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Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.
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3. September 2015 · Kritik
Die Furche: „Traditionen kippen - und Neues entsteht“
Anton Thuswaldner
Festivalbericht aus Saalfelden 2015: Christian Muthspiel erinnert mit Franck Tortiller und Jerome Harris an Werner Pirchner, der mit Harry Pepl das legendäre Jazz-Zwio bildete.
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Gemeinsam mit Harry Pepl bildete er das legendäre Jazz-Zwio, dem so unsterbliche Titel wie der die Form des indischen Raga aufgreifenden „Hosentraga“ zu verdanken sind.
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1. September 2015 · Kritik
Salzburger Nachrichten: „Das Beste? Es kam auch diesmal zum Schluss“
Bericht vom Jazzfestival Saalfelden 2015: Christian Muthspiel, Franck Tortiller und Jerome Harris tauchen tief in das Werk Werner Pirchners und auch in jenes des Wiener Gitarristen Harry Pepl ein, mit dem Pirchner das legendäre Jazzzwio bildete.
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Muthspiel nimmt dieser Musik das „kehlige K“, arbeitet aber gelungen ihr inneres Licht und ihre Eleganz heraus.
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1. September 2015 · Kritik
Der Standard: „Im Salon der munteren Katharsis“
Ljubiša Tošić
Bericht vom Schlusstag des Jazzfestivals Saalfelden 2015: Christian Muthspiel erinnert im Trio an Werner Pirchner und damit auch an dessen Jazzzwio mit Harry Pepl, als Kammermusik mit respektvoller Zuneigung zum Original. Online bereits am 31.08.2015.
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Zusammen mit Gitarrist Harry Pepl bildete er das Jazzzwio, auch daran erinnert Muthspiel
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11. Dezember 2010 · Kritik
Süddeutsche Zeitung (Landkreisteil): „Wilder Wind aus Österreich“
Patrizia Steipe
Konzertbericht aus dem Kulturkeller Feldafing (Bayern, Deutschland): Das Christian Muthspiel Trio spielt am Mittwoch, 8. Dezember 2010, sein Programm „Against the Wind“ mit der Musik von Werner Pirchner und Harry Pepl.
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Die Süddeutsche nennt die beiden ein Kult-Duo und ihr Jazzzwio eine Gruppe, die dem europäischen Jazz wichtige Impulse verlieh; die Ankündigung erschien am 04.12.2010.
Pirchner und Pepl bildeten in den siebziger und achtziger Jahren das legendäre „Jazz-Zwio“, eine Gruppe, die dem europäischen Jazz wichtige Impulse verlieh.
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9. November 2009 · Kritik
NÖN Niederösterreichische Nachrichten (Seite 49, Kultur): „KRITIK ‚musik aktuell‘“
Gottfried Sengstschmid
Kritik eines Konzerts des Christian Muthspiel Trio im Stadtmuseum in der Reihe „musik aktuell“: Nach „Dancing Dowland“ erinnerte die einstündige Zugabe an das Jazzzwio, unter anderem mit Pepls „Da augschissene Wandersbuasch“ und Pirchners „Hosent'Raga“.
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eine alpine Ballade (Da augschissene Wandersbuasch) des Wieners Harry Pepl
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10. März 2009 · Kritik
Die Presse (Seite 27, Feuilleton): „Tränen mit John Dowland“
Kürzel „sam“ (Samir H. Köck)
Kritik der Präsentation von „Dancing Dowland“ des Christian Muthspiel Trio im Porgy & Bess.
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Im zweiten Set spielte das Trio Pepl und Pirchner; Muthspiel erzählte, Pirchner habe ein noch namenloses Pepl-Stück live als „Da augschissene Wandersbuasch“ angekündigt, worauf Pepl ihm den Titel „Air, Love & Vitamins“ gab.
eine Komposition, die heute als österreichischer Jazzklassiker gehandelt wird
Samir H. Köck (Kürzel „sam“)
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24. Februar 2009 · Kritik
KULTUR, Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft (Dornbirn): „JazzZwio: Live in Concerts“ (CD-Tipp)
Peter Füssl
CD-Tipp von Peter Füssl in der Vorarlberger Kulturzeitschrift KULTUR zur CD/DVD „Live in Concerts“ (Universal, 2009).
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Füssl erinnert an das legendäre JazzZwio von Pepl und Werner Pirchner zwischen 1977 und 1985 und beschreibt den Inhalt: 43 Minuten vom 15. Montreux Jazz Festival (Schweiz) 1981 sowie Ausschnitte aus Konzerten in der Szene Wien (1983) und im Konservatoriumssaal Innsbruck, Österreich (1984), mit Stücken wie „The Day We Know Paul Desmond is Gone“, „Against The Wind“, „Hosent’Raga“ und „Air Love And Vitamins“. Er nennt die beiden „zwei absolute Individualisten“, deren Zusammenspiel weit mehr ergebe als die Summe der Teile, hält fest, dass bisher vor allem die Brüder Muthspiel die Erinnerung an sie wachgehalten haben, und wünscht dem Jazzzwio mehr Bekanntheit, vor allem in der jüngeren Musikergeneration.
Sternstunden genial schräger Musik und knorrigen Humors
der Spielwitz der beiden Charakterköpfe wienerischer und tirolerischer Ausprägung wirkt auch mehr als 25 Jahre nach Entstehen der Aufnahmen noch taufrisch
Zur CD/DVD „Live in Concerts“ (2009) mit Konzerten des Jazzzwio von 1981 bis 1984; Pepl war Wiener, Werner Pirchner Tiroler, und beide brachten ihren eigenen, regional gefärbten Humor in die Musik
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3. Oktober 2007 · Kritik
Kleine Zeitung (Seite 63, Kultur): „Charakterkopf, kunstsinnig geschliffen“
Otmar Klammer
Kritik des Pirchner/Pepl-Programms des Christian Muthspiel Trio am Montag, 1. Oktober 2007, in der Generalmusikdirektion Graz: ein grandioses Konzert von berührend kammermusikalischer Intimität, in dem Pirchners Kompositionen im Vordergrund standen und Pepl nur gestreift wurde.
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Harry Pepl, der kongeniale Partner Pirchners im legendären „Jazzzwio“
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27. September 2007 · Kritik
Kronen Zeitung (Seite 47): „Den Konventionen ausweichen“ (Gedenken an die Jazzlegenden Pepl & Pirchner)
Kürzel „PB“
Kritik des Konzerts des Christian Muthspiel Trio im Linzer Posthof am Dienstag, 25. September 2007, mit Pirchners Film „Der Untergang des Alpenlandes“: das Trio überträgt die Notationen mit sphärischer Leichtigkeit, aber vital im Ausdruck.
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Beide bleiben für ihre illustre Stimmigkeit im kompositorischen und improvisatorischen Zusammenspiel in Erinnerung.
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11. Juni 2007 · Kritik
NÖN Niederösterreichische Nachrichten (Seite 50, Kultur): „KRITIK Schräges Sprach- und Klangspiel“
Gottfried Sengstschmid
Kritik des Abends von Christian Muthspiel im Stadttheater Wiener Neustadt beim „Wiener Neustädter Frühling“: nach der Jandl-Soloperformance eine Hommage des Trios mit Franck Tortiller und Georg Breinschmid an Pirchner und Pepl.
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eine Hommage an Werner Pirchner und Harry Pepl, eine launige, wenn auch wehmütige Erinnerung an die beiden bunten Vögel des einstigen „Jazz-Zwio“
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18. April 2007 · Kritik
Falter (Seite 66, Kultur: Neue Platten): „Neue Platten“ (Chr. Muthspiel Trio: „Against the Wind“)
Kürzel „K. N.“
Plattenkritik: Das Album verbindet nur dezent ironisch, eher romantisch Blues mit Älplerischem, etwa in Pepls „Die alte Mär und das Mann“, und lässt in der Zwiesprache von Posaune, Marimba, Vibraphon und Bass einen meist leichtfüßigen Groove entstehen.
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Dem Werk des leider schon von uns gegangenen Zwillingsgestirns Harry Pepl und Werner Pirchner ist das Album des älteren der beiden Muthspiel-Bros. gewidmet
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15. April 2007 · Kritik
Kleine Zeitung (Seite 111, Kultur): „Schatz“ (CD-Kritik zu „Against The Wind“)
Kürzel „TSC“
Kurzkritik des Albums „Against The Wind“ (Universal): Christian Muthspiel finde für die Musik, die zu seinem „innersten Wortschatz“ gehöre, eine geniale Übersetzung; als DVD-Beigabe liegt Pirchners Film bei.
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Es ist ein „Hut ab!“ vor dem originellsten Jazzzwio von Tirol bis Texas: Harry Pepl & Werner Pirchner selig.
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15. April 2007 · Kritik
Neue Vorarlberger Tageszeitung (Seite 77, Kultur): „Pepl und Pirchner in besten Händen“
Martin Juen
Kritik des Konzerts des Christian Muthspiel Trio im Spielboden Dornbirn am Freitag, 13. April 2007: Das Trio frischt die Stücke respektvoll auf, in allen Bearbeitungen wachsen auf altem Grund frische Früchte. Juen datiert das Jazzzwio auf 1978 bis 1985.
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Harry Pepl (1945-2005) und Werner Pirchner (1940-2001) waren ziemlich unterschiedliche und gleichwohl herausragende Persönlichkeiten der österreichischen Jazz-Szene
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2007 · Kritik
Concerto (Musikmagazin), Ausgabe 2/2007, Seite 6 (CD-Tipps): „Born in Austria“ (CD-Tipp zu „Against The Wind“)
Alfred Krondraf
Kurzbesprechung des Albums „Against The Wind. The Music Of Pirchner & Pepl“ des Christian Muthspiel Trios mit Georg Breinschmid und Franck Tortiller: Muthspiel widme sich zum zweiten Mal der Musik der „beiden musikalischen Freigeister“, Tortiller mache „aus dem Zwio ein mehr als perfektes Trio“; die Substanz der Interpretationen erschließe sich erst beim mehrmaligen Hören.
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Christian Muthspiel widmet sich nun also zum zweiten Mal der Musik der beiden musikalischen Freigeister
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30. April 2006 · Kritik
Kleine Zeitung (Seite 86, Kultur): „Der spürbare Geist des Komponisten“ (GrazJazz 2006)
Franz Remmalk (Schreibung laut APA)
Kritik des dritten Tages von GrazJazz 2006: Christian Muthspiel arrangierte mit seinem neuen Trio die Musik Pirchners und die seines langen musikalischen Weggefährten Pepl; mit Franck Tortiller am Vibraphon entstand ein großartig geschliffenes Konzert mit bestechend transparentem Klang.
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ein großartig geschliffenes Konzert, das Stück für Stück noch lange nachzuklingen vermochte
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29. April 2006 · Kritik
Kronen Zeitung (Seite 25): „Zu einer Hommage an Werner Pirchner und Harry Pepl geriet der …“ (GrazJazz 2006)
Kürzel „TS“
Kurzkritik des dritten Abends von GrazJazz 2006 im Grazer Orpheum: Christian Muthspiel, Franck Tortiller und Georg Breinschmid huldigten der Musik von Pirchner und Pepl, eine anspruchsvolle und würdige Hommage.
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huldigten schließlich Christian Muthspiel, Franck Tortiller und Breinschmid der Musik der beiden kürzlich verstorbenen Ausnahmekönner
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22. November 2003 · Kritik
Kronen Zeitung (Seite 30): „Nostalgische Bruderschaft“ (Muthspiel und Muthspiel im Grazer M59)
Kürzel „ME“
Kritik des Abends von Christian und Wolfgang Muthspiel im Grazer Jazzclub M59 in der Münzgrabenstraße 59 mit Kompositionen Pirchners, dem Film „Der Untergang des Alpenlandes“ und dem Programm „Early Music“.
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Am selben Ort hatten die Brüder als junge Zuhörer das Jazzzwio erlebt.
Vor 25 Jahren saßen die Muthspielbrüder selbst im Publikumsraum in der Münzgrabenstraße 59 und staunten über Werner Pirchner und Harry Pepl.
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28. November 2002 · Kritik
Salzburger Nachrichten (Seite 14, Kultur): „Heimweh, Jodler und Zwiefache“
Kürzel „PAC“
Kurzkritik der Jazzzwio-Hommage von Wolfgang und Christian Muthspiel am Dienstag, 26. November 2002, im Halleiner Ziegelstadel. Sie geht vom Jazzzwio-Stück „Homesick“ aus, dessen Heimweh offenlässt, ob es der Ferne oder der Heimat selbst gilt.
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machte das Duo auch die zeitlosen ästhetischen Qualitäten einer Musik hörbar, die nichts an Aktualität eingebüßt hat
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26. August 2002 · Kritik
Salzburger Nachrichten (Seite 10, Kultur): „Grooven nach Mitternacht“ (Jazzfestival Saalfelden 2002)
Clemens Panagl
Bericht vom 24. Internationalen Jazzfestival Saalfelden. Christian und Wolfgang Muthspiel erwiesen Pepl und Pirchner am Samstag, 24. August 2002, ihre Reverenz und zeigten den nach wie vor aktuellen Gehalt des Pirchner-Pepl-Œuvres.
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Lawinen aus Klang kennzeichnen auch das Spiel des österreichischen Gitarristen Harry Pepl.