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Harry Pepl * 1945  † 2005

Pressearchiv

Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.

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Reihenfolge: Neueste zuerst · Älteste zuerst

  1. 8. April 2017 · Bericht

    Ö1 (oe1.orf.at, Artikel): „Pirchner und Pepl“ (Muthspiel Trio spielt „Against the Wind“)

    Haide Tenner (Gesprächspartnerin)

    Beitrag zur CD „Against the Wind“, auf der das Christian Muthspiel Trio Werke von Harry Pepl und Werner Pirchner spielt. Muthspiel erzählt im Gespräch mit Haide Tenner im „Klassik-Treffpunkt“, wie die CD aus dem Gedenken an Pirchner und dem Programm „Pepl/Pirchner“ entstand.

    Die Musiker spielen Werke der früh verstorbenen Komponisten Harry Pepl und Werner Pirchner.

  2. 3. März 2009 · Bericht

    Kleine Zeitung (Seite 30, Ennstal): „Muthspiel-Trio und ein Heimatfilm“

    Vorbericht auf das Konzert des Christian Muthspiel Trio mit „The music of Pirchner & Pepl“ am Mittwoch, 4. März 2009, im Volkshaus Rottenmann (Verein Kulturviech), dazu Pirchners Film „Der Untergang des Alpenlandes“.

    Werner Pirchner und Harry Pepl bildeten das legendäre Duo „jazzzwio“ und drückten dem europäischen Jazz einen individuellen Stempel auf.

  3. 31. Jänner 2008 · Bericht

    Neue Zürcher Zeitung (Seite 57, Kultur): „Jazz“ (Christian-Muthspiel-Trio im Moods)

    Kürzel „ubs.“

    Konzerthinweis auf das Christian Muthspiel Trio mit Franck Tortiller und Georg Breinschmid im Zürcher Jazzklub Moods am Donnerstag, 31. Jänner 2008, mit der Musik von Pirchner und Pepl und Pirchners Film „Der Untergang des Alpenlandes“.

    Die Österreicher Werner Pirchner und Harry Pepl zählten in den siebziger und achtziger Jahren zu den originellsten Köpfen des europäischen Jazz.

  4. 13. April 2007 · Bericht

    Der Standard (Seite 32, Szenario: Watchlist): „Music of Pepl und Pirchner“ (Watchlist, Spielboden Dornbirn)

    Kürzel „mh“

    Tipp zum Konzert des Christian Muthspiel Trio am Freitag, 13. April 2007, im Spielboden Dornbirn mit anschließender Vorführung von Pirchners Film „Der Untergang des Alpenlandes“.

    die mit ihren schrägen Sounds die europäische Jazzszene reformierten

  5. 22. Jänner 2007 · Bericht

    Kleine Zeitung (Seite 39, Kultur): „Musikalischer Freigeist“

    Michael Tschida

    Porträt von Christian Muthspiel zur Verleihung des Würdigungspreises im Porgy & Bess. Muthspiel zählt Jandls Texte und die Kompositionen von Pirchner und Pepl zu seinem „innersten Wortschatz“; das Trioprogramm „Against the Wind“ erschien im März 2007 auf CD.

    Ernst Jandls Texte und die Kompositionen von Werner Pirchner und Harry Pepl gehören sozusagen zu meinem innersten Wortschatz

    Christian Muthspiel

  6. 17. Jänner 2007 · Bericht

    Der Standard (Seite 11, Szenario): „Subtile Vielfalt“

    Kürzel „tos“

    Vorbericht auf das Konzert, mit dem Christian Muthspiel am 22. Jänner 2007 im Porgy & Bess den Österreichischen Würdigungspreis für Musik 2006 feierte: nach der Soloperformance „für und mit ernst“ spielte sein Trio mit Franck Tortiller und Georg Breinschmid die Werke von Pepl und Pirchner.

    es geht um die Werke des gloriosen Duos Harry Pepl und Werner Pirchner

  7. 22. Juli 2006 · Bericht

    Der Standard (Seite 11, Szenario): „Jetzt gehts los“ (Glatt & Verkehrt 2006)

    Kürzel „felb“

    Wochenendtipp zum Festival Glatt & Verkehrt: Am Sonntag, 23. Juli 2006, spielten Christian Muthspiel, Franck Tortiller und Georg Breinschmid in der Minoritenkirche Krems-Stein ihren Tribut an das Jazzzwio.

    ihren leider posthumen Tribut an das geniale Jazzzwio

  8. 22. November 2003 · Bericht

    Tiroler Tageszeitung (Seite 61): „Jazz gegen Oberflächlichkeit“

    Vorbericht auf das Konzert von Muthspiel & Muthspiel am Samstag, 22. November 2003, im Treibhaus Innsbruck. Christian Muthspiel erzählt, wie ihm das Jazzzwio jenseits des akademischen Standardrepertoires die künstlerische Freiheit zeigte; Wolfgang Muthspiel nennt die Konzerte des Duos die Initialzündung für seine eigene Laufbahn.

    Wenn die beiden gespielt haben war das ein Ereignis. Die immense rhythmische Kraft war unglaublich

    Wolfgang Muthspiel

    Durch das Jazz-Zwio erfuhr ich, dass man in dieser Musik tatsächlich genau das machen konnte, was man selbst wollte

    Christian Muthspiel

  9. 19. November 2003 · Bericht

    Der Standard (Seite 12, Szenario): „Die Muthspiels - auf den Spuren eines Zwios“

    Kürzel „tos“

    Vorbericht auf das Wiener Konzert von Muthspiel & Muthspiel im Porgy & Bess im 20. Jahr ihres Duos, mit Pirchners Film „Der Untergang des Alpenlandes“. Der Text würdigt das Jazzzwio als unwiderstehliche Verbindung von Subtilität und Intensität auf kammermusikalischer Grundlage.

    Pepls Gitarre, deren Noten sanft tönen, aber auch von nervenzerfetzender Wucht sein konnten, ist bis heute nicht nur hierzulande unerreicht.

    Ljubiša Tošić

    Pepl & Pirchner, das war einst eine jener unwiderstehlichen Jazzkombinationen, die musikalische Subtilität und Intensität auf kammermusikalischer Grundlage zu vereinen verstand.

    Ljubiša Tošić

  10. 1. Dezember 2002 · Bericht

    Kleine Zeitung (Seite 66, Kultur): „Reflexionen“

    Otmar Klammer

    Vorbericht auf das Konzert von Muthspiel & Muthspiel am Sonntag, 1. Dezember 2002, in der Musikschule Deutschlandsberg. Klammer erinnert daran, dass Pirchner einst den Namen des Grazer Veranstalters gamsbART erfand, und nennt das Jazzzwio einen Mythos und den persönlichen Aufbruch der Brüder.

    das sagenumwobene „Jazz-Zwio“, das der Vibraphonist Pirchner Mitte der Siebziger zusammen mit dem famosen Gitarristen Harry Pepl zum Mythos machte

  11. 27. Juli 2002 · Bericht

    Der Standard (Seite 30, Szenario): „Urwüchsiges Material“ (Werner-Pirchner-Schwerpunkt beim Festival „Glatt & Verkehrt“)

    Andreas Felber

    Vorbericht auf den Pirchner-Abend am Sonntag, 28. Juli 2002, in der Minoritenkirche Krems-Stein. Felber erinnert an die Triumphe des Jazzzwio auf Europas Festivalbühnen; Christian Muthspiel erklärt, warum sich das Brüderduo eng an die Originale der drei Jazzzwio-Platten hält.

    im Jazz-Zwio mit Gitarrist Harry Pepl Triumphe auf Europas Festivalbühnen feierte

    Eben weil die Energie des Zwios von den eigentlichen Stücken und Kompositionen nicht zu trennen ist

    Christian Muthspiel

  12. 2002 · Bericht

    Concerto (Musikmagazin), Ausgabe 5/2002, Seite 40: „24. Internationales Jazzfest Saalfelden“

    Andreas Felber

    Festivalbericht von Andreas Felber (Fotos: Herbert Höpfl) über das 24. Jazzfestival Saalfelden (Salzburg, Österreich) im August 2002. Felber hebt die Hommage der Brüder Christian und Wolfgang Muthspiel an das 1985 aufgelöste Jazzzwio von Werner Pirchner und Harry Pepl hervor: Nahe an den Originalen deuteten sie Stücke der drei Vibraphon-Gitarre-Alben in ruhige Stimmungsbilder um, auch den „Raga in M“. Für Felber ein Beleg, dass diese Musik auch in Europa eigene Traditionen entwickelt.

    Sie boten eine eindrucksvolle Hommage an das 1985 aufgelöste „Jazzzwio“ Werner Pirchner/Harry Pepl: die Brüder Christian und Wolfgang Muthspiel.

  13. 2002 · Bericht

    treibhaus Innsbruck (Programmtext): „DuoDue: Muthspiel & Muthspiel spielen die Musik von Pirchner & Pepl“

    Andreas Felber

    Programmtext von Andreas Felber für das Konzert der Brüder Wolfgang und Christian Muthspiel mit ihrem Programm „Muthspiel & Muthspiel play Pepl-Pirchner“ im treibhaus Innsbruck (Kulturzentrum in Innsbruck, Tirol, Österreich). Wolfgang Muthspiel erinnert sich an ein Konzert von Pirchner und Pepl 1982 in Graz als Initialerlebnis; bis 1986 war Pepl sein Lehrer an der Kunstuniversität Graz. Christian Muthspiel erzählt, was ihm das Jazzzwio gezeigt hat. Werner Pirchner gratulierte den Brüdern per Postkarte zu ihrer ersten Duo-Platte „Schneetanz“, ohne sie persönlich zu kennen.

    Wenn Pirchner/Pepl gespielt haben, war das ein Ereignis. Ich habe persönlich noch sehr gut Pepls lawinenartige Improvisationen in Erinnerung, wo es immer irgendwie ’gefährlich’, heiß wurde. Seine immense rhythmische Kraft war unglaublich.

    Während des Studiums wurden Standards und das akademische Jazz-Repertoire hoch gehalten. Durch das ’Jazz-Zwio’ erfuhr ich, dass man in dieser Musik tatsächlich genau das machen konnte, was man selbst wollte.

  14. 24. Dezember 1996 · Bericht

    Wiener Zeitung (Seite 4, Rubrik „Jazzignal“): „Swinging Christmas!“

    Christian Rösner

    Weihnachtliche Umfrage unter österreichischen Jazzmusikern nach ihrer Musik zum Heiligen Abend, unter anderen Peter Legat, Andy Manndorff, Harry Sokal, Art Farmer und Christian Muthspiel. Der „Supergitarrero“ Pepl antwortet spontan mit „Stille Nacht“ und nennt daneben Sting, Jack DeJohnette, Weather Report und Klassik.

    Was ich zu Weihnachten höre? Na, Stille Nacht!

    Seine spontane Antwort auf eine Weihnachtsumfrage der Wiener Zeitung unter Jazzmusikern, 1996; daneben nannte er Sting, Jack DeJohnette, Weather Report und Klassik

    Harry Pepl