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Harry Pepl * 1945  † 2005

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Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.

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  1. 25. November 2017 · Kritik · JA

    ジャズCDの個人ページ ECM Blog (kudoecm.blog.jp): „Cracked Mirrors/Harry Pepl(G, G Synth, P)/Herbert Joos(Flh)/Jon Christensen(Ds)(ECM 1356)“

    kudojazz

    Besprechung im japanischen Blog „ジャズCDの個人ページ ECM Blog“ (etwa „Persönliche Jazz-CD-Seite, ECM-Blog“), in dem der Autor kudojazz die Platten des renommierten europäischen Jazzlabels ECM nach Katalognummern bespricht. Er nennt die Aufnahme vom Februar 1987 mit Harry Pepl (Gitarre, Gitarrensynthesizer, Klavier), dem deutschen Flügelhornisten Herbert Joos und dem norwegischen Schlagzeuger Jon Christensen und hält fest, dass sechs der acht Stücke von Pepl stammen und zwei („Wolkenbilder 1“ und „Wolkenbilder 2“) von Joos. Das Album verbinde Passagen, die nach freier Improvisation klingen, mit pastoralen; je nach Stück erzeuge das Roland-MIDI-Gitarrensystem eine Weite wie ein Synthesizer. Zu Pepls Stücken notiert er deutlich freie Züge mit feinen Riffs und weiten Synthesizerflächen in „Reflections in a Cracked Mirror“, eine kleine Ballade mit sanfter Flügelhornmelodie in „Schikaneder Delight“, viel Raum und Freiheit in „Die alte Mär und das Mann“, ein sehr schnelles, mechanisch freies Spiel in „More Far Out Than East“, eine Melodie, die über der zackigen Gitarre schwebt, in „Purple Light“ und eine ruhige, vom Klavier getragene Melodie in „Tintenfisch Inki“.

    フリー・インプロヴィゼーションぽい部分と牧歌的な部分とがあります。

    kudojazz in seinem japanischen Blog über ECM-Platten zu „Cracked Mirrors“ (ECM 1356, aufgenommen im Februar 1987) mit Herbert Joos und Jon Christensen. Auf Deutsch: „Es gibt Passagen, die nach freier Improvisation klingen, und pastorale Passagen.“

    曲によってローランド・ミディ・ギター・システムがシンセのような広がりを出しています。

    kudojazz über den Klang von Pepls Roland-MIDI-Gitarrensystem auf „Cracked Mirrors“ (ECM 1356, 1987). Auf Deutsch: „Je nach Stück erzeugt das Roland-MIDI-Gitarrensystem eine Weite wie ein Synthesizer.“

  2. 2016 · Kritik

    Jazzpodium: „Harry Pepl & Clemens Salesny, Martin Bayer, Peter Primus Frosch, Agnes Heginger, Fullmax15-01 CD“

    Alexander Schmitz

    Besprechung der Doppel-CD von 2015 in der deutschen Jazzzeitschrift Jazzpodium, vermutlich 2016. Schmitz erinnert an Le Mondes „Gigant der Improvisation“, Scofields „machine gun“, das Jazzzwio, Air Mail und die MIDI-Gitarre, die das Real Time Composing erst ermöglichte. Er beschreibt zwölf erstveröffentlichte Selbstgespräche aus der Lonely Single Swinger Band und 13 Pepl-Kompositionen im neuen Gewand mit Clemens Salesny, Martin Bayer, Peter Primus Frosch und Agnes Heginger, als Gäste Herbert Joos, Alex Meissl und Clemens Wenger.

    die jetzt den Namen des großen Wiener Gitarristen Harry Pepl mit einem ebenbürtigen Projekt ins Bewusstsein zurückbringt

    Es gibt auch gar nichts zu sagen, das auch nur annähernd dieses späte, grandiose Pepl-Spektakel erfassen könnte.