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Harry Pepl * 1945  † 2005

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Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.

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  1. 6. Dezember 2006 · Programmheft

    Porgy & Bess (Programmtext, Online): „A Tribute to Harry Pepl“, Mittwoch, 06.12.2006, 20:00 Uhr

    Kürzel „CH“

    Ankündigung des Tribute-Abends mit Lorenz Raab und Raphael Preuschl, dem Andy Manndorff Trio, dem Koehne Quartet und Peter Ponger solo, dazu die Konzertfilme von Benny Goodman und vom Jazzzwio in Montreux 1981 und Visuals von Rainer Rygalyk. Der Text würdigt Pepl und erwähnt seine dreitägige Personale im Porgy & Bess (Wiener Jazzclub) 1994; der Reinerlös ging an die Nachlassverwaltung.

    Wirklich „leiwaund“ war aber schon Harry Pepl selber

    Wenn man mit Gitarristen spricht, z.B. mit Abercrombie oder Scofield, dann gab es eine konstante Frage: „And how is Harry?“

    Als eigenständiger Stilist, der durch seine technische Perfektion, rhythmische Prägnanz, harmonische Vielfalt und durch überbordende musikalische Energie in der internationalen Szene einen nachhaltigen Eindruck hinterließ

  2. 16. März 1989 · Programmheft

    Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, Programmheft Brahms-Saal (Zyklus „Freude an Musik“, 3. Konzert): Ensemble Wien, Donnerstag, 16. März 1989, 18.30 Uhr

    Redaktion: Teresa Reichenberger

    Programmheft des Konzerts, in dem das Ensemble Wien Pepls „Ballade for Mr. Dinozo“ für zwei Violinen, Viola und Kontrabass spielt. Die Notiz zu Pepl fasst Kritikerstimmen zusammen und nennt sein Jazztrio mit Herbert Joos und Jon Christensen sowie das Jazzzwio in Montreux. Pepl wird dort irrtümlich als Tiroler Gitarrist bezeichnet.

    einer der innovativsten Gitarristen des gesamteuropäischen Raumes

  3. 4. September 1981 · Programmheft

    Programmheft Jazzfestival Saalfelden 1981: „3 Tage Jazz“ Saalfelden 81

    Programmheft der „3 Tage Jazz“ vom Freitag, 4., bis Sonntag, 6. September 1981, herausgegeben vom Jazzclub Saalfelden (Salzburg, Österreich); aus dem Festival ging das heutige Jazzfestival Saalfelden hervor. Im Text zum Quintett von Pat Metheny, Michael Brecker, Dewey Redman, Charlie Haden und Jack DeJohnette am Freitag blickt das Heft auf das Festival 1980 zurück: DeJohnettes Auftritte mit John Purcell, Chico Freeman und Peter Warren und die Jam Session mit dem Jazzzwio von Werner Pirchner und Harry Pepl zählten zu seinen Höhepunkten.

    Jacks Auftritte mit John Purcell […] sowie die Jam Session mit dem Pirchner-Pepl Zwio zählten im letzten Jahr sicher zu den Höhepunkten des Saalfeldner Festivals

  4. 7. September 1979 · Programmheft

    Programmheft Jazzfestival Saalfelden 1979: „3 Tage Jazz“ Saalfelden 79

    Programmheft der „3 Tage Jazz“ vom Freitag, 7., bis Sonntag, 9. September 1979, herausgegeben vom Jazzclub Saalfelden (Salzburg, Österreich); aus dem Festival ging das heutige Jazzfestival Saalfelden hervor. Am Sonntag um 16 Uhr eröffnet das Jazz-Zwio von Harry Pepl (Gitarre) und Werner Pirchner (Vibraphon, Marimba) den Tag, danach folgen André Jaume, das Oliver Lake Trio und das Quartett von Albert Mangelsdorff und Wolfgang Dauner. Die Kurzbiografie auf S. 18 nennt Pepl als Leiter der Jazzgitarren-Abteilung „an der Jazzakademie in Graz“, gemeint ist die Jazzabteilung der Grazer Musikhochschule, heute Kunstuniversität Graz; das Duo datiert sie auf 1977, andere Quellen nennen 1975. Die Liste aller bisherigen Saalfeldner Konzerte auf S. 42 führt für den 23. Juni 1975 die Gruppe Hip Jargon mit Pirchner, Pepl, Wayne Darling und Fritz Ozmec.

    leitet die Jazzgitarren-Abteilung an der Jazzakademie in Graz