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Harry Pepl * 1945  † 2005

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Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.

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Reihenfolge: Neueste zuerst · Älteste zuerst

  1. 27. September 2025 · Kritik

    RONDO (Online): „Songs From The Treehouse“ (Tim Collins, Martin Gasselsberger)

    Werner Stiefele

    Rezension des Duoalbums von Vibraphonist Tim Collins und Pianist Martin Gasselsberger bei GLM Music. Außer Billie Eilishs „Everything I Wanted“ und „Air, Love & Vitamins“ aus dem Repertoire des Jazzzwio von Harry Pepl und Werner Pirchner spielt das Duo eigene Stücke; der Autor stellt die Besetzung in die Reihe von Gary Burton und Chick Corea.

    „Air, Love & Vitamins“ aus dem Repertoire des österreichischen JazzZwios Harry Pepl und Werner Pirchner

  2. 20. November 2024 · Kritik

    NÖN Niederösterreichische Nachrichten (Seite 16): „Flip Philipp ließ die Schlägel tanzen“

    Kurzbericht über das Freiraum-Konzert im Seidl-Keller in Bruck an der Leitha am Donnerstag, 14. November 2024: Flip Philipp (Vibrafon) spielte mit Bertl Mayer (Mundharmonika), Tobias Faulhammer (Gitarre), Pista Bartus (Bass) und Klemens Marktl (Schlagzeug) Musik von Werner Pirchner und Harry Pepl.

    die Musik des Tiroler Vibraphonisten Werner Pirchner und des Ausnahmegitarristen Harry Pepl mitgebracht

    Das Publikum lauschte teilweise mucksmäuschenstill

  3. 5. Februar 2024 · Porträt · EN

    European Jazz Masters Of The Past (Blog): „European Jazz Masters Of The Past #2: Harry Pepl“

    Wulf Müller

    Ausführlicher biografischer Essay des früheren Produzenten von PolyGram Austria und Mitgründers von „Jazz Live“, mit Fotos aus der Familiensammlung. Müller lernte Pepl 1984 bei einem Konzert von Air Mail in Wien kennen. Er beschreibt das Jazzzwio und die Zeit mit Benny Goodman, die Entstehung der „Schönberg Improvations“, mit deren Idee Pepl in sein Büro kam, und die Solo-Klavierplatte „Flow“ von 1996, aufgenommen ohne Korrekturen. Einzelne biografische Angaben, etwa zur Geburt und zum Beginn der Lehre in Graz, weichen von den Belegen ab.

    a very humble, charismatic and private person with a great sense of humour. Someone who was constantly looking for new ideas

    While Harry was building his reputation as one of Europe’s most interesting and unique guitarists

    He swings like hell

    Harry Pepl über Benny Goodman

    Musically, I still find this album exciting, challenging and powerful.

    Harry sat down at the piano, which he never really learned to play, nor practised, and plays, let’s the music flow through him.

    After a few moments I don’t feel time anymore. An emotion of happiness floats through me and the sounds stream on their own

    Harry Pepl

    the most spectacular record of one of the most original guitar players of European Jazz in those years

    Andreas Felber

  4. 2. Februar 2024 · Bericht

    Kurier (Seite 12, Niederösterreich-Beilage): „Mit Vielseitigkeit in einen jazzigen Frühling“

    Teresa Sturm

    Vorschau auf das Frühjahrsprogramm des Kremser Vereins „That’s Jazz“ im Salzstadl. Am 13. April 2024 spielt dort in Zusammenarbeit mit musik.aktuell das Quartett des Vibrafonisten Flip Philipp die Musik von Werner Pirchner und seinem Zwio-Partner Harry Pepl.

    die skurrile Welt von Werner Pirchner und seinem legendären „Zwio“-Partner Harry Pepl darzustellen

  5. 4. Oktober 2021 · Kritik · FR

    Citizen Jazz: „Les Arches en jazz, une première“

    Marie Boisnel

    Bericht von Marie Boisnel in Citizen Jazz (französisches Jazzmagazin) über das erste Festival „Les Arches en Jazz“ in Port-Bail-sur-Mer (Cotentin, Normandie, Frankreich). Beim Mittagskonzert in der Kirche Notre-Dame spielte das Duo Franck Tortiller und Misja Fitzgerald Michel „Air, Love and Vitamins“, die „sanfte Ballade“ Pepls, geschrieben für das gleiche Duo aus Gitarre und Vibraphon mit Werner Pirchner.

    Puis la douce ballade d’un compositeur guitariste autrichien Harry Pepl écrite pour un même duo avec Wermer Pirchner, guitare et vibraphone, « Air, love and vitamins » nous plonge dans une méditation langoureuse.

  6. 2. August 2021 · Radio

    Ö1 (Sendungsseite auf orf.at): „Solo am Genfer See: Harri Stojka“

    Albert Hosp (Gestaltung)

    Sendungsseite zu einer Ö1 (Kulturradio des ORF)-Sendung über Harri Stojkas Soloauftritt beim Montreux Jazz Festival am 12. Juli 1981, gesendet am 1. August 2021. Der Text ordnet den Auftritt in einen Gitarrenabend ein, an dem auch Biréli Lagrène, Philip Catherine und Harry Pepl im Duo mit Werner Pirchner spielten, und bestätigt damit das Datum des Montreux-Konzerts des Jazzzwio.

    im Rahmen eines Gitarren-Abends, an dem auch Biréli Lagrène, Philip Catherine oder (im Duo mit Werner Pirchner) Harry Pepl auftraten

  7. 7. April 2021 · Bericht

    Augustin (Seite 25, art.ist.in): „In memoriam Werner Pirchner“

    felix

    Kurzer Gedenkartikel der Wiener Straßenzeitung zum 20. Todestag Werner Pirchners mit Hinweis auf ein Konzert von Ernst Kovacic und Freunden in der Sargfabrik am 15. April 2021. Er erinnert daran, dass Pirchner jahrelang mit Harry Pepl das Jazzzwio betrieb, das der Bassist Adelhard Roidinger manchmal zu Austria Drei erweiterte.

    Gemeinsam mit dem Gitarristen Harry Pepl betrieb der Vibrafonist jahrelang das JazzZwio, manchmal ergänzt um den Bassisten Adelhard Roidinger zu Austria Drei.

  8. 6. April 2021 · Kritik

    Wiener Zeitung (Seite 18, Feuilleton): „Gegengift zum Corona-Blues“

    Christoph Irrgeher

    CD-Besprechung eines Albums des Schwarzenberg Trios mit Klaviertrios von Beethoven, Mendelssohn Bartholdy und Werner Pirchner. Irrgeher stellt Pirchner als Vibrafonisten vor, der mit Harry Pepl die Jazzwelt bis zum Festival von Montreux aufmischte, und bespricht dessen Trio „Heimat?“. Die Online-Fassung erschien am 5. April 2021 auf wienerzeitung.at.

    Als Vibraphonist hat er die Jazzwelt gemeinsam mit dem Gitarristen Harry Pepl aufgemischt (bis zum Festival von Montreux)

  9. 25. September 2020 · Radio

    Ö1, Spielräume Nachtausgabe: „Der unvergessene Jazzgitarrist Harry Pepl“

    Klaus Wienerroither (Gestaltung)

    Sendung zum 75. Geburtstag am 10. September 2020, ausgestrahlt am Freitag, 25.9.2020, 22:25 Uhr, und wiederholt am 26.9.2020 um 0:05 Uhr. Zu Gast sind unter anderem der Musikproduzent Daniel Pepl, der Schlagzeuger Wolfgang Reisinger und die Pianistin Anna Maurer, die an einem Soloklavieralbum mit Pepls Kompositionen arbeitet. Laut Sendungsablauf kamen O-Töne von Wolfgang Muthspiel und Guido Jesenzky über den Musiker und den Pädagogen Harry Pepl dazu. Die Musikauswahl reichte von den Austrian Evergreens (1960) über Benny Goodman, das Jazzzwio, Air Mail, Michel Portal, Enrico Rava und das Kronos Quartet bis zu den Fullmax-Ausgaben von 2015 und 2020. Muthspiel wünschte sich „The Day We Know Paul Desmond Is Gone“, Jesenzky „Germ in A“ (beide Jazzzwio); Anna Maurer brachte ihre Fassung von „Air, Love & Vitamins“ (2020). Regie: Daniela Fietzek, Tontechnik: Georg Janser.

    Sein österreichisch-amerikanisches Quartett Airmail war wohl eine der besten Jazzgruppen heimischer Provenienz.

  10. 11. Juni 2020 · Bericht

    radiohoerer.info: „Harry Pepls ‚Hip Jargon‘ plus Werner Pirchner anno 1975“

    Musiktipp des Blogs radiohoerer.info (Radio- und Medientipps für Neue Musik, Jazz und Hörbares) zur Sendung „In Concert“ von Ö1 (Kulturradio des ORF, des österreichischen öffentlich-rechtlichen Rundfunks) vom 05.06.2020. Der Beitrag übernimmt den Sendungstext von Ö1 (Gestaltung Helmut Jasbar): Ein Mitschnitt aus dem ORF-Hörfunkarchiv zeigt Pepls Trio Hip Jargon mit Wayne Darling (Kontrabass) und Fritz Ozmec (Schlagzeug) am 25. September 1975 im Großen Sendesaal des Funkhauses in Wien, Österreich, Gast ist Werner Pirchner am Vibrafon. Damit lasse sich Hip Jargon als Keimzelle des Jazzzwio hören. Die Playlist des Blogs nennt drei gemeinsame Stücke von Pepl und Pirchner, darunter „Pfifferling“ und „Down At The Ticky Toe“; Titel und Längen weichen von der Ö1-Sendungsseite ab, maßgeblich ist Ö1.

    „Free Jazz für Feinschmecker“ nannte das damals ein Kritiker im Salzburger Volksblatt.

    das ungeschliffene Juwel eines Konzerts vom 25. September 1975 im Großen Sendesaal des Wiener Funkhauses

  11. 5. Juni 2020 · Radio

    Ö1, In Concert: „Harry Pepls „Hip Jargon“ plus Werner Pirchner anno 1975“

    Helmut Jasbar (Gestaltung)

    Sendung mit einem Konzertmitschnitt aus dem ORF-Hörfunk-Archiv (ORF: österreichischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk): Am 25. September 1975 spielte Pepl im Großen Sendesaal des Wiener Funkhauses mit seiner Trioformation Hip Jargon (Wayne Darling, Kontrabass; Fritz Ozmec, Schlagzeug), Gast war Werner Pirchner am Vibrafon. Die Sendung nennt Hip Jargon die Keimzelle des Jazz-Zwio. Gespielt werden „Wirf an“ und „Wohl oder übel“ von Pirchner sowie „Pfifferling“, „Squirrel Dance“, „Down At The Ticky Toe“ und ein Ausschnitt aus „Radler“ von Pepl und Pirchner, zusammen fast 78 Minuten.

    Die Keimzelle des berühmten „Jazz-Zwio“: Hip Jargon

    Die Musik ist von überragender Durchschlagskraft, rau und direkt und von konzentrierter Energie, die die Aufnahme klingen lässt, als wäre sie gestern gemacht worden.

  12. 13. Februar 2020 · Bericht

    Tiroler Tageszeitung (Seite 12, Kultur & Medien): „Verwurzelt, wie von Flora gezeichnet“

    Ursula Strohal

    Gesprächsrunde zum 80. Geburtstag Werner Pirchners mit Elfie Pirchner, die den Nachlass ihres Mannes betreut, und dem Komponisten Thomas Larcher. Unter den frühen Weggefährten und Förderern Pirchners nennt der Artikel Harry Pepl, mit dem der Vibrafonist zum Duo wurde.

    natürlich Gitarrist Harry Pepl, mit dem Pirchner zum ungezähmten Duo wurde

  13. 13. Februar 2020 · Radio

    Ö1, Spielräume: „Werner Pirchner, der Vibrafonist“ (Musik aus allen Richtungen zum 80. Geburtstag des Tiroler Kosmopoliten)

    Andreas Felber (Gestaltung)

    Sendung zum 80. Geburtstag Werner Pirchners am 13. Februar 2020. Sie schildert den Weg des Vibrafonisten und erklärt, wie das Jazz-Zwio mit Harry Pepl den Anschluss an die junge österreichische Jazzszene und die internationale Karriere brachte; im Mittelpunkt steht Pirchner.

    Harry Pepl und Werner Pirchner vollzogen indessen auch den Schulterschluss mit der jungen österreichischen Jazzszene