Pressearchiv
Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.
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25. September 2020 · Radio
Ö1, In Concert: „Fünf Österreicher und eine Cool-Jazz-Legende“ (Das Harald-Neuwirth-Konsort mit Lee Konitz 1976 im Wiener Funkhaus)
Helmut Jasbar (Gestaltung)
Sendung mit einem historischen Konzertdokument aus dem ORF-Archiv (ORF: österreichischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk): Am 14. Juni 1976 gastierte das Harald-Neuwirth-Konsort im Großen Sendesaal des Wiener Funkhauses, mit Harry Pepl (Gitarre), Werner Pirchner (Vibrafon), Wolfgang Wüst (Kontrabass) und Fritz Ozmec (Schlagzeug) sowie dem Gast Lee Konitz. Die Sendung wurde am 25. September 2020 um 14:05 Uhr ausgestrahlt.
Die Ensemblemitglieder waren Gitarrist Harry Pepl, Vibrafonist Werner Pirchner, Kontrabassist Wolfgang Wüst und Schlagzeuger Fritz Ozmec
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25. September 2020 · Radio
Ö1, Spielräume Nachtausgabe: „Der unvergessene Jazzgitarrist Harry Pepl“
Klaus Wienerroither (Gestaltung)
Sendung zum 75. Geburtstag am 10. September 2020, ausgestrahlt am Freitag, 25.9.2020, 22:25 Uhr, und wiederholt am 26.9.2020 um 0:05 Uhr. Zu Gast sind unter anderem der Musikproduzent Daniel Pepl, der Schlagzeuger Wolfgang Reisinger und die Pianistin Anna Maurer, die an einem Soloklavieralbum mit Pepls Kompositionen arbeitet. Laut Sendungsablauf kamen O-Töne von Wolfgang Muthspiel und Guido Jesenzky über den Musiker und den Pädagogen Harry Pepl dazu. Die Musikauswahl reichte von den Austrian Evergreens (1960) über Benny Goodman, das Jazzzwio, Air Mail, Michel Portal, Enrico Rava und das Kronos Quartet bis zu den Fullmax-Ausgaben von 2015 und 2020. Muthspiel wünschte sich „The Day We Know Paul Desmond Is Gone“, Jesenzky „Germ in A“ (beide Jazzzwio); Anna Maurer brachte ihre Fassung von „Air, Love & Vitamins“ (2020). Regie: Daniela Fietzek, Tontechnik: Georg Janser.
Sein österreichisch-amerikanisches Quartett Airmail war wohl eine der besten Jazzgruppen heimischer Provenienz.
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11. Juni 2020 · Bericht
radiohoerer.info: „Harry Pepls ‚Hip Jargon‘ plus Werner Pirchner anno 1975“
Musiktipp des Blogs radiohoerer.info (Radio- und Medientipps für Neue Musik, Jazz und Hörbares) zur Sendung „In Concert“ von Ö1 (Kulturradio des ORF, des österreichischen öffentlich-rechtlichen Rundfunks) vom 05.06.2020. Der Beitrag übernimmt den Sendungstext von Ö1 (Gestaltung Helmut Jasbar): Ein Mitschnitt aus dem ORF-Hörfunkarchiv zeigt Pepls Trio Hip Jargon mit Wayne Darling (Kontrabass) und Fritz Ozmec (Schlagzeug) am 25. September 1975 im Großen Sendesaal des Funkhauses in Wien, Österreich, Gast ist Werner Pirchner am Vibrafon. Damit lasse sich Hip Jargon als Keimzelle des Jazzzwio hören. Die Playlist des Blogs nennt drei gemeinsame Stücke von Pepl und Pirchner, darunter „Pfifferling“ und „Down At The Ticky Toe“; Titel und Längen weichen von der Ö1-Sendungsseite ab, maßgeblich ist Ö1.
„Free Jazz für Feinschmecker“ nannte das damals ein Kritiker im Salzburger Volksblatt.
das ungeschliffene Juwel eines Konzerts vom 25. September 1975 im Großen Sendesaal des Wiener Funkhauses
Free Jazz für Feinschmecker
Urteil eines Kritikers des Salzburger Volksblatts über Pepls Trio Hip Jargon, um 1975, als Werner Pirchner als Gast dazukam; aus diesem Zusammenspiel entstand das Jazzzwio
Kritiker des Salzburger Volksblatts
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5. Juni 2020 · Radio
Ö1, In Concert: „Harry Pepls „Hip Jargon“ plus Werner Pirchner anno 1975“
Helmut Jasbar (Gestaltung)
Sendung mit einem Konzertmitschnitt aus dem ORF-Hörfunk-Archiv (ORF: österreichischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk): Am 25. September 1975 spielte Pepl im Großen Sendesaal des Wiener Funkhauses mit seiner Trioformation Hip Jargon (Wayne Darling, Kontrabass; Fritz Ozmec, Schlagzeug), Gast war Werner Pirchner am Vibrafon. Die Sendung nennt Hip Jargon die Keimzelle des Jazz-Zwio. Gespielt werden „Wirf an“ und „Wohl oder übel“ von Pirchner sowie „Pfifferling“, „Squirrel Dance“, „Down At The Ticky Toe“ und ein Ausschnitt aus „Radler“ von Pepl und Pirchner, zusammen fast 78 Minuten.
Die Keimzelle des berühmten „Jazz-Zwio“: Hip Jargon
Die Musik ist von überragender Durchschlagskraft, rau und direkt und von konzentrierter Energie, die die Aufnahme klingen lässt, als wäre sie gestern gemacht worden.
Die Musik ist von überragender Durchschlagskraft, rau und direkt und von konzentrierter Energie
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13. Februar 2020 · Bericht
Tiroler Tageszeitung (Seite 12, Kultur & Medien): „Verwurzelt, wie von Flora gezeichnet“
Ursula Strohal
Gesprächsrunde zum 80. Geburtstag Werner Pirchners mit Elfie Pirchner, die den Nachlass ihres Mannes betreut, und dem Komponisten Thomas Larcher. Unter den frühen Weggefährten und Förderern Pirchners nennt der Artikel Harry Pepl, mit dem der Vibrafonist zum Duo wurde.
natürlich Gitarrist Harry Pepl, mit dem Pirchner zum ungezähmten Duo wurde
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13. Februar 2020 · Radio
Ö1, Spielräume: „Werner Pirchner, der Vibrafonist“ (Musik aus allen Richtungen zum 80. Geburtstag des Tiroler Kosmopoliten)
Andreas Felber (Gestaltung)
Sendung zum 80. Geburtstag Werner Pirchners am 13. Februar 2020. Sie schildert den Weg des Vibrafonisten und erklärt, wie das Jazz-Zwio mit Harry Pepl den Anschluss an die junge österreichische Jazzszene und die internationale Karriere brachte; im Mittelpunkt steht Pirchner.
Harry Pepl und Werner Pirchner vollzogen indessen auch den Schulterschluss mit der jungen österreichischen Jazzszene