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Harry Pepl * 1945  † 2005

Pressestimmen zu Jon Christensen

Was über Harry Pepl und Jon Christensen geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle.

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  1. 12. April 2024 · Bericht · EN

    European Jazz Masters Of The Past (Blog): „European Jazz Masters Of The Past #3: Herbert Joos“

    Wulf Müller

    Biografischer Essay über Herbert Joos. Gegen Ende der 1980er Jahre ging Joos mit Harry Pepl und Jon Christensen ins Studio, um „Cracked Mirrors“ aufzunehmen, das 1988 erschien und von der Kritik gefeiert wurde.

    he went into the studio with Austrian guitar master Harry Pepl and Norwegian drummer Jon Christensen to record ‘Cracked Mirrors’

  2. 25. November 2017 · Kritik · JA

    ジャズCDの個人ページ ECM Blog (kudoecm.blog.jp): „Cracked Mirrors/Harry Pepl(G, G Synth, P)/Herbert Joos(Flh)/Jon Christensen(Ds)(ECM 1356)“

    kudojazz

    Besprechung im japanischen Blog „ジャズCDの個人ページ ECM Blog“ (etwa „Persönliche Jazz-CD-Seite, ECM-Blog“), in dem der Autor kudojazz die Platten des renommierten europäischen Jazzlabels ECM nach Katalognummern bespricht. Er nennt die Aufnahme vom Februar 1987 mit Harry Pepl (Gitarre, Gitarrensynthesizer, Klavier), dem deutschen Flügelhornisten Herbert Joos und dem norwegischen Schlagzeuger Jon Christensen und hält fest, dass sechs der acht Stücke von Pepl stammen und zwei („Wolkenbilder 1“ und „Wolkenbilder 2“) von Joos. Das Album verbinde Passagen, die nach freier Improvisation klingen, mit pastoralen; je nach Stück erzeuge das Roland-MIDI-Gitarrensystem eine Weite wie ein Synthesizer. Zu Pepls Stücken notiert er deutlich freie Züge mit feinen Riffs und weiten Synthesizerflächen in „Reflections in a Cracked Mirror“, eine kleine Ballade mit sanfter Flügelhornmelodie in „Schikaneder Delight“, viel Raum und Freiheit in „Die alte Mär und das Mann“, ein sehr schnelles, mechanisch freies Spiel in „More Far Out Than East“, eine Melodie, die über der zackigen Gitarre schwebt, in „Purple Light“ und eine ruhige, vom Klavier getragene Melodie in „Tintenfisch Inki“.

    フリー・インプロヴィゼーションぽい部分と牧歌的な部分とがあります。

    kudojazz in seinem japanischen Blog über ECM-Platten zu „Cracked Mirrors“ (ECM 1356, aufgenommen im Februar 1987) mit Herbert Joos und Jon Christensen. Auf Deutsch: „Es gibt Passagen, die nach freier Improvisation klingen, und pastorale Passagen.“

    曲によってローランド・ミディ・ギター・システムがシンセのような広がりを出しています。

    kudojazz über den Klang von Pepls Roland-MIDI-Gitarrensystem auf „Cracked Mirrors“ (ECM 1356, 1987). Auf Deutsch: „Je nach Stück erzeugt das Roland-MIDI-Gitarrensystem eine Weite wie ein Synthesizer.“

  3. 11. November 1997 · Bericht

    Wiener Zeitung (Seite 4, Rubrik „Jazzignal“): „Musikleckerbissen bei Inntönen“

    Christian Rösner

    Vorschau auf Paul Zauners INNtöne-Festival im Schloss Zell an der Pram (November und Dezember 1997). Den Höhepunkt bilden am 5. und 6. Dezember Michel Portal, Alvin Batiste, Steve Shehan, Woody Schabata, Jon Christensen, David Gilmore und Harry Pepl, von dem eben eine CD bei PAO Records erschienen sei, auf der er Klavier statt Gitarre spielt.

    gleich vorweg, Pepl spielt nicht Gitarre, sondern Piano

  4. 30. August 1988 · Bericht

    APA-Basisdienst (Austria Presse Agentur), Rubrik APA JAZZ NEWS: „Schallplattenpreis für Harry Pepls ‚Cracked Mirrors‘“

    Kürzel „hmf/fwi“

    Meldung: Das ECM-Album „Cracked Mirrors“ mit Herbert Joos und Jon Christensen wurde in der Sparte Jazz der Vierteljahresliste mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Als letzter österreichischer Jazzmusiker vor Pepl war Werner Pirchner für das Doppelalbum „EU“ so geehrt worden.

    Großer Erfolg für den Gitarristen Harry Pepl, viel Beachtung für den österreichischen Jazz.

  5. 27. August 1988 · Sonstiges · EN

    Music Week (britische Musikfachzeitschrift): „New Albums“ (Neuerscheinungen vom 30. August bis 2. September 1988)

    Die Neuerscheinungsliste der britischen Musikfachzeitschrift führt „Cracked Mirrors“ von Harry Pepl, Herbert Joos (gedruckt „Joss“) und Jon Christensen für die Woche ab Dienstag, 30. August 1988, als Jazz-Album bei ECM/New Note, LP ECM 1356, CD 833 472-2. Es ist ein Branchennachweis der britischen Ausgabe, keine Kritik.

    PEPL, Harry/Herbert JOSS/Jón CHRISTENSEN CRACKED MIRRORS ECM/New Note ECM 1356/8334722"CD"

    Eintrag in der Liste „New Albums“ der britischen Musikfachzeitschrift Music Week für die Woche vom 30. August bis 2. September 1988: britische Ausgabe von „Cracked Mirrors“ bei ECM/New Note, LP ECM 1356, CD 833 472-2. „JOSS“ und „Jón“ wie gedruckt, gemeint sind Herbert Joos und Jon Christensen; eine Meldung, keine Kritik

  6. 14. Juni 1988 · Bericht

    APA-Basisdienst (Austria Presse Agentur), Rubrik APA JAZZ NEWS: „Erfolge für Harry Pepl“

    Kürzel „A“

    Meldung über das internationale Echo auf „Cracked Mirrors“ mit Herbert Joos und Jon Christensen und auf die LP „Volver“ mit Dino Saluzzi und Enrico Rava. Für das kommende Jahr werden Auftritte bei skandinavischen Festivals und Konzerte in Japan angekündigt. Pepl erzählt, er habe ohne konkrete Klangvorstellung zu spielen begonnen.

    Sein neues mit Herbert Joos und Jon Christensen eingespieltes Album „Cracked Mirrors“ errang die Aufmerksamkeit der internationalen Kritik.

    gleichsam aus dem Nichts entstanden

    Harry Pepl

  7. Mai 1988 · Pressetext

    ECM Records, München (Presseinformation): Harry Pepl / Herbert Joos / Jon Christensen: „Cracked Mirrors“

    ECM Records

    Zweiseitige Presseinformation des Labels zum Album (ECM 1356, CD 833 472-2, LP 833 472-1) mit Besetzung: Pepl an Gitarre, Roland-MIDI-Gitarrensystem und Klavier, Joos am Flügelhorn, Christensen am Schlagzeug. Der Text beschreibt das Album als Folge gebrochener Genres, von parodierter Pianistenseligkeit über verfremdete alpenländische Volksmusik bis zu Free Jazz im Geist Ornette Colemans, und hebt den sinnfälligen Einsatz der Elektronik hervor.

    drei Musiker aufeinandertreffen, die auch in avancierten Spieltechniken mit viel Sinnlichkeit und Wärme zu improvisieren imstande sind.

    Im Wind des Zeitgeistes steht dieses Album jedenfalls völlig quer.

  8. 8. März 1988 · Bericht

    APA-Basisdienst (Austria Presse Agentur), Rubrik APA JAZZ NEWS: „Jazz aus Österreich“

    Kürzel „hmf/fwi/ca“

    Plattenrubrik zum österreichischen Jazz: Air Mail mit Wolfgang Puschnig, Harry Pepl, Wolfgang Reisinger und Mike Richmond, auch im Ausland erfolgreich, legt bei PolyGram „Light Blues“ vor. „Cracked Mirrors“ mit Herbert Joos und Jon Christensen entstand auf Initiative und mit Geld des Grazer Kulturvereins gamsbART und wurde von ECM (renommiertes europäisches Jazzlabel) übernommen.

    „Cracked Mirrors“ heißt die Lp mit den drei ganz hervorragend disponierten Jazzern.