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„Spontane Klangerlebnisse“ (Anerkennungspreis 1991, Sparte Musik)
Zitiervorschlag
Harry Pepl Archiv: Kulturpreis des Landes Niederösterreich (Broschüre 1991, Preisträgerdatenbank): „Spontane Klangerlebnisse“ (Anerkennungspreis 1991, Sparte Musik) (1991). https://www.harrypepl.com/archiv/presse/#p57 (abgerufen am 20.10.2026).
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Angaben
- Bestand
- Presse
- Titel
- „Spontane Klangerlebnisse“ (Anerkennungspreis 1991, Sparte Musik)
- Datum
- 1991
- Medium, Label, Verlag oder Hochschule
- Kulturpreis des Landes Niederösterreich
- Sprache
- DE
- Kurzangaben
- Kulturpreis des Landes Niederösterreich (Broschüre 1991, Preisträgerdatenbank) · Porträt
- Dauerhafte Adresse
- https://www.harrypepl.com/archiv/presse/#p57
Würdigungstext aus der Kulturpreis-Broschüre 1991 zum Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich in der Sparte Musik, heute online in der Preisträgerdatenbank. Er stellt Pepl als Professor in Graz und gefragten Komponisten vor: Ein Stück für das international renommierte Kronos Quartet steht vor der Uraufführung im Herbst 1991 in Graz, ein weiteres für das Artis-Quartett ist geplant. Seit zwei Jahren komponiert er mit seinem „Instant-“ oder „Realtime-Composing“. Pepl schätzt Mozart, die Klavierwerke Schönbergs und Giacinto Scelsi und hat Glenn Goulds rhythmische Präzision an einer Bach-Einspielung am Computer analysiert. Genannt werden außerdem die zwei Jahre in Gerhard Bronners „Fledermaus“-Bar, die ORF-Big-Band (ORF: österreichischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk), mehrfache Siege im Readers Poll von „Jazz Live“ und das Wort von Le Monde vom „Giganten der Improvisation“.
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