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Harry Pepl * 1945  † 2005

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Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.

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Reihenfolge: Neueste zuerst · Älteste zuerst

  1. 9. November 2021 · Kritik · FR

    Jazz Magazine (online): „Nevers assis le matin, debout le soir“

    Franck Bergerot

    Festivalbericht von Franck Bergerot in Jazz Magazine, der französischen Jazzzeitschrift, vom Festival D'Jazz Nevers (Burgund, Frankreich). Das Duo Franck Tortiller (Vibraphon) und Misja Fitzgerald-Michel (Gitarre) spielte sein Programm „Les heures propices“ mit Liedern der Songwriter der 1960er und 1970er Jahre an einem Montagmittag, wahrscheinlich am 8. November 2021. Darunter war ein Stück von Harry Pepl, den Bergerot als „verstorbenen österreichischen Jazzgitarristen“ würdigt, der diese melodische Frische und harmonische Unschuld gekannt habe.

    un emprunt au regretté guitariste de jazz autrichien Harry Pepl (qui connaissait cette fraîcheur mélodique, cette candeur harmonique et ses désarmants anachronismes)

    Franck Bergerot über ein Stück von Pepl im Programm „Les heures propices“ des Duos Tortiller und Fitzgerald-Michel (Lieder der Songwriter der 1960er und 1970er Jahre), D'Jazz Nevers 2021. Auf Deutsch: „eine Anleihe beim verstorbenen österreichischen Jazzgitarristen Harry Pepl (der diese melodische Frische, diese harmonische Unschuld und ihre entwaffnenden Anachronismen kannte)“

  2. 4. Oktober 2021 · Kritik · FR

    Citizen Jazz: „Les Arches en jazz, une première“

    Marie Boisnel

    Bericht von Marie Boisnel in Citizen Jazz (französisches Jazzmagazin) über das erste Festival „Les Arches en Jazz“ in Port-Bail-sur-Mer (Cotentin, Normandie, Frankreich). Beim Mittagskonzert in der Kirche Notre-Dame spielte das Duo Franck Tortiller und Misja Fitzgerald Michel „Air, Love and Vitamins“, die „sanfte Ballade“ Pepls, geschrieben für das gleiche Duo aus Gitarre und Vibraphon mit Werner Pirchner.

    Puis la douce ballade d’un compositeur guitariste autrichien Harry Pepl écrite pour un même duo avec Wermer Pirchner, guitare et vibraphone, « Air, love and vitamins » nous plonge dans une méditation langoureuse.

  3. 3. Oktober 2021 · Kritik · FR

    CultureJazz: „13 arches... en jazz, ça porte bonheur ?“

    Thierry Giard

    Festivalbericht von Thierry Giard (Fotos Christian Ducasse) in CultureJazz (französisches Jazzmagazin) über „Les Arches en Jazz“ 2021. Beim Konzert von Franck Tortiller und Misja Fitzgerald-Michel am Samstag, 25. September 2021, um 12 Uhr in der Kirche Notre-Dame von Port-Bail-sur-Mer standen neben eigenen Stücken Kompositionen von Harry Pepl, Jim Pepper, David Crosby und Thelonious Monk auf dem Programm. Giard hatte das Duo schon am 31. Juli 2021 in Rambaud (Hautes-Alpes) gehört.

    Au menu ce midi-là, des compositions originales mais aussi du guitariste autrichien Harry Pepl, du saxophoniste amérindien Jim Pepper, de David Crosby mais aussi de Thelonious Monk.

  4. 2. August 2021 · Kritik · FR

    Le Dauphiné Libéré (im Tätigkeitsbericht 2021 des Festival de Chaillol): „Festival de Chaillol: le duo Tortiller et Fitzgerald-Michel très applaudi“

    Bericht von Le Dauphiné Libéré (Regionalzeitung der französischen Alpen) über das Konzert des Duos Franck Tortiller (Vibraphon) und Misja Fitzgerald-Michel (Gitarre) beim 25. Festival de Chaillol am Samstag, 31. Juli 2021, in einem vollen Gemeindesaal im Gebiet Serre-Ponçon: Val d’Avance (Hautes-Alpes, Frankreich). Neben Tortillers „On ne danse qu’une seule fois“ und Monks „Bemsha Swing“ spielte das Duo ein Stück des „österreichischen Komponisten Harry Pepl“. Überliefert im Tätigkeitsbericht 2021 des Festivals, S. 55 bis 56.

    des classiques comme “Bemsha Swing” de Thelonius Monk, ou un autre du compositeur autrichien Harry Pepl.

  5. 1. September 2015 · Kritik

    Salzburger Nachrichten: „Das Beste? Es kam auch diesmal zum Schluss“

    Bericht vom Jazzfestival Saalfelden 2015: Christian Muthspiel, Franck Tortiller und Jerome Harris tauchen tief in das Werk Werner Pirchners und auch in jenes des Wiener Gitarristen Harry Pepl ein, mit dem Pirchner das legendäre Jazzzwio bildete.

    Muthspiel nimmt dieser Musik das „kehlige K“, arbeitet aber gelungen ihr inneres Licht und ihre Eleganz heraus.

  6. 10. März 2009 · Kritik

    Die Presse (Seite 27, Feuilleton): „Tränen mit John Dowland“

    Kürzel „sam“ (Samir H. Köck)

    Kritik der Präsentation von „Dancing Dowland“ des Christian Muthspiel Trio im Porgy & Bess. Im zweiten Set spielte das Trio Pepl und Pirchner; Muthspiel erzählte, Pirchner habe ein noch namenloses Pepl-Stück live als „Da augschissene Wandersbuasch“ angekündigt, worauf Pepl ihm den Titel „Air, Love & Vitamins“ gab.

    eine Komposition, die heute als österreichischer Jazzklassiker gehandelt wird

    Samir H. Köck (Kürzel „sam“)

  7. 27. September 2007 · Kritik

    Kronen Zeitung (Seite 47): „Den Konventionen ausweichen“ (Gedenken an die Jazzlegenden Pepl & Pirchner)

    Kürzel „PB“

    Kritik des Konzerts des Christian Muthspiel Trio im Linzer Posthof am Dienstag, 25. September 2007, mit Pirchners Film „Der Untergang des Alpenlandes“: das Trio überträgt die Notationen mit sphärischer Leichtigkeit, aber vital im Ausdruck.

    Beide bleiben für ihre illustre Stimmigkeit im kompositorischen und improvisatorischen Zusammenspiel in Erinnerung.

  8. 15. April 2007 · Kritik

    Neue Vorarlberger Tageszeitung (Seite 77, Kultur): „Pepl und Pirchner in besten Händen“

    Martin Juen

    Kritik des Konzerts des Christian Muthspiel Trio im Spielboden Dornbirn am Freitag, 13. April 2007: Das Trio frischt die Stücke respektvoll auf, in allen Bearbeitungen wachsen auf altem Grund frische Früchte. Juen datiert das Jazzzwio auf 1978 bis 1985.

    Harry Pepl (1945-2005) und Werner Pirchner (1940-2001) waren ziemlich unterschiedliche und gleichwohl herausragende Persönlichkeiten der österreichischen Jazz-Szene

  9. 2007 · Kritik

    Concerto (Musikmagazin), Ausgabe 2/2007, Seite 6 (CD-Tipps): „Born in Austria“ (CD-Tipp zu „Against The Wind“)

    Alfred Krondraf

    Kurzbesprechung des Albums „Against The Wind. The Music Of Pirchner & Pepl“ des Christian Muthspiel Trios mit Georg Breinschmid und Franck Tortiller: Muthspiel widme sich zum zweiten Mal der Musik der „beiden musikalischen Freigeister“, Tortiller mache „aus dem Zwio ein mehr als perfektes Trio“; die Substanz der Interpretationen erschließe sich erst beim mehrmaligen Hören.

    Christian Muthspiel widmet sich nun also zum zweiten Mal der Musik der beiden musikalischen Freigeister

  10. 30. April 2006 · Kritik

    Kleine Zeitung (Seite 86, Kultur): „Der spürbare Geist des Komponisten“ (GrazJazz 2006)

    Franz Remmalk (Schreibung laut APA)

    Kritik des dritten Tages von GrazJazz 2006: Christian Muthspiel arrangierte mit seinem neuen Trio die Musik Pirchners und die seines langen musikalischen Weggefährten Pepl; mit Franck Tortiller am Vibraphon entstand ein großartig geschliffenes Konzert mit bestechend transparentem Klang.

    ein großartig geschliffenes Konzert, das Stück für Stück noch lange nachzuklingen vermochte

  11. 29. April 2006 · Kritik

    Kronen Zeitung (Seite 25): „Zu einer Hommage an Werner Pirchner und Harry Pepl geriet der …“ (GrazJazz 2006)

    Kürzel „TS“

    Kurzkritik des dritten Abends von GrazJazz 2006 im Grazer Orpheum: Christian Muthspiel, Franck Tortiller und Georg Breinschmid huldigten der Musik von Pirchner und Pepl, eine anspruchsvolle und würdige Hommage.

    huldigten schließlich Christian Muthspiel, Franck Tortiller und Breinschmid der Musik der beiden kürzlich verstorbenen Ausnahmekönner