorbenen Komponisten Harry Pepl und Werner Pirchner.

  14. 13. September 2016 · Sonstiges

    NÖN (Niederösterreichische Nachrichten): „Tribut an Harry Pepl“

    Vorbericht unter der Marke „Highlight“: Der Jazzclub Melk präsentiert „A tribute to Harry Pepl“ am Freitag, 23. September 2016, um 20 Uhr in der Tischlerei Melk.

    mehr NÖN (Niederösterreichische Nachrichten)

    Clemens Salesny, Martin Bayer, Peter Primus Frosch und Agnes Heginger zollen dem 2005 verstorbenen Jazzmusiker Respekt: Neben teils bekannten Kompositionen interagiert das Quartett mit bis dahin unveröffentlichter Musik aus Pepls letzter Schaffensperiode, der „Harry Pepl's Lonely Single Swinger Band“. Mit Bandfoto.

    Der Melker Jazzklub widmet „Giganten der Improvisation“ einen Auftritt in der Tischlerei.

  15. 19. Mai 2016 · Kritik

    Jazzpages (Online): „INNtöne 2016 – Rückschau mit Bildern“

    Frank Schindelbeck

    Festivalbericht mit Fotos vom INNtöne Jazzfestival 2016 auf dem Hof von Paul Zauner in Diersbach.

    mehr Jazzpages (Online)

    Als Höhepunkt des zweiten Festivaltages beschreibt der Autor das Projekt von Agnes Heginger, Clemens Salesny, Martin Bayer und Peter Primus Frosch, bei dem Aufnahmen aus Pepls Heimstudio zugespielt wurden und die Band mit ihnen in einen Dialog trat. Er verweist auf die Doppel-CD bei Fullmax Recordings.

    Die vier Musiker auf der Bühne spielten so exzellent mit Pepls Nachlass, dass ohne die zugehörige Geschichte und mit geschlossenen Augen ein Quintett auf der Bühne hätte stehen können.

    Ein überaus gelungener Tribut an einen der wichtigen Jazzmusiker Österreichs.

  16. 19. Mai 2016 · Interview

    Die Presse (Online): „Kärntner Jazzer mit langem Atem“

    Samir H. Köck

    Interview mit Wolfgang Puschnig zu seinem 60. Geburtstag. Puschnig nennt die sieben Jahre bei Airmail, der Band von Harry Pepl, als eines der Highlights seiner Laufbahn; Pepl ist nur ein Nebenthema des Gesprächs.

    mehr Die Presse (Online)

    die sieben Jahre bei Airmail, der Band des 2005 verstorbenen Gitarristen Harry Pepl

    Als Gitarrist war er außerhalb jeder Norm. Das hat mir phrasierungstechnisch einen neuen, flexibleren Zugang erschlossen.

    Wolfgang Puschnig

  17. 17. Mai 2016 · Kritik

    Der Standard (Online): „Inntöne: Expressive Gelassenheit“ (Al Foster und das Harry-Pepl-Projekt)

    Ljubiša Tošić

    Festivalbericht von den INNtönen in Diersbach (Oberösterreich, Österreich) zu Pfingsten 2016. Nach dem Al Foster Quartet beschreibt Ljubiša Tošić ein Quintett mit einer Besonderheit: Neben Clemens Salesny, Agnes Heginger, Martin Bayer und Peter Primus Frosch war, vom Band aus, auch Harry Pepl dabei, dessen im Heimstudio eingespielte Ideen das Fundament einer hochenergetischen Mischung bildeten; Tošić nennt den Abend eine impulsive Hommage an einen Großen des europäischen Jazz. Gedruckt in der Ausgabe vom 18. Mai 2016, S. 30.

    mehr Der Standard (Online)

    Al Foster und das Harry-Pepl-Projekt

    Der verstorbene Großmeister der impulsiven Improvisation

    Eine impulsive Hommage an einen Großen des europäischen Jazz.

  18. 16. Mai 2016 · Bericht

    Die Presse (Online): „Resch, renitent: Der Sound des Sauwalds“

    Samir H. Köck

    Bericht vom 30-jährigen Jubiläum des Festivals Inntöne in Diersbach. Er schildert auch den Auftritt der Hommage an Harry Pepl, bei dem Fragmente von Aufnahmen Pepls eingespielt wurden und der nicht allen gefiel.

    mehr Die Presse (Online)

    ein künstlerischer Hochseilakt, bei dem auch Fragmente von Aufnahmen Pepls eingespielt wurden

  19. 12. Mai 2016 · Bericht

    Der Standard (Online): „Inntöne-Festival: Session mit der Historie“

    Vorbericht zum INNtöne-Festival (Jazzfestival in Diersbach, Oberösterreich).

    mehr Der Standard (Online)

    Der Saxofonist Clemens Salesny, der Gitarrist Martin Bayer, der Schlagzeuger Peter Primus Frosch und die Sängerin Agnes Heginger interpretieren am Samstag Stücke von Harry Pepl, improvisieren darüber und reagieren auf Zuspielungen, die Pepl für seine Lonely Single Swinger Band erimprovisiert hat: Gitarre, Synthesizer, Klavier, Gesang und Schlagzeug, alles daheim selbst eingespielt. Der Standard nennt das ein formidables Beispiel für eine Auseinandersetzung mit der Historie, die „delikate Ergebnisse“ zeitigt.

    Allerdings gibt es Formen der Auseinandersetzung mit der Historie, die delikate Ergebnisse zeitigen. Ein formidables Beispiel ist am Samstag beim (am Freitag beginnenden) Inntöne-Festival in Diersbach zu erleben, wenn von der Bühne auch Töne des (2005 verstorbenen) Gitarristen Harry Pepl erschallen.

    Gitarre, Synthesizer, Klavier, Gesang, Schlagzeug – Pepl hat einst alles selbst daheim eingespielt.

    Clemens Salesny, Martin Bayer, Peter Primus Frosch und Agnes Heginger interpretieren Harry Pepl

  20. 2016 · Kritik

    Jazzpodium: „Harry Pepl & Clemens Salesny, Martin Bayer, Peter Primus Frosch, Agnes Heginger, Fullmax15-01 CD“

    Alexander Schmitz

    Besprechung der Doppel-CD von 2015 in der deutschen Jazzzeitschrift Jazzpodium, vermutlich 2016. Schmitz erinnert an Le Mondes „Gigant der Improvisation“, Scofields „machine gun“, das Jazzzwio, Air Mail und die MIDI-Gitarre, die das Real Time Composing erst ermöglichte. Er beschreibt zwölf erstveröffentlichte Selbstgespräche aus der Lonely Single Swinger Band und 13 Pepl-Kompositionen im neuen Gewand mit Clemens Salesny, Martin Bayer, Peter Primus Frosch und Agnes Heginger, als Gäste Herbert Joos, Alex Meissl und Clemens Wenger.

    mehr Jazzpodium

    die jetzt den Namen des großen Wiener Gitarristen Harry Pepl mit einem ebenbürtigen Projekt ins Bewusstsein zurückbringt

    Es gibt auch gar nichts zu sagen, das auch nur annähernd dieses späte, grandiose Pepl-Spektakel erfassen könnte.

  21. 24. Dezember 2015 · Bericht

    NÖN (Online, Hollabrunn): „Viola Falb, die erste Frau im Jazz“

    Bericht über die Saxophonistin und Komponistin Viola Falb aus dem Bezirk Hollabrunn: Sie erhielt zur Eröffnung des diesjährigen Austrian Soundcheck (Festival in Graz) in Graz den fünften, mit 4.000 Euro dotierten Harry-Pepl-Preis.

    mehr NÖN (Online, Hollabrunn)

    Die Laudatorin Ute Pinter hob ihre grenzüberschreitenden Kompositionen und Bandprojekte hervor, ganz im Sinne des musikalischen Patrons Harry Pepl. Gedruckt in der Ausgabe vom 23. Dezember 2015, S. 6.

    Viola Falb, Ausnahmekünstlerin des Bezirks, erhielt den 5. Harry-Pepl-Preis in Graz.

    ganz im Sinne des musikalischen Patrons Harry Pepl

  22. 20. Dezember 2015 · Kritik

    Kurier (Diskothek, CDs der Woche): „Salesny, Bayer, Frosch und Heginger: Harry Pepl“

    Werner Rosenberger

    CD der Woche mit fünf Sternen: Junge österreichische Musiker erinnern zum zehnten Todestag an Harry Pepl; die Doppel-CD bringt teils Bekanntes und teils unveröffentlichtes Material der „Harry Pepl's Lonely Single Swinger Band“, entstanden von 1996 bis 2005.

    mehr Kurier (Diskothek, CDs der Woche)

    Der Wiener Gitarrist und musikalische Grenzgänger war eine Klasse für sich

  23. 3. Dezember 2015 · Radio

    Ö1, Spielräume: „Spielräume“ vom 3. Dezember 2015 (Musik aus allen Richtungen, Harry Pepls Wiederkehr)

    Andreas Felber (Gestaltung)

    Sendung vom 3. Dezember 2015, 17:30 Uhr, anlässlich von Pepls 70. Geburtstag und 10. Todestag: Clemens Salesny, Martin Bayer, Peter Primus Frosch und Agnes Heginger treten mit Pepls Musik auf (5.12.2015, Porgy & Bess, Wiener Jazzclub).

    mehr Ö1, Spielräume

    Außerdem geht es um neue CDs heimischer Produktion.

    Agnes Heginger, Clemens Salesny, Martin Bayer und Peter Primus Frosch spielen Harry Pepl

  24. 18. November 2015 · Bericht

    Falter 47/2015 (Rubrik Steiermark): „Steiermark kurz“

    Kurznachrichten aus der Steiermark. Eine Meldung berichtet, dass der mit 5000 Euro dotierte Harry-Pepl-Preis beim Austria Soundcheck (Festival in Graz) an die Komponistin und Saxofonistin Viola Falb ging.

    mehr Falter 47/2015 (Rubrik Steiermark)

    der Harry-Pepl-Preis an die Komponistin und Saxofonistin Viola Falb

  25. 26. Oktober 2015 · Radio

    Ö1, Spielräume Spezial: „Heimat bis Du großer...“ (Würdigung von Harry Pepl zum Nationalfeiertag)

    Klaus Wienerroither (Gestaltung)

    Sendung zum Nationalfeiertag, Montag, 26. Oktober 2015, 17:10 Uhr, die fast zehn Jahre nach Pepls Tod an den Gitarristen und Komponisten erinnert.

    mehr Ö1, Spielräume Spezial

    Der Titel spielt auf die Zeile „Heimat bist du großer Söhne“ der Bundeshymne an; die Sendung beginnt mit „In diesem Fall ist es wirklich einer der Söhne“ und nennt Air Mail „wohl eine der besten Jazzgruppen heimischer Provenienz“. Playlist: Air Mail mit „Shifting People“ und „The Halley's Comet / Light Blue Blues“, „Salt and Pepl“ mit der ORF Big Band unter Richard Österreicher, „Harry Pepl's Blues“ mit Benny Goodman, „Against The Wind“ live mit dem Jazzzwio, „Eastern Island Ears“ mit Dave Liebman und Wolfgang Reisinger, ein Teil aus „Anspannen, Überspannen, Abspannen“ mit STUDIO PERCUSSION graz, Peter Alexanders „Sag' mir quando, sag' mir wann“ (Pepl als Studiogitarrist) und zum Schluss „Air, Love & Vitamins“ mit Werner Pirchner und Jack DeJohnette.

    Die Würdigung eines Individualisten.

    In diesem Fall ist es wirklich einer der Söhne.

  26. 19. September 2015 · Radio

    Ö1, „Die Ö1 Jazznacht“: „Erinnerungen an Harry Pepl“

    Christian Bakonyi

    Sendung zum 70. Geburtstag am Samstag, 19. September 2015, 23:03 bis 24:00 Uhr, mit den Studiogästen Daniel Pepl, Agnes Heginger, Clemens Salesny und Martin Bayer.

    mehr Ö1, „Die Ö1 Jazznacht“

    Gespielt wird auch ein Archivfund des Trios mit Herbert Joos und Tony Oxley aus Tamsweg vom 15. Dezember 1988.

  27. 31. August 2015 · Bericht

    Die Presse (Online): „Saalfelden: Schmerz an der Heimat, Störung der Jazz-Idylle“

    Samir H. Köck

    Festivalbericht vom Jazzfest Saalfelden 2015 (bedeutendes Jazzfestival im Salzburger Land). Das Festival erinnerte an den 75. Geburtstag Werner Pirchners und gedachte auch des 2005 gestorbenen Gitarristen Harry Pepl.

    mehr Die Presse (Online)

    gedachte auch des 2005 gestorbenen Gitarristen Harry Pepl

    Und gedachte auch des 2005 gestorbenen Gitarristen Harry Pepl, der mit Pirchner das Jazzzwio bildete, dessen raffinierte Formensprache auch international gerühmt wurde.

  28. 14. Februar 2015 · Radio

    Ö1, Die Lange Nacht des Werner Pirchner: „Die Lange Nacht des Werner Pirchner“

    Albert Hosp (Gestaltung)

    Lange Nacht zum 75. Geburtstag des Vibrafonisten und Komponisten Werner Pirchner.

    mehr Ö1, Die Lange Nacht des Werner Pirchner

    Der Beitrag erwähnt das Duo mit Harry Pepl beim Montreux Jazz Festival (renommiertes Jazzfestival in der Schweiz) und zeigt damit die Verbindung der beiden Musiker; im Mittelpunkt steht Pirchner.

    im Duo mit dem Gitarristen Harry Pepl

  29. 2015 · Sonstiges · EN

    riegler.weblog.mur.at (Website Daniel Riegler): Biography Daniel Riegler, Trombone, Composition

    Daniel Riegler

    Englische Biografie auf der Website des Posaunisten und Komponisten Daniel Riegler, geboren 1977 in Graz, mit tabellarischer Übersicht bis 2015. Für 2008 nennt sie die Leitung der Stage-Band Studio Dan im Porgy & Bess (Wiener Jazzclub) und den Harry-Pepl-Preis 2008.

  30. 11. September 2014 · Interview · EN

    London Jazz News: „Interview: Wolfgang Muthspiel“

    Interview mit Wolfgang Muthspiel. Er stellt „Air Love and Vitamins“ als Stück seines früheren Gitarrenlehrers in Graz vor, Harry Pepl, und empfiehlt Pepl besonders für seine Rhythmik.

    mehr London Jazz News

    He is an interesting musician to check out, especially in the rhythmical field.

    Wolfgang Muthspiel

  31. 26. März 2014 · Bericht

    Falter 13/2014 (Feuilleton): „Erinnerungen an Werner Pirchner, den Frank Zappa aus Hall in Tirol“

    Klaus Nüchtern

    Besprechung des Films „D.U.D.A.!“ von Werner Ludin über Werner Pirchner. Der Text erwähnt Pirchners Zusammenarbeit mit dem Gitarristen Harry Pepl, durch die er zum international gesuchten Jazzvirtuosen wurde; im Mittelpunkt steht Pirchner.

    mehr Falter 13/2014 (Feuilleton)

    Durch die Zusammenarbeit mit dem Gitarristen Harry Pepl avancierte er zum international gesuchten Jazzvirtuosen

  32. 25. November 2013 · Bericht

    mica music austria: „Clemens Salesny erhält den Harry Pepl Preis“

    Meldung zur vierten Vergabe des Harry-Pepl-Preises beim Austrian Soundcheck (Festival in Graz) in Graz: Der Förderpreis ging 2013 an den Altsaxofonisten Clemens Salesny. Der Beitrag stellt Salesny und seine Projekte kurz vor.

    mehr mica music austria

    Im Rahmen des „Austrian Soundchecks“ in Graz wurde heuer bereits zum vierten Mal der Harry Pepl Preis verliehen.

  33. 21. November 2013 · Radio

    Ö1, „Schon gehört?“: „Schon gehört?“ (Kulturtipps vom 21. November 2013)

    Kulturtipps des Senders Ö1 (Kulturradio des ORF): Der Austrian Soundcheck (Festival in Graz), eine Kooperation der Jazzabteilung der Kunstuniversität Graz mit gamsbART (Grazer Konzertveranstalter), widmet einen Abend im Dom im Berg unter dem Motto „Super Sax“ dem Saxophon, unter anderem mit dem Trio Clemens Salesny, Martin Bayer und Peter Primus Frosch. Am 22. November erhält Salesny den Harry-Pepl-Preis, heuer bereits zum vierten Mal vergeben.

    mehr Ö1, „Schon gehört?“

    Am 22. November geht dieser Förderpreis an den Alt-Saxophonisten Clemens Salesny.

  34. 13. November 2012 · Kritik · EN

    ECM Reviews (Between Sound and Space: ECM Records and Beyond): „A second look: Pirchner/Pepl/DeJohnette (ECM 1237)“

    Tyran Grillo

    Neubewertung des ECM-Albums (ECM: renommiertes europäisches Jazzlabel) von 1983, knapp ein Jahr nach der eigenen kritischen Rezension vom 20. Dezember 2011. Nach Widerspruch von Lesern habe er das Album immer wieder gehört und ihm anfangs nicht die nötige Aufmerksamkeit geschenkt, schreibt Grillo. Jetzt hebt er die Tiefe von Pepls Talent, das Zusammenspiel von Pepl und Pirchner als Kern des Trios und Pepls Soli hervor und nennt die Platte „this curious little gem“; nur bei der Klangbearbeitung der Ovation-Gitarre bleibt er bei seiner ersten Meinung.

    mehr ECM Reviews (Between Sound and Space: ECM Records and Beyond)

    I simply did not give this date the attention it deserves.

    The depth of Pepl’s talent, now that I’m more familiar with it, is immediately evident in the spaciousness of his evocations.

  35. 16. Jänner 2012 · Kritik · EN

    ECM Reviews (Between Sound and Space: ECM Records and Beyond): „Pepl/Joos/Christensen: Cracked Mirrors (ECM 1356)“

    Tyran Grillo

    Rezension des ECM-Albums (ECM: renommiertes europäisches Jazzlabel) von 1988 mit Harry Pepl (Gitarre, Roland-MIDI-Gitarrensystem, Klavier), Herbert Joos und Jon Christensen.

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    Der Rezensent nennt das Album ein weit besseres Schaufenster für Pepls innovatives Spiel als die ECM-Platte mit Pirchner und DeJohnette und hebt Joos' „Wolkenbilder“, die MIDI-Passagen und Pepls Klavier im Schlussstück hervor. Die Seite zeigt als Datum der Aktualisierung den 18. Juli 2021. Seinen ersten Eindruck vom Album mit Pirchner und DeJohnette nennt Grillo hier selbst „faulty impressions“.

    a far better showcase for Pepl’s innovative talents

  36. 2012 · Kritik · EN

    AllMusic (US-Musikdatenbank mit Kritiken, gegründet 1991): AllMusic Review: „Volver“

    Scott Yanow

    Kurzkritik in AllMusic, der 1991 gegründeten US-Musikdatenbank mit Kritiken, zum ECM-Album „Volver“ des Quintetts von Enrico Rava und Dino Saluzzi, aufgenommen im Oktober 1986 im Tonstudio Bauer in Ludwigsburg, mit Harry Pepl an der Gitarre, Furio Di Castri am Bass und Bruce Ditmas am Schlagzeug. Der US-Jazzkritiker Scott Yanow findet, dass Ravas introvertiertes, innerlich leidenschaftliches Spiel gut zu Saluzzis modernen Tangos passt; das Ergebnis sei recht zugänglich und doch suchend, „An intriguing set“. AllMusic vergibt 3 von 5 Sternen. Die Kritik ist nicht datiert und spätestens seit 2012 online; die Titelliste führt Pepls „Ballantine for Valentine“ als Titel 5.

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    Rava’s introverted yet inwardly passionate playing matches well with Saluzzi’s modern tangos, and the results are fairly accessible yet still exploratory.

    Über das ECM-Album „Volver“ (aufgenommen 1986) des Quintetts von Enrico Rava und Dino Saluzzi, in dem Harry Pepl Gitarre spielt und mit seinem Stück „Ballantine for Valentine“ vertreten ist

  37. 20. Dezember 2011 · Kritik · EN

    ECM Reviews (Between Sound and Space: ECM Records and Beyond): „Pirchner/Pepl/DeJohnette: s/t (ECM 1237)“

    Tyran Grillo

    Gemischte Rezension des ECM-Albums (ECM: renommiertes europäisches Jazzlabel) von 1983, aufgenommen im Juni 1982 im Tonstudio Bauer in Ludwigsburg, mit Werner Pirchner, Harry Pepl und Jack DeJohnette.

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    Kritisiert werden der Chorus-Effekt der Ovation-Gitarre und die mangelnde Verständigung der drei Musiker; als Stärke gelten Pepls Soli und das Schlussstück „Better Times In Sight“. Die Seite zeigt als Datum der Aktualisierung den 10. Februar 2015. Knapp ein Jahr später, am 13. November 2012, revidierte Grillo sein Urteil in „A second look“.

    When soloing, however, it sounds fantastic

  38. 2011 · Porträt · EN

    musicexport.at: „Harry Sokal“ (Porträt)

    Michael Ternai

    Porträt des Saxophonisten Harry Sokal für die österreichische Musikexportstelle. Unter seinen Partnern nennt es Harry Pepl, Daniel Humair, Gene Jackson, Andy McKee und Idris Muhammad.

  39. 17. September 2010 · Bericht

    mica music austria: „STUDIO FAN, das Abonnementprogramm des Ensembles Studio Dan“

    Vorstellung der Abonnementreihe des Wiener Ensembles Studio Dan mit einer Kurzbiografie seines Leiters Daniel Riegler. Für 2008 nennt sie die Leitung der Stage-Band des Porgy & Bess (Wiener Jazzclub) und den Harry-Pepl-Preis 2008.

  40. 8. Juli 2010 · Kritik · EN

    ECM Reviews (Between Sound and Space: ECM Records and Beyond): „Adelhard Roidinger: Schattseite (ECM 1221)“

    Tyran Grillo

    Rezension des einzigen ECM-Albums (ECM: renommiertes europäisches Jazzlabel) von Adelhard Roidinger, aufgenommen im November 1981 im Tonstudio Bauer in Ludwigsburg, mit Heinz Sauer, Bob Degen, Harry Pepl, Werner Pirchner, Aina Kemanis und Michael DiPasqua.

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    Grillo lobt den luftigen, atmosphärischen Klang, Pepls weiche Gitarrenlinien im Eröffnungsstück und das an Pat Metheny erinnernde Spiel in „Loveland“ und wünscht sich dringend eine Wiederveröffentlichung.

    The fantastic sax solo and Metheny-esque picking lend even more elegance to the track’s progressive sound.

  41. 2010 · Sonstiges · EN

    Vienna Art Orchestra, The Big Band Years (Universal Music Austria): „Euro-American Dream Stories“

    Wolfgang Lamprecht (englische Übersetzung: Matthias Goldmann)

    Begleittext von Wolfgang Lamprecht (Universität Wien) zur Kompilation „The Big Band Years“ des [Vienna Art Orchestra](ensemble:vienna-art-orchestra), entstanden nach dem Abschiedsfest „Game Over“ im Wiener Porgy & Bess im August 2010. Lamprecht beschreibt, wie das Orchester von Mathias Rüegg eigenständige Musikerpersönlichkeiten förderte, die den europäischen Jazz und die zeitgenössische improvisierte Musik prägten, und nennt für die 1970er Jahre [Werner Pirchner](person:werner-pirchner), Harry Pepl und [Leszek Zadlo](person:leszek-zadlo).

    mehr Vienna Art Orchestra, The Big Band Years (Universal Music Austria)

    distinct music personalities, many of whom have helped shape the character of European jazz and contemporary improvised music

  42. 2010 · Sonstiges

    Land Niederösterreich, Festschrift „Kultur im Spiegel der Zeit. 1960–2010 Kulturpreise Niederösterreich“: „Musik. Eine Kulturgeschichte der Möglichkeiten und Unmöglichkeiten“

    Irene Suchy

    Musik-Essay „Musik. Eine Kulturgeschichte der Möglichkeiten und Unmöglichkeiten“ der Ö1-Redakteurin Irene Suchy in der Festschrift „Kultur im Spiegel der Zeit. 1960–2010 Kulturpreise Niederösterreich“.

    mehr Land Niederösterreich, Festschrift „Kultur im Spiegel der Zeit. 1960–2010 Kulturpreise Niederösterreich“

    Suchy beschreibt die Arbeit der Jurys, die auch „das Übersehene hervorheben“ dürfen, und nennt als Beispiel Harry Pepl, den die Jury kurz vor seinem Tod würdigte; seine Karriere verbindet sie mit der „legendären ORF Big Band“. Im Verzeichnis der Preisträger steht Pepl mit dem Förderungspreis 1991 und dem Würdigungspreis des Landes Niederösterreich.

    den großen Instrumentalisten und Komponisten Harry Pepl

    die Karriere Pepls mit der legendären ORF Big Band

  43. 2010 · Lexikon

    mica music austria, Musikdatenbank: Stefan Heckel (Eintrag mit dem Harry-Pepl-Preis 2010)

    Eintrag in der Musikdatenbank von mica (österreichisches Musikinformationszentrum) zum steirischen Pianisten, Akkordeonisten und Komponisten Stefan Heckel.

    mehr mica music austria, Musikdatenbank

    Die Biografie nennt ihn Träger des Harry-Pepl-Jazzpreises 2010, die Liste der Auszeichnungen führt für 2010 den Harry-Pepl-Preis beim Festival Austrian Soundcheck von gamsbART (Grazer Konzertveranstalter) in Graz.