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Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.
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10. September 2026 · Sonstiges
Facebook (Thomas Palme): „...noch eine Harry Pepl Story zu seinem heutigen 81 Geburtstag“
Thomas Palme
Öffentlicher Facebook-Post des Wiener Jazz- und Bluesgitarristen Thomas Palme zu Harry Pepls 81. Geburtstag mit einer Erinnerung an ein Konzert von Air Mail (Wolfgang Puschnig, Mike Richmond, Wolfgang Reisinger) im Titanic, einem damals angesagten Club in der Theobaldgasse in Wien, Österreich, in den 1980er oder frühen 1990er Jahren: Als mitten im Set der Strom ausfiel, spielte Pepl bei Kerzenlicht ganz allein und akustisch ein Stück von Wes Montgomery, und im Lokal wurde es still und andächtig. Foto im Original-Post: Andreas Mayer.
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Eine Anekdote, die zeigt, wie tief Pepl trotz seines modernen, hochvirtuosen Gitarrenspiels auch in der Jazzgitarrentradition verwurzelt war
bis heute eine ganz lebendige Erinnerung an einen der größten Jazz Gitarristen Österreichs
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2025 · Sonstiges
violafalb.com (Website Viola Falb): Biografie Viola Falb
Viola Falb
Biografie auf der Website der Saxophonistin und Komponistin Viola Falb mit Ausbildung, Bands wie FALB FICTION und dem Saxophonquartett PHOEN und einer Liste der Auszeichnungen bis 2025. Dort steht der Harry-Pepl-Preis unter 2016; die zeitgenössischen Meldungen von Falter und NÖN belegen die Vergabe im November 2015.
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16. November 2018 · Sonstiges
Kronen Zeitung: „A Tribute To“ (Tagestipp)
Ankündigung am Konzerttag: „The Lonely Single Swingers“ gestalten am Freitag, 16. November 2018, um 20.30 Uhr im Jazzit Salzburg (Elisabethstraße 11) einen Tribute-Abend an den 2005 verstorbenen Komponisten und Jazzgitarristen Harry Pepl.
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Das Quartett interagiert mit bis dahin unveröffentlichten Aufnahmen aus seiner letzten Schaffensperiode. Mit Bandfoto.
Das Quartett interagiert mit Pepl mittels bisher unveröffentlichter Aufnahmen aus dessen letzter Schaffensperiode.
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13. September 2016 · Sonstiges
NÖN (Niederösterreichische Nachrichten): „Tribut an Harry Pepl“
Vorbericht unter der Marke „Highlight“: Der Jazzclub Melk präsentiert „A tribute to Harry Pepl“ am Freitag, 23. September 2016, um 20 Uhr in der Tischlerei Melk.
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Clemens Salesny, Martin Bayer, Peter Primus Frosch und Agnes Heginger zollen dem 2005 verstorbenen Jazzmusiker Respekt: Neben teils bekannten Kompositionen interagiert das Quartett mit bis dahin unveröffentlichter Musik aus Pepls letzter Schaffensperiode, der „Harry Pepl's Lonely Single Swinger Band“. Mit Bandfoto.
Der Melker Jazzklub widmet „Giganten der Improvisation“ einen Auftritt in der Tischlerei.
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2010 · Sonstiges
Land Niederösterreich, Festschrift „Kultur im Spiegel der Zeit. 1960–2010 Kulturpreise Niederösterreich“: „Musik. Eine Kulturgeschichte der Möglichkeiten und Unmöglichkeiten“
Irene Suchy
Musik-Essay „Musik. Eine Kulturgeschichte der Möglichkeiten und Unmöglichkeiten“ der Ö1-Redakteurin Irene Suchy in der Festschrift „Kultur im Spiegel der Zeit. 1960–2010 Kulturpreise Niederösterreich“.
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Suchy beschreibt die Arbeit der Jurys, die auch „das Übersehene hervorheben“ dürfen, und nennt als Beispiel Harry Pepl, den die Jury kurz vor seinem Tod würdigte; seine Karriere verbindet sie mit der „legendären ORF Big Band“. Im Verzeichnis der Preisträger steht Pepl mit dem Förderungspreis 1991 und dem Würdigungspreis des Landes Niederösterreich.
den großen Instrumentalisten und Komponisten Harry Pepl
die Karriere Pepls mit der legendären ORF Big Band
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17. September 2004 · Sonstiges
IG Jazz Wien, Blue-Tomato-Archiv: „Rainer Rygalyk / Harry Pepl: Habanero-Slide-Show“
Veranstaltungsankündigung für Freitag, 17. September 2004 im Wiener Blue Tomato: Präsentation von Fotos des Jazzfotografen Rainer Rygalyk aus der Serie „Jazzarts“ mit einer Videoprojektion, die Pepl mit Originalkompositionen akustisch ergänzt hat.
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Zu den Bildern und Pepls CD improvisieren Clemens Salesny und Wolfgang Schiftner.
einer der kreativsten Jazzmusiker Österreichs
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1996 · Sonstiges
PAO Records (CD-Booklet, CD 10140-2): Booklettext zu „Flow“
Georg Pepl
Booklettext von Georg Pepl, Musikwissenschafter und älterer Sohn Harry Pepls, zum Solo-Klavieralbum „Flow“ (aufgenommen am Sonntag, 10. März 1996, im Brahmssaal des Wiener Musikvereins), im Booklet auch in der englischen Übersetzung von Stephen Ferguson.
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Der Text stellt den Improvisator am Klavier als Sinnbild der Vereinzelung und der Freiheit dar und zieht die Linie von den „Freien Phantasien“ Carl Philipp Emanuel Bachs über Mozart und Beethoven zum Jazz, der der „improvisatorischen Flut“ Dämme baue. Das Fließen, das dem Album den Namen gibt, deutet er mit Rousseaus „Träumereien eines einsamen Spaziergängers“, Goethes „Werther“, Freuds „ozeanischem Gefühl“ und Herbert Marcuse. Pepl genieße beim Klavierspiel das Aufgehen im Augenblick, die Töne strömten „ganz von alleine, als Silent Water oder als Flow“; in „Grace & Gary“ und „2 Klavierpianos“ improvisierte er zur ersten Klavierspur eine zweite hinzu. Zu den Titeln: „Man könnte Klavierspielen müssen“ als Reminiszenz an Glenn Gould, „Improv 2“ an Schuberts Impromptus, „Grace & Gary“ an den Film „Zwölf Uhr Mittags“; zu „3 Mo“ zitiert er Pepl selbst („mottig, mollig, momentig“). Der deutsche Text ist als Text-PDF frei zugänglich, die englische Fassung von Stephen Ferguson für angemeldete Zugänge.
Harry Pepl genießt beim Klavierspiel das Aufgehenkönnen in der Stimmung des Augenblicks, das Eintauchen in einen anderen Zustand. Die Töne machen sich selbständig, strömen ganz von alleine, als Silent Water oder als Flow.
In seiner Titelgebung zeigt sich Pepl als zutiefst musikalischer und romantischer Künstler: Musikalisch ist sein Spielen mit der Sprache, das Lauschen auf ihren Rhythmus, ihre Doppeldeutigkeiten.
Der Improvisator löst sich auf in der Welt der Töne, der Klavierspieler verschmilzt mit dem Klavier, hört auf, Subjekt zu sein.
3 Mo steht für mottig, mollig, momentig. Mottig, weil die Musik so klingt, als würden die Motten auf der Lauer liegen.
Wortspiel über sein Klavierstück „3 Mo“ auf dem Album „Flow“ (1996), mit Anklängen an Motten, Moll und Moment
Harry Pepl
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20. April 1994 · Sonstiges
Österreichische Mediathek, Katalog (online): „Harry Pepl Quartet 20.04.1994 (1)“ (unveröffentlichte Aufnahme)
Die Österreichische Mediathek, das österreichische Archiv für Ton- und Videoaufnahmen beim Technischen Museum Wien, verzeichnet eine unveröffentlichte Aufnahme des Harry Pepl Quartet vom Mittwoch, 20. April 1994, Aufnahmeort Graz, Orpheum, also vom Konzert beim Graz Meeting „Strings“. Sie liegt auf Kompaktkassette (Signatur 6-69528) und ist nur vor Ort im Publikumsbetrieb der Mediathek in Wien hörbar. Der Katalog nennt nur Harry Pepl (Gitarre); laut APA spielte das Quartett mit Wolfgang Puschnig.
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1988 · Sonstiges
Pressespiegel (Collage, Zusammenstellung nicht bezeichnet): „Cracked Mirrors“: Kritiken aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Großbritannien und Japan
verschiedene (u. a. Ken Hyder, Christa Wörner, Robert Urman)
Collage aus Besprechungen zu „Cracked Mirrors“ um ein Konzertfoto von Harry Pepl: die Kritik „Ausdrucksstark“ mit dem Hinweis auf die Vierteljahresliste des Preises der Deutschen Schallplattenkritik, Konzertkritiken aus Esslingen und Linz, eine französische Rezension, eine englische von Ken Hyder („a marvellous feel of understatement“) und eine japanische CD-Besprechung. Aus dieser Sammlung stammt das oft zitierte Urteil über Pepl als einen der innovativsten Gitarristen Europas.
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Harry PEPLs selbstverständliches und attraktives Spiel auf seiner Midi-Guitar schafft stete „aha“-Momente und weist ihn als einen der innovativsten Gitarristen des gesamteuropäischen Raumes aus.
Als Meister der Sound-Malerei entpuppt sich der Jazz-Gitarrist Harry Pepl mit seinem neuen Album „Cracked Mirrors“
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24. Oktober 1985 · Sonstiges
steirischer herbst, Festivalarchiv (online): „Jazzzwio Werner Pirchner / Harry Pepl & Gast“, Open Spoons Konzert
Eintrag im Archiv des steirischen herbstes zum Gastspiel des Jazzzwio mit Gast am Donnerstag, 24. Oktober 1985, im Katholischen Studentenhaus Münzgraben in Graz, Reihe „Open Spoons“. Genannt werden nur Werner Pirchner und Harry Pepl, der Gast bleibt ungenannt.
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23. Oktober 1985 · Sonstiges
steirischer herbst, Festivalarchiv (online): „Martin Wiederhofer Trio / Jazzzwio Pirchner Pepl“, Mürztaler Werkstatt Jazz
Eintrag im Archiv des steirischen herbstes zum Doppelkonzert am Mittwoch, 23. Oktober 1985, im Gasthof Prettenthaler in Kindberg (Steiermark), Reihe „Mürztaler Werkstatt“: Martin Wiederhofer Trio und Jazzzwio.
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Genannt werden Harry Pepl, Werner Pirchner, Robert Riegler, Walter Schmocker, Heimo Wiederhofer und Martin Wiederhofer, ohne Zuordnung zu den beiden Gruppen.
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17. Oktober 1985 · Sonstiges
steirischer herbst, Festivalarchiv (online): „Daniel Humair, Harry Pepl, Jean-François Jenny-Clark: Konzert“
Eintrag im Archiv des steirischen herbstes zu Konzert und Ausstellung am Donnerstag, 17. Oktober 1985, im Katholischen Studentenhaus Münzgraben in Graz: Trio Daniel Humair, Harry Pepl, Jean-François Jenny-Clark und die Ausstellung „Daniel Humair: Malerei und Grafik“.
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23. September 1984 · Sonstiges
steirischer herbst, Festivalarchiv (online): „Michel Portal Unit featuring Harry Pepl“
Eintrag im Archiv des steirischen herbstes zum Gastspiel am Sonntag, 23. September 1984, im ehemaligen Schlachthof in Graz, Reihe „Falso Loco“, mit Daniel Humair, Jean-François Jenny-Clark, Joachim Kühn, George Lewis, Harry Pepl und Michel Portal.
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11. Juni 1984 · Sonstiges
moers festival, Festivalarchiv (online): Archiv 1980 bis 1989: 11. Juni 1984, Eissporthalle
Das Online-Archiv des moers festival (internationales Festival für Jazz und improvisierte Musik in Moers, Nordrhein-Westfalen, Deutschland) führt für das Festival von Freitag, 8., bis Pfingstmontag, 11. Juni 1984, am letzten Tag in der Eissporthalle „Airmail (AUT)“ mit Wolfgang Puschnig, Karl „Bumi“ Fian, Mike Richmond und Wolfgang Reisinger, am selben Abend wie Pension Winnetou, Yoshiaki Fujikawa & Eastasia Orchestra und das 29th Street Saxophone Quartet. Pepl steht nicht in dieser Besetzungszeile; nach Nikolaus Kohler spielte er mit.
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30. Oktober 1982 · Sonstiges
steirischer herbst, Festivalarchiv (online): „Weltmusikfest der IGNM“, Abend „Jazz Club / Jazz Band Ball“
Eintrag im Archiv des steirischen herbstes zum Weltmusikfest der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik (IGNM) 1982 in Graz: Am Samstag, 30. Oktober 1982, um 22 Uhr spielt im Saal Steiermark des Congress die Steirische Herbst Band ’82 unter Erich Kleinschuster, mit Harry Pepl unter 30 genannten Musikern, im selben Block wie das Vienna Art Orchestra unter Mathias Rüegg; weitere Termine der Band bis Donnerstag, 4. November 1982, in der Ausstellungshalle des Congress.
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6. November 1981 · Sonstiges
Rockpalast-Archiv (privates Fanarchiv, online): „PIRCHNER-PEPL JAZZZWIO - Metropol Berlin 06.11.1981“
Das Rockpalast-Archiv, ein privat betriebenes Fanarchiv zur Musiksendung Rockpalast des WDR-Fernsehens (keine Seite des WDR), führt das Jazzzwio von Werner Pirchner (Vibraphon, Marimba) und Harry Pepl (Gitarre) beim Jazz Fest Berlin im Metropol am Freitag, 6. November 1981, mit der Titelliste von acht Stücken und ihren Spieldauern, zusammen rund 85 Minuten: „Berlin '81 Die Erste“, „Gegenwind“, „Homesick“, „Der Tag An Dem Wir Erfuhren, Dass Paul Desmond Gestorben War“, „Drein Sein Beieinader Bleiben“, „Germ In A“, „Raga Nr. 3“ und „White Smoke“. In der Produktionsliste des Archivs steht der Abend zwischen weiteren Rockpalast-Aufzeichnungen im Metropol vom 3. bis 8. November 1981, darunter U2, John Scofield und James Blood Ulmer. Ob die Aufnahme gesendet wurde und erhalten ist, nennt die Seite nicht.
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17. Oktober 1981 · Sonstiges
Donaueschinger Musiktage, Festivalarchiv (online): „SWF-Jazz-Session“ (Donaueschinger Musiktage 1981)
Das Archiv der Donaueschinger Musiktage beim SWR, eines der ältesten Festivals für Neue Musik (seit 1921), verzeichnet für Samstag, 17. Oktober 1981, 20.30 Uhr, in der Donauhalle (Saal B) die SWF-Jazz-Session mit „Jonny tritt ab, keine Jazz-Oper für Stimmen und Instrumente in zwei Teilen“ von Mathias Rüegg, der auch dirigierte. Es spielten das Vienna Art Orchestra und die Stadtkapelle Radolfzell mit den Sängerinnen Karin Krog, Lauren Newton und Maggie Nicols, dem Saxophonisten John Surman und Harry Pepl (Gitarre); die Produktion hatte Joachim-Ernst Berendt, Jazzredakteur des Südwestfunks (SWF). Für Pepl verzeichnet das Archiv nur diesen Abend.
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Oktober 1981 · Sonstiges
Sounds (Musikzeitschrift, Hamburg): „Jazz Fest 81 Berlin“ (Anzeige der Berliner Festspiele, Heft 10/1981, S. 64)
In Heft 10 (Oktober 1981) von Sounds, der Hamburger Musikzeitschrift (1966 bis 1983, anfangs mit Schwerpunkt Free Jazz), kündigen die Berliner Festspiele auf S. 64 in einer Anzeige das Jazz Fest Berlin vom 5. bis 8. November 1981 an.
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Für das Metropol nennen sie am Freitag, 6. November, um 23 Uhr „Pirchner-Pepl Jazzzwio/ Defunkt“; an den anderen Abenden spielen dort Volker Kriegel, das John Scofield Trio, Michael Gregory Jackson und James „Blood“ Ulmer. Es ist eine Ankündigung, kein Konzertbericht.
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15. November 1980 · Sonstiges
Brief aus Bangkok: „Benny Goodman war nach dem 2. Konzert voll des Lobes“: Brief an Harry Pepl nach den Berliner Goodman-Konzerten
Kurt A. Müller
Maschinengeschriebener Brief aus Bangkok an Harry Pepl in Hernstein, eine Woche nach den Konzerten mit Benny Goodman in der Berliner Philharmonie (7. und 8. November 1980).
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Absender ist laut Familienarchiv Goodmans Manager Kurt A. Müller, der in Bangkok lebende Schweizer Goodman-Freund, der die Konzerte mitorganisierte, die Musiker aus Europa auswählte und die Aufnahmen machte. Er berichtet, Goodman sei nach dem zweiten Konzert voll des Lobes gewesen; bei Pepls Solo zu Beginn des zweiten Konzerts sei Goodman so in Schwung gekommen wie seit Jahren nicht mehr, und das ganze Quintett habe gejammt wie in Goodmans frühen Jahren. Bedauert habe Goodman nur, dass Pepl keine akustische Gitarre spielte. Wortlaut (Anschrift ausgelassen, Schreibweise des Originals): „Herrn Harry Pepl, [Anschrift], 2560 Hernstein, Nieder-Oesterreich. 15. November 1980. Lieber Herr Pepl, Nun sind meine Frau und ich wieder gut in Bangkok eingetroffen und denken noch oft und gerne an die swingenden Tage in Berlin zurueck. Benny Goodman war nach dem 2. Konzert voll des Lobes ueber Sie und Ihre Kollegen. Ich selbst war auch froh, dass alles so gut geklappt hat, denn wer mit Benny Goodman spielt, muss gut sein, ansonsten die Sache ungemuetlich sein kann, da Benny eben ein absoluter Perfektionist ist und viel Perfektion auch von seinen Musikern verlangt. Als Sie mit Ihrem Solo, anfangs des 2. Konzertes loslegten kam Benny so richtig in Schwung, wie ich ihn seit vielen Jahren nicht mehr erlebte, Charly, Peter und Don Haas swingten mit und das ganze Quintet ‚jamte‘ wie dies nur in den fruehen Jahren von Benny Goodman der Fall war. Dies hat er mir auch anschliessend bestaetigt und war in bester Laune. Das Einzige, was er bedauerte war, dass Sie keine natuerliche Gitarre hatten, denn das haette ihm noch besser gefallen, sagte er, doch es war ja auch so gut. Also nochmals vielen Dank fuer ihr gutes Mitwirken, es war wirklich ein Genuss fuer uns alle und das Publikum tobte, wie Sie auf den Bandaufnahmen nochmals feststellen koennen. Die Fotos sind beim Kopieren und ich werde sie ihnen in wenigen Tagen senden. Ich wuerde mich freuen bald von Ihnen etwas zu hoeren, vielleicht schicken Sie mir mal ein Band auf dem Sie swingende Musik machen, ich wuerde dieses dann Benny kopieren, wenn Sie das erlauben. Herzliche Gruesse, auch seitens meiner Frau und alles Gute. Ihr [Unterschrift]“
Benny Goodman war nach dem 2. Konzert voll des Lobes über Sie und Ihre Kollegen.
Als Sie mit Ihrem Solo, anfangs des 2. Konzertes loslegten, kam Benny so richtig in Schwung, wie ich ihn seit vielen Jahren nicht mehr erlebte
Brief von Kurt A. Müller, dem Manager von Benny Goodman, dem „King of Swing“, nach dem zweiten Konzert in der Berliner Philharmonie im November 1980
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18. Juli 1979 · Sonstiges
Burgenländische Freiheit (gedruckte Seite 35, ANNO-Seite 27): „Jazz International: Am Wochenende Superfestival in Wiesen!“
Programmvorschau auf das Jazzfestival im burgenländischen Wiesen im Juli 1979. Unter den angekündigten Bands ist das Erich-Kleinschuster-Sextett mit Kleinschuster, Karl Drewo, Harry Pepl (Gitarre), Harald Neuwirth und Heinz Jäger.
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27. Juni 1979 · Sonstiges
Burgenländische Freiheit (gedruckte Seite 48, ANNO-Seite 40): „Art Orchester“ in Nickelsdorf
Ankündigung des Auftritts des „Wiener Art Orchesters“ (Vienna Art Orchestra) am Samstag, dem 30. Juni 1979, in der Jazz-Galerie Nickelsdorf.
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Als Gastsolisten treten Werner Pirchner (Vibraphon) und Harry Pepl (Gitarre) auf; der Text beschreibt das 1977 gegründete Orchester und seine Mitwirkenden.
Als Gastsolisten treten Werner Pirchner (vibes) und Harry Pepl (gtr) auf.
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3. Mai 1979 · Sonstiges
Burgenländische Freiheit (gedruckte Seite 44, ANNO-Seite 36): Ankündigung eines Konzerts mit Friedrich Gulda (Beat und Pop)
Kurzmeldung über ein „Konzert der Superlative“ mit Friedrich Gulda am Klavier und den beiden früheren ORF-Big-Band-Musikern (ORF: österreichischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk) Wayne Darling (Baß) und Harry Pepl (Gitarre).
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Es wird für Anfang Mai 1979 im Münzgrabenheim in Graz angekündigt.
Ein Konzert der Superlative, mit Friedrich Gulda am Klavier
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14. Februar 1979 · Sonstiges
Burgenländische Freiheit (gedruckte Seite 36, ANNO-Seite 28): „Konzerttermine“ (Beat und Pop)
Konzerthinweis auf einen Abend am 14. Februar 1979 in Wien mit dem niederländischen Gitarristen Harry Sacksioni.
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Das Vorprogramm bestreiten Harry Pepl und Werner Pirchner; der Text erinnert an Pirchners Album „Ein halbes Doppelalbum“ und daran, dass Pepl bereits in Wiesen zu Gast war.
Das Vorprogramm wird von zwei bekannten Österreichern bestritten
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7. Oktober 1977 · Sonstiges
steirischer herbst, Festivalarchiv (online): „Marianne Mendt“, Konzert am 7. Oktober 1977
Eintrag im Archiv des steirischen herbstes zum Konzert von Marianne Mendt am Freitag, 7. Oktober 1977, im Festsaal der Arbeiterkammer in Deutschlandsberg (Steiermark), Veranstalter Kulturkreis Deutschlandsberg, mit Harald Neuwirth (Klavier), „Harald Pepl (Gitarre)“, Wayne Darling (Bass) und Erich Bachträgl (Schlagzeug).
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10. August 1977 · Sonstiges
Burgenländische Freiheit (gedruckte Seite 35, ANNO-Seite 27): „Neues kurz“ (Beat und Pop)
Zeitgenössische Notiz vom August 1977: Pepl verlasse die ORF Big Band (ORF: österreichischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk) und übersiedle nach Graz, wo er an der Jazzabteilung der Kunstuniversität Graz einen Lehrauftrag bekomme.
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Als sein Nachfolger in der Band ist der Gitarrist Olaf Weitzer im Gespräch; zuletzt war Pepl mit seiner Jazz-Rock-Formation „Hedgehog“ beim Dreitagefestival in Kohfidisch zu hören.
wird die ORF-Bigband verlassen und nach Graz übersiedeln, wo er an der Jazz-Abteilung der MHS einen Lehrauftrag bekommt
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9. März 1977 · Sonstiges
Burgenländische Freiheit (gedruckte Seite 42, ANNO-Seite 34): „Dick Sells mit neuer Gruppe“ (Beat und Pop)
Meldung über eine neue Gruppe des Gitarristen und Mundharmonika-Spielers Dick Sells, einem Neo-Burgenländer, der früher bei Milestone und Hedgehodge war.
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Mit ihm spielen Peter Ponger, Harry Pepl und der Schlagzeuger Janis Dudli; Pepl sei den Besuchern des Jazzpubs bereits bekannt.
den Besuchern des Jazzpubs ebenfalls kein Unbekannter
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2. März 1977 · Sonstiges
Burgenländische Freiheit (gedruckte Seite 42, ANNO-Seite 34): „5. März: Erich-Kleinschuster-Sextett in der Jazzgalerie“
Ankündigung eines Konzerts des Erich-Kleinschuster-Sextetts am 5. März 1977 in der Jazzgalerie bei Hans Falb in Nickelsdorf. Die Besetzung nennt Kleinschuster (Posaune), Christof Lauer, Harry Pepl (Gitarre), Fritz Pauer, Heinz Jäger und Fritz Ozmec.
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5. Jänner 1977 · Sonstiges
Burgenländische Freiheit (gedruckte Seite 32, ANNO-Seite 24): Konzertankündigung Erich-Kleinschuster-Sextett (Beat und Pop)
Ankündigung eines Jazzkonzerts des Erich-Kleinschuster-Sextetts im Burgenland, Beginn 20 Uhr.
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Die Besetzung wird mit Erich Kleinschuster, Christof Lauer, Harry Pepl (Gitarre), Fritz Pauer, Heinz Jäger und Fritz Ozmec angegeben; die Formation sei durch Fritz Pauer (Klavier) und Harry Pepl komplettiert worden.
Die Formation wird durch Fritz Pauer (p) und Harry Pepl (g) komplettiert.
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1. Dezember 1976 · Sonstiges
Burgenländische Freiheit (gedruckte Seite 44, ANNO-Seite 36): „Damaskus: Neue Besetzung ab Jänner“ (Beat und Pop)
Notiz der Beat-und-Pop-Seite über eine Burgenländer Band mit neuer Besetzung. Pepl kommt nur als Lehrer vor: Der Gitarrist Otto Artner wird als sein Schüler bezeichnet.
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Großpetersdorfer Gitarrist und Harry-Pepl-Schüler Otto Artner
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26. März 1975 · Sonstiges
Burgenländische Freiheit (Seite 42, ANNO-Seite): Jazzkonzert des Erich-Kleinschuster-Sextetts in Eisenstadt
Bildunterschrift zur Ankündigung eines Jazzkonzerts am 7. April 1975 in der Pädagogischen Akademie Eisenstadt, veranstaltet von der Musikalischen Jugend Österreichs und dem ORF-Studio Burgenland (ORF: österreichischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk).
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Das Erich-Kleinschuster-Sextett spielt mit Harald Pepl an der Gitarre; der ORF zeichnet das Konzert für die Ö3 (Popradio des ORF)-Reihe „Jazz mit Erich Kleinschuster“ auf. Die Nennung als „Harald Pepl“ passt zum Taufnamen.
Harald Pepl (Gitarre)