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Harry Pepl * 1945  † 2005

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Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.

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Reihenfolge: Neueste zuerst · Älteste zuerst

  1. 6. April 2021 · Kritik

    Wiener Zeitung (Seite 18, Feuilleton): „Gegengift zum Corona-Blues“

    Christoph Irrgeher

    CD-Besprechung eines Albums des Schwarzenberg Trios mit Klaviertrios von Beethoven, Mendelssohn Bartholdy und Werner Pirchner. Irrgeher stellt Pirchner als Vibrafonisten vor, der mit Harry Pepl die Jazzwelt bis zum Festival von Montreux aufmischte, und bespricht dessen Trio „Heimat?“. Die Online-Fassung erschien am 5. April 2021 auf wienerzeitung.at.

    Als Vibraphonist hat er die Jazzwelt gemeinsam mit dem Gitarristen Harry Pepl aufgemischt (bis zum Festival von Montreux)

  2. 7. April 2021 · Bericht

    Augustin (Seite 25, art.ist.in): „In memoriam Werner Pirchner“

    felix

    Kurzer Gedenkartikel der Wiener Straßenzeitung zum 20. Todestag Werner Pirchners mit Hinweis auf ein Konzert von Ernst Kovacic und Freunden in der Sargfabrik am 15. April 2021. Er erinnert daran, dass Pirchner jahrelang mit Harry Pepl das Jazzzwio betrieb, das der Bassist Adelhard Roidinger manchmal zu Austria Drei erweiterte.

    Gemeinsam mit dem Gitarristen Harry Pepl betrieb der Vibrafonist jahrelang das JazzZwio, manchmal ergänzt um den Bassisten Adelhard Roidinger zu Austria Drei.

  3. 23. Juni 2021 · Bericht

    MeinBezirk Kärnten (Seite 36, Top-Tipps der Woche): „Harry Pepl (tape) & Band“

    Vorbericht auf das Konzert von Harry Pepl (tape) & The (Lonely) Single Swinger Band am Samstag, 26. Juni 2021, im Bambergsaal in Villach (20 Uhr laut MeinBezirk, 19.30 Uhr laut Kleiner Zeitung und ORF Teletext). Das Quartett um Clemens Salesny spielt mit unveröffentlichten Aufnahmen aus Pepls letzter Schaffensperiode (1996 bis 2005); wegen der Corona-Beschränkungen waren 110 Gäste zugelassen. Aus diesem Abend stammen Aufnahmen des Albums „Live“.

    der 2005 verstorbene österreichische Komponist und Jazzgitarrist von Weltformat

    Schließt man die Augen, so ist es dann fast so, als wäre Harry Pepl noch auf der Bühne

  4. 25. Juni 2021 · Bericht

    Kleine Zeitung (Seite 43, Tagesaviso): „Musik der Harry Pepl’s Band“

    Terminhinweis auf den Abend am 26. Juni 2021, 19.30 Uhr, im Bambergsaal in Villach: Ein Quartett spielt mit bisher unveröffentlichten Aufnahmen aus Pepls letzter Schaffensperiode, der Musik der „Harry Pepl’s Lonely Single Swinger Band“.

  5. 2. August 2021 · Kritik · FR

    Le Dauphiné Libéré (im Tätigkeitsbericht 2021 des Festival de Chaillol): „Festival de Chaillol: le duo Tortiller et Fitzgerald-Michel très applaudi“

    Bericht von Le Dauphiné Libéré (Regionalzeitung der französischen Alpen) über das Konzert des Duos Franck Tortiller (Vibraphon) und Misja Fitzgerald-Michel (Gitarre) beim 25. Festival de Chaillol am Samstag, 31. Juli 2021, in einem vollen Gemeindesaal im Gebiet Serre-Ponçon: Val d’Avance (Hautes-Alpes, Frankreich). Neben Tortillers „On ne danse qu’une seule fois“ und Monks „Bemsha Swing“ spielte das Duo ein Stück des „österreichischen Komponisten Harry Pepl“. Überliefert im Tätigkeitsbericht 2021 des Festivals, S. 55 bis 56.

    des classiques comme “Bemsha Swing” de Thelonius Monk, ou un autre du compositeur autrichien Harry Pepl.

  6. 2. August 2021 · Radio

    Ö1 (Sendungsseite auf orf.at): „Solo am Genfer See: Harri Stojka“

    Albert Hosp (Gestaltung)

    Sendungsseite zu einer Ö1 (Kulturradio des ORF)-Sendung über Harri Stojkas Soloauftritt beim Montreux Jazz Festival am 12. Juli 1981, gesendet am 1. August 2021. Der Text ordnet den Auftritt in einen Gitarrenabend ein, an dem auch Biréli Lagrène, Philip Catherine und Harry Pepl im Duo mit Werner Pirchner spielten, und bestätigt damit das Datum des Montreux-Konzerts des Jazzzwio.

    im Rahmen eines Gitarren-Abends, an dem auch Biréli Lagrène, Philip Catherine oder (im Duo mit Werner Pirchner) Harry Pepl auftraten

  7. 3. Oktober 2021 · Kritik · FR

    CultureJazz: „13 arches... en jazz, ça porte bonheur ?“

    Thierry Giard

    Festivalbericht von Thierry Giard (Fotos Christian Ducasse) in CultureJazz (französisches Jazzmagazin) über „Les Arches en Jazz“ 2021. Beim Konzert von Franck Tortiller und Misja Fitzgerald-Michel am Samstag, 25. September 2021, um 12 Uhr in der Kirche Notre-Dame von Port-Bail-sur-Mer standen neben eigenen Stücken Kompositionen von Harry Pepl, Jim Pepper, David Crosby und Thelonious Monk auf dem Programm. Giard hatte das Duo schon am 31. Juli 2021 in Rambaud (Hautes-Alpes) gehört.

    Au menu ce midi-là, des compositions originales mais aussi du guitariste autrichien Harry Pepl, du saxophoniste amérindien Jim Pepper, de David Crosby mais aussi de Thelonious Monk.

  8. 4. Oktober 2021 · Kritik · FR

    Citizen Jazz: „Les Arches en jazz, une première“

    Marie Boisnel

    Bericht von Marie Boisnel in Citizen Jazz (französisches Jazzmagazin) über das erste Festival „Les Arches en Jazz“ in Port-Bail-sur-Mer (Cotentin, Normandie, Frankreich). Beim Mittagskonzert in der Kirche Notre-Dame spielte das Duo Franck Tortiller und Misja Fitzgerald Michel „Air, Love and Vitamins“, die „sanfte Ballade“ Pepls, geschrieben für das gleiche Duo aus Gitarre und Vibraphon mit Werner Pirchner.

    Puis la douce ballade d’un compositeur guitariste autrichien Harry Pepl écrite pour un même duo avec Wermer Pirchner, guitare et vibraphone, « Air, love and vitamins » nous plonge dans une méditation langoureuse.

  9. 9. November 2021 · Kritik · FR

    Jazz Magazine (online): „Nevers assis le matin, debout le soir“

    Franck Bergerot

    Festivalbericht von Franck Bergerot in Jazz Magazine, der französischen Jazzzeitschrift, vom Festival D'Jazz Nevers (Burgund, Frankreich). Das Duo Franck Tortiller (Vibraphon) und Misja Fitzgerald-Michel (Gitarre) spielte sein Programm „Les heures propices“ mit Liedern der Songwriter der 1960er und 1970er Jahre an einem Montagmittag, wahrscheinlich am 8. November 2021. Darunter war ein Stück von Harry Pepl, den Bergerot als „verstorbenen österreichischen Jazzgitarristen“ würdigt, der diese melodische Frische und harmonische Unschuld gekannt habe.

    un emprunt au regretté guitariste de jazz autrichien Harry Pepl (qui connaissait cette fraîcheur mélodique, cette candeur harmonique et ses désarmants anachronismes)

    Franck Bergerot über ein Stück von Pepl im Programm „Les heures propices“ des Duos Tortiller und Fitzgerald-Michel (Lieder der Songwriter der 1960er und 1970er Jahre), D'Jazz Nevers 2021. Auf Deutsch: „eine Anleihe beim verstorbenen österreichischen Jazzgitarristen Harry Pepl (der diese melodische Frische, diese harmonische Unschuld und ihre entwaffnenden Anachronismen kannte)“

  10. 10. Dezember 2021 · Radio

    Ö1, Spielräume Nachtausgabe (Sendungsseite auf orf.at): „Jazzorchestraler Rundfunk: Erinnerungen an die ORF Big Band“

    Ines Reiger und Klaus Wienerroither (Gestaltung)

    Sendung zu 50 Jahren ORF Big Band am Freitag, 10. Dezember 2021, mit Fortsetzung nach Mitternacht. Die im Oktober 1971 aus dem Orchester Johannes Fehring hervorgegangene Radiobigband (ORF: österreichischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk) bestand bis 1982; der Text nennt Pepl neben Fritz Pauer und Erich Bachträgl unter ihren wichtigen österreichischen Musikern. Gespielt werden unter anderem Aufnahmen mit Carl Drewo, Slide Hampton und Dexter Gordon.

    Wichtige österreichische Jazzmusiker wie der Pianist Fritz Pauer, der Gitarrist Harry Pepl oder der Schlagzeuger Erich Bachträgl ergänzten diese internationale Qualität kongenial.