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Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.
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15. November 2018 · Kritik
Kleine Zeitung: „Auratisch: Zwei fünfte Männer“
Otmar Klammer
Konzertkritik zum Auftritt von Harry Pepl (tape) & The (Lonely) Single Swinger Band beim Austrian Soundcheck im Grazer Tube's (Dienstag, 13. November 2018).
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Clemens Salesny nennt die Band ein Quintett, weil Markus Wallner hinter Mischpult und Laptop die Einspielungen steuert; der eigentliche fünfte Mann aber sei Pepl, der „in wenigen Tagen auch schon 13 Jahre schmerzlich vermisst“ werde. Salesny, Andi Schreiber (Geige), Martin Bayer (Gitarre) und Valentin Duit (Schlagzeug) greifen Pepls Duktus auf; am stärksten wirkt die Band in den Stücken über Pepls groovigen ostinaten Bassfiguren.
Der eigentliche fünfte Mann, der diese Musik einst auf Instrumenten sonder Zahl in Echtzeit komponierte
Ansonsten galt: je kleiner das Format, umso mehr Pepl.
Der eigentliche fünfte Mann, der diese Musik einst auf Instrumenten sonder Zahl in Echtzeit komponierte, wird in wenigen Tagen auch schon 13 Jahre schmerzlich vermisst.
Facettenreicher Exkurs durch den Pepl-Kosmos.
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27. Oktober 2017 · Kritik
Passauer Neue Presse (Seite 21, Lokales Passau Stadt): „G'schmackiger Fusion-Eintopf“ (Gerald Gradwohl Group im Café Museum)
Christine Pierach
Konzertbericht über die Gerald Gradwohl Group in Passau, die dem verstorbenen Wiener Jazzgitarristen Harry Pepl huldigt. Gradwohl sagt, Pepl sei verkannt worden, er habe ihn gelehrt und inspiriert; Pepl ist im Bericht eine Randnotiz.
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10. Juni 2016 · Kritik
Der Standard (RONDO): „Wolfgang Puschnig: Faces and Stories“
Besprechung der Puschnig-Kompilation „Faces and Stories“: Sie veröffentlicht unter anderem die Duos von „Pieces of the Dream“ (1988) wieder, auf denen neben Carla Bley und Hans Koller auch Harry Pepl zu hören ist.
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Auch der große Tenorsaxofonist Hans Koller, eine zentrale Figur des Modern Jazz in Europa war damals dabei, natürlich auch Gitarrist Harry Pepl.
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19. Mai 2016 · Kritik
Jazzpages (Online): „INNtöne 2016 – Rückschau mit Bildern“
Frank Schindelbeck
Festivalbericht mit Fotos vom INNtöne Jazzfestival 2016 auf dem Hof von Paul Zauner in Diersbach.
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Als Höhepunkt des zweiten Festivaltages beschreibt der Autor das Projekt von Agnes Heginger, Clemens Salesny, Martin Bayer und Peter Primus Frosch, bei dem Aufnahmen aus Pepls Heimstudio zugespielt wurden und die Band mit ihnen in einen Dialog trat. Er verweist auf die Doppel-CD bei Fullmax Recordings.
Die vier Musiker auf der Bühne spielten so exzellent mit Pepls Nachlass, dass ohne die zugehörige Geschichte und mit geschlossenen Augen ein Quintett auf der Bühne hätte stehen können.
Ein überaus gelungener Tribut an einen der wichtigen Jazzmusiker Österreichs.
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17. Mai 2016 · Kritik
Passauer Neue Presse: „Da ist er wieder, dieser Zauber“
Dorothea Walchshäusl
Festivalbericht von den INNtönen 2016: Die Fusion „Harry Pepl & Clemens Salesny“ mit Martin Bayer, Peter Primus Frosch und Agnes Heginger ist für die Passauer Neue Presse ein stärker diskutiertes Wagnis, das in experimentellen Improvisationen aufs Ganze geht.
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In zerklüftet-experimentellen Improvisationen gehen sie aufs Ganze und verlassen systematisch vertraute Strukturen und Klänge.
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17. Mai 2016 · Kritik
OÖ Nachrichten: „Die Inntöne begeisterten als Jazz-Reigen mit einem Klavierwunder“
Christoph Haunschmid
Bilanz der 31. INNtöne in Diersbach (13. bis 15. Mai 2016): Zu den spannendsten Konzerten zählt die Hommage an Harry Pepl, bei der seine Stücke vom Band kommen und die Band live kommentiert, herausragend neben Clemens Salesny die Sängerin Agnes Heginger.
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So wählte der Saxofonist Clemens Salesny einen innovativen Ansatz, um dem 2005 verstorbenen Harry Pepl Tribut zu zollen.
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17. Mai 2016 · Kritik
Der Standard (Online): „Inntöne: Expressive Gelassenheit“ (Al Foster und das Harry-Pepl-Projekt)
Ljubiša Tošić
Festivalbericht von den INNtönen in Diersbach (Oberösterreich, Österreich) zu Pfingsten 2016. Nach dem Al Foster Quartet beschreibt Ljubiša Tošić ein Quintett mit einer Besonderheit: Neben Clemens Salesny, Agnes Heginger, Martin Bayer und Peter Primus Frosch war, vom Band aus, auch Harry Pepl dabei, dessen im Heimstudio eingespielte Ideen das Fundament einer hochenergetischen Mischung bildeten; Tošić nennt den Abend eine impulsive Hommage an einen Großen des europäischen Jazz. Gedruckt in der Ausgabe vom 18. Mai 2016, S. 30.
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Al Foster und das Harry-Pepl-Projekt
Der verstorbene Großmeister der impulsiven Improvisation
Eine impulsive Hommage an einen Großen des europäischen Jazz.
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2016 · Kritik
Jazzpodium: „Harry Pepl & Clemens Salesny, Martin Bayer, Peter Primus Frosch, Agnes Heginger, Fullmax15-01 CD“
Alexander Schmitz
Besprechung der Doppel-CD von 2015 in der deutschen Jazzzeitschrift Jazzpodium, vermutlich 2016. Schmitz erinnert an Le Mondes „Gigant der Improvisation“, Scofields „machine gun“, das Jazzzwio, Air Mail und die MIDI-Gitarre, die das Real Time Composing erst ermöglichte. Er beschreibt zwölf erstveröffentlichte Selbstgespräche aus der Lonely Single Swinger Band und 13 Pepl-Kompositionen im neuen Gewand mit Clemens Salesny, Martin Bayer, Peter Primus Frosch und Agnes Heginger, als Gäste Herbert Joos, Alex Meissl und Clemens Wenger.
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die jetzt den Namen des großen Wiener Gitarristen Harry Pepl mit einem ebenbürtigen Projekt ins Bewusstsein zurückbringt
Es gibt auch gar nichts zu sagen, das auch nur annähernd dieses späte, grandiose Pepl-Spektakel erfassen könnte.
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20. Dezember 2015 · Kritik
Kurier (Diskothek, CDs der Woche): „Salesny, Bayer, Frosch und Heginger: Harry Pepl“
Werner Rosenberger
CD der Woche mit fünf Sternen: Junge österreichische Musiker erinnern zum zehnten Todestag an Harry Pepl; die Doppel-CD bringt teils Bekanntes und teils unveröffentlichtes Material der „Harry Pepl's Lonely Single Swinger Band“, entstanden von 1996 bis 2005.
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Der Wiener Gitarrist und musikalische Grenzgänger war eine Klasse für sich
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18. Dezember 2015 · Kritik
Kleine Zeitung: CD-Tipp zu „Harry Pepl & Salesny/Bayer/Primus/Heginger“
Kurzbesprechung der Doppel-CD: Pepl, ein „Gitarrengigant“, sei nach seinem Tod wundersamerweise wieder zu hören; ein Quartett um Agnes Heginger und Clemens Salesny verwebe Archivaufnahmen des Improvisationsgenies zu aufregend Neuem.
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Am selben Tag in zwei Ausgaben (S. 82 und S. 88).
Er war ein Gitarrengigant
verwob Archivaufnahmen des Improvisationsgenies zu aufregend Neuem
Ein Quartett um Agnes Heginger (voc) und Clemens Salesny (sax) verwob Archivaufnahmen des Improvisationsgenies zu aufregend Neuem.
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16. Dezember 2015 · Kritik
Falter: „Neue Platten“ (Jazz)
KN
Kurzkritik zur Doppel-CD bei Fullmax Recordings: Die Idee, Pepls unveröffentlichte Improvisationen als Anstoß für weitere Improvisation zu nehmen, überzeugt den Falter nur bedingt, umso mehr die zweite CD mit Pepls Kompositionen.
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auf der das ganze Spektrum und der Eigensinn der Pepl'schen Kompositionen mit großer Verve und ebenso viel Witz
das ganze Spektrum und der Eigensinn der Pepl’schen Kompositionen mit großer Verve und ebenso viel Witz (sowie einigen Gastmusikern) dargeboten wird.
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11. Dezember 2015 · Kritik
Der Standard (RONDO): CD-Tipp zu „Harry Pepl & Salesny/Bayer/Frosch/Heginger“
Ljubiša Tošić
CD-Tipp im RONDO zur Doppel-CD bei Fullmax Recordings: unveröffentlichte Aufnahmen des großen Gitarristen, über deren Linien und Gesänge unter anderen Clemens Salesny und Agnes Heginger ihre Künste legen; die zweite CD bringt Bearbeitungen von Pepl-Klassikern.
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Der verstorbene große Gitarrist Harry Pepl mit unveröffentlichten Aufnahmen!
Funktioniert extrem gut.
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15. November 2015 · Kritik
Kronen Zeitung (Steiermark): „Kritik in Kürze“
MW
Kurzkritik vom Austrian Soundcheck im Grazer Orpheum zum zehnten Todestag (Konzert am Freitag, 13. November 2015): Das Quartett um Clemens Salesny erlebt eine unerhörte Begegnung mit Harry Pepl, der mit späten Aufnahmen aus dem Heimstudio virtuell zugegen ist.
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Der war als Multiinstrumentalist virtuell zugegen, mit jenen späten Aufnahmen aus dem Heimstudio, auf denen er zum puren, intuitiven Ausdruckslaut vorstieß.
interagierten mit dem Meister, als säße er auf der Bühne, und eroberten sich dennoch eigene Räume, aufregend, gewaltig, frei.
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3. September 2015 · Kritik
Die Furche: „Traditionen kippen - und Neues entsteht“
Anton Thuswaldner
Festivalbericht aus Saalfelden 2015: Christian Muthspiel erinnert mit Franck Tortiller und Jerome Harris an Werner Pirchner, der mit Harry Pepl das legendäre Jazz-Zwio bildete.
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Gemeinsam mit Harry Pepl bildete er das legendäre Jazz-Zwio
Gemeinsam mit Harry Pepl bildete er das legendäre Jazz-Zwio, dem so unsterbliche Titel wie der die Form des indischen Raga aufgreifenden „Hosentraga“ zu verdanken sind.
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1. September 2015 · Kritik
Salzburger Nachrichten: „Das Beste? Es kam auch diesmal zum Schluss“
Bericht vom Jazzfestival Saalfelden 2015: Christian Muthspiel, Franck Tortiller und Jerome Harris tauchen tief in das Werk Werner Pirchners und auch in jenes des Wiener Gitarristen Harry Pepl ein, mit dem Pirchner das legendäre Jazzzwio bildete.
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Muthspiel nimmt dieser Musik das „kehlige K“, arbeitet aber gelungen ihr inneres Licht und ihre Eleganz heraus.
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1. September 2015 · Kritik
Der Standard: „Im Salon der munteren Katharsis“
Ljubiša Tošić
Bericht vom Schlusstag des Jazzfestivals Saalfelden 2015: Christian Muthspiel erinnert im Trio an Werner Pirchner und damit auch an dessen Jazzzwio mit Harry Pepl, als Kammermusik mit respektvoller Zuneigung zum Original. Online bereits am 31.08.2015.
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Zusammen mit Gitarrist Harry Pepl bildete er das Jazzzwio, auch daran erinnert Muthspiel
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1. April 2014 · Kritik
Der Standard: „Vom verspielten Tiefsinn“
Ljubiša Tošić
Besprechung von „D.U.D.A.!“ über Werner Pirchner. Der Film erinnere leider nur kurz an den internationalen Aspekt seiner Karriere, das JazzZwio mit Harry Pepl; online bereits am 31.03.2014.
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Zusammen mit dem Gitarristen Harry Pepl hat der Vibrafonist Pirchner ein „JazzZwio“ betrieben, dessen subtil brennende Kammermusik europaweit Beachtung fand
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28. März 2014 · Kritik
Die Presse: „Werner Pirchner: Genie und Irrsinn“
Christoph Huber
Besprechung des Dokumentarfilms „D.U.D.A.!“ von Malte Ludin über Werner Pirchner. Die Presse erinnert an das Pirchner-Pepl-Jazz-Zwio und an die Zusammenarbeit der beiden mit Jack DeJohnette.
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Mit dem kongenialen Partner Harry Pepl kollaborierte er auch eindrucksvoll mit großen Jazzern wie Jack DeJohnette.
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20. Juni 2013 · Kritik
Tiroler Tageszeitung: „Im Banne von zwei Legenden“
hau
Bericht vom ersten Laurentiuskonzert am Imster Bergl (Tirol): Stephan Mathoi (Gitarre) und Philipp Hager (Vibraphon) spielen am Donnerstag, 13. Juni 2013, Stücke von Werner Pirchner und Harry Pepl sowie eigene Kompositionen.
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Vorbericht am 12.06.2013 („Entgleiste Klassik am Imster Bergl“).
Freilich, die Qualitäten des legendären Duos Werner Pirchner & Harry Pepl in der Besetzung Gitarre und Vibraphon sind und bleiben unerreicht.
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30. Jänner 2012 · Kritik
Die Presse: „Wer hat von wem abgekupfert?“
sam
Konzertkritik zu Georgie Fame mit der Mike Sponza Blues Convention im Porgy & Bess. Die Presse lobt den Gitarristen Primož Grašič als einstigen Schüler von Harry Pepl.
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dem superben, einstigen Harry-Pepl-Schüler Primoz Grasic
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11. Dezember 2010 · Kritik
Süddeutsche Zeitung (Landkreisteil): „Wilder Wind aus Österreich“
Patrizia Steipe
Konzertbericht aus dem Kulturkeller Feldafing (Bayern, Deutschland): Das Christian Muthspiel Trio spielt am Mittwoch, 8. Dezember 2010, sein Programm „Against the Wind“ mit der Musik von Werner Pirchner und Harry Pepl.
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Die Süddeutsche nennt die beiden ein Kult-Duo und ihr Jazzzwio eine Gruppe, die dem europäischen Jazz wichtige Impulse verlieh; die Ankündigung erschien am 04.12.2010.
Pirchner und Pepl bildeten in den siebziger und achtziger Jahren das legendäre „Jazz-Zwio“, eine Gruppe, die dem europäischen Jazz wichtige Impulse verlieh.
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24. November 2010 · Kritik
Kleine Zeitung: „Eine Jazz Big Band, die Seelen baumeln lässt“
Otmar Klammer
Konzertbericht vom Finale des Austrian Soundcheck: Stefan Heckel nimmt den mit 4.500 Euro dotierten Harry-Pepl-Preis entgegen und kündigt an, sich wissenschaftlich dem Werk des Namensgebers zu widmen.
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Das Posaunenduo Daniel Riegler und Matthias Muche spielt wenige Tage vor dem fünften Todestag drei Bearbeitungen von Pepl-Stücken, darunter „125/250“ aus der Zeit von Air Mail.
Das Posaunenduo Daniel Riegler und Matthias Muche lieferte wenige Tage vor dem fünften Todestag des Wiener Jazzgitarristen und Komponisten drei elegant geschliffene Bearbeitungen, wovon das berüchtigte „125/250“ aus Pepls Airmail-Zeiten seinem angerissenen Duktus am nächsten kam.
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24. November 2010 · Kritik
Kronen Zeitung: „Schwülstige Fadesse“
MW
Bericht vom Abschluss des 20. Austrian Soundcheck im Grazer Orpheum: Stefan Heckel erhält den dritten Harry-Pepl-Preis als Startschuss für eine Doktorarbeit über Pepls Vermächtnis, dessen Werk laut Festivalleiter Gerhard Kosel noch der Aufarbeitung harrt.
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Zur Einstimmung spielen Daniel Riegler (Preisträger 2008) und Matthias Muche als Posaunenduo drei Real-Time-Compositions Pepls.
Nach dem Tod des großen Gitarristen und Komponisten Harry Pepl (1945-2005) harre sein Werk noch der Aufarbeitung, so Soundcheck-Intendant Gerhard Kosel.
Als Einstimmung hatten Daniel Riegler (Pepl-Preisträger 2008) und Matthias Muche als Posaunen-Duo drei „real-time-compositions“ des Meisters vorgetragen.