Pressearchiv
Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.
Filter aktiv
3 Einträge gefiltert · CSV der gefilterten Einträge
Neueste zuerst · Älteste zuerst
-
26. Mai 1994 · Kritik
Salzburger Nachrichten (Seite 8): „Neue Symptome einer Krankheit“ (Das Jazzfestival in Raab ist als „Innviertler Jazzfestival“ wiederauferstanden)
Wolfgang Lamprecht
Bilanz des ersten Innviertler Jazzfestivals, das Paul Zauner nach dem Ende des Vereins Kunst und Kultur Raab mit einem eigenen Verein fortführte. Lamprecht hebt Jack DeJohnette hervor, der sich vor allem als Pianist zeigte und am Schlagzeug ein intimes Duo mit Pepl spielte.
als kongenialer Improvisator am Schlagzeug im spannend intimen Zwiegespräch mit dem Saitenelektroniker und kreativen Klangfärber Harry Pepl
-
24. Mai 1994 · Kritik
Der Standard (Seite 10): „Zwischen Räucherstäbchen-Blues und festlicher Marching-Band-Tarnung“
Ljubiša Tošić
Festivalkritik aus Raab mit Dr. John, Ray Anderson und der Dirty Dozen Brass Band. Abseits des Nostalgischen hebt Tošić die Live-Session von Jack DeJohnette (Schlagzeug und Klavier) und Harry Pepl hervor.
Da gaben etwa Schlagzeuger/Pianist Jack deJohnette und Gitarrist Harry Pepl eine Live-Session.
ergaben sich doch Intensitäts-Szenen, auf die man keinesfalls verzichten wollte
-
24. Mai 1994 · Kritik
Kronen Zeitung (Seite 17): Kurzkritik vom Innviertler Jazzfestival in Raab
Kürzel „CT“ (vermutlich Chris Thommark)
Bericht vom dritten Tag (Sonntag, 22. Mai 1994) des Innviertler Jazzfestivals in der Rothuberhalle in Raab: Jack DeJohnette steigt spontan bei Idris Muhammads Afro Beat ein und spielt später im Duo mit Pepl, der am Gitarrensynthesizer mit DeJohnette an Klavier und Schlagzeug Dialoge führt.
Zwischen Piano und Schlagzeug wechselnd, führte er mit Harry Pepl am Gitarrensynthesizer Dialoge.
Das waren Klangmeditationen zwischen ausufernd und konzentriert, in lyrischer Einsamkeit und orchestraler Klangfülle.
Kürzel CT (vermutlich Chris Thommark)