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Harry Pepl * 1945  † 2005

Literatur und Forschung

Arbeiten über Harry Pepl und seine Musik. Hinweise auf weitere Veröffentlichungen, Abschlussarbeiten und Sendungen nehmen wir gerne auf.

Dissertationen

  • Stefan Heckel (2024): Instant Composing. Das Spätwerk des Jazzgitarristen und Komponisten Harry Pepl. Dissertation (PhD), Musikwissenschaft (Theorie und Geschichte der Popularmusik), Universität für Musik und darstellende Kunst Wien; Betreuer Harald Huber, Wien. Bibliothek (mdw), OBV AC17601666; 285 Seiten mit Illustrationen und Notenbeispielen; kein Volltext online gefunden Untersucht Pepls Werke der Instant-Composing-Phase ab 1987/88, darunter Cracked Mirrors, Schönberg Improvations, die Streichquartette und die Lonely Single Swinger Band. Zitieren und exportieren: Instant Composing. Das Spätwerk des Jazzgitarristen und …
  • Thomas Albert Zlabinger (2013): Free from Jazz: The Jazz and Improvised Music Scene in Vienna after Ossiach (1971-2011). Dissertation, City University of New York, New York. Online online, CUNY Academic Works Dissertation über die Wiener Jazz- und Improvisationsszene seit 1971 (Betreuer Peter Manuel). Pepl erscheint in Tabelle 1 der wichtigsten Musiker:innen und Bands (S. 87), in Tabelle 2 bei den Musikern um das Vienna Art Orchestra (S. 91), im Musikerverzeichnis („guitar, piano. Vienna Art Orchestra“, S. 166), in der Bibliografie (New York Times über das Festival „Beyond the Sound of Music“, 18.05.1985, S. 212) und in der Diskografie (S. 253 bis 270). Ausführlich besprochen werden Aufnahmen von Clemens Salesny und Franz Hautzinger (S. 130 bis 138), die heute mit Pepls Originalspuren spielen. Zitieren und exportieren: Free from Jazz: The Jazz and Improvised Music Scene in …
  • Silvia Elisabetta Pagano (2009): Experimentieren – improvisieren – zuhören: Ursprung, Entwicklung und Theorien der heutigen experimentellen elektronischen Musik sowie Beweggründe und Gedanken in Wien tätiger Musikschaffender. Dissertation, Universität Wien (Betreuer Christoph Reuter), Wien. Online online, Hochschulschriftenserver der Universität Wien Nennt Pepl als Mitglied des Ars-Electronica-Workshop-Ensembles 1982 mit Adelhard Roidinger (S. 23). Im Interview vom 19.04.2004 sagt der Gitarrist Martin Siewert, er habe an der Kunstuniversität Graz bei Harry Pepl Jazzgitarre studiert (S. 195). Zitieren und exportieren: Experimentieren – improvisieren – zuhören: Ursprung …

Masterarbeiten

  • Lukas Handle (2016): „Finite Elemente Methode“ (FEM) für die Berechnung von Vibraphontasten. Masterarbeit, Masterstudium Musikwissenschaft, Universität Wien, 2016, xiv und 92 S.; Betreuer Christoph Reuter; DOI 10.25365/thesis.44516, Wien. Online online frei zugänglich (u:theses, Universität Wien) Im biografischen Abschnitt über Werner Pirchner: 1975 Gründung des Pirchner-Pepl-JazzZwio mit seinem „kongenialen Partner Harry Pepl“, Auftritte in Europa, unter anderem in Montreux, und Zusammenarbeit mit Jack DeJohnette. Zitieren und exportieren: „Finite Elemente Methode“ (FEM) für die Berechnung von …
  • Kerstin Madner (2011): Themen und Werte der ORF-Jugendmagazine „Okay“ und „Ohne Maulkorb“. Ein Vergleich zweier TV-Zielgruppensendungen der 1980er Jahre. Magisterarbeit, Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Universität Wien (Betreuer Fritz Hausjell), Wien. Exemplar im Archiv Wertet die Metadaten des Historischen Archivs des ORF (österreichischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk) zu beiden Jugendmagazinen aus. Im Anhang (S. 267) steht der Beitrag „Pirchner und Pepl sind Jazzwio“ aus „Ohne Maulkorb“ vom 03.06.1983 mit Interviews und den gespielten Stücken des Jazzzwio. Zitieren und exportieren: Themen und Werte der ORF-Jugendmagazine „Okay“ und „Ohne …
  • Martin Schaberl (2004): Wolfgang Muthspiel – einer der vielseitigsten Musiker Österreichs und Preisträger des European Jazz Prize 2003. Magisterarbeit, Institut für Jazzforschung, Universität für Musik und darstellende Kunst Graz (Betreuer Franz Krieger), Graz. Exemplar im Archiv; im Österreichischen Bibliothekenverbund nicht nachgewiesen Hochschulschrift über Wolfgang Muthspiel mit Interviews. An der Grazer Jazzabteilung studierte Muthspiel nur bei Pepl (S. 13, 155). Im Interview vom 2. September 2003 nennt er ihn „die Autorität mit der Time“ und sagt: „Aber was Harry Pepl ‚aufführt‘, ist ein anderer Planet“ (S. 165, dort auch ein Foto Pepls von Martin Schaberl, August 1992). In einem abgedruckten Gespräch mit der deutschen Fachzeitschrift Gitarre & Bass (7/1998) steht Pepl für „die Rhythmik, die Time, den Swing“ (S. 201); der Schweizer Schlagzeuger Jojo Mayer nennt Pepl Muthspiels „frühen Lehrer und Mentor“ (S. 221). Dazu das Projekt „Muthspiel & Muthspiel play Pepl-Pirchner“ (S. 293 bis 295). Zitieren und exportieren: Wolfgang Muthspiel – einer der vielseitigsten Musiker …
  • Christian Haudej (1999): Harry Pepl. Aspekte seiner musikalischen Entwicklung. Unveröffentlichte Magisterarbeit, Institut für Jazzforschung, Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, Graz. im Österreichischen Bibliothekenverbund nicht nachgewiesen (vermutlich nur lokal an der Kunstuniversität Graz katalogisiert) Arbeit des Gitarristen Christian Haudej, entstanden zu Pepls Lebzeiten und mit einem Interview mit ihm: Kurzbiografie (S. 5 bis 6), Pepl über Komponieren und die MIDI-Gitarre (S. 19 bis 21), Stilanalyse von „Alone Is A Golden Stone“ mit handschriftlicher Transkription (S. 23 bis 27) und eine Notenfassung des Stücks für das Artis-Quartett. Zitiert bei Heckel 2024, S. 56, 65 bis 68, 86, 113 bis 116 und 123; Heckel nennt sie in der Bibliografie Diplomarbeit. Zitieren und exportieren: Harry Pepl. Aspekte seiner musikalischen Entwicklung

Diplomarbeiten

  • Magdalena Menheere (2013): Die ‚Vier Neuen Säle‘ des Musikvereins. Vorgeschichte, Entscheidungsfindung, Bau, Finanzierung, Umfeld und erste Erfahrungen. Diplomarbeit, Universität Wien, 2013, 169 S.; Betreuer Michael Weber; DOI 10.25365/thesis.26222, Wien. Online online frei zugänglich (u:theses, Universität Wien) Nennt in der Programmreihe „Ton.Film.Musik“ des Musikvereins das Programm von Christian und Wolfgang Muthspiel mit Musik von Pepl und Pirchner (dort „Pepl-Pircher“ geschrieben). Zitieren und exportieren: Die ‚Vier Neuen Säle‘ des Musikvereins. Vorgeschichte …
  • Nikolaus Kohler (2006): Harry Pepl. Ein Porträt des Musikers und Komponisten. Diplomarbeit zur Erlangung des Magistergrades der Philosophie, Studienrichtung Musikwissenschaft, Universität Wien, eingereicht im September 2006; Betreuerin Regine Allgayer-Kaufmann, Wien. Bibliothek (Universität Wien), OBV AC05727137; 156 Blatt mit Illustrationen; nicht in u:theses digitalisiert Die erste ausführliche wissenschaftliche Arbeit über Pepl. Sie stützt sich auf drei Gespräche mit Pepl vor seinem Tod und enthält Diskografie, Werkübersicht und Chronologie. Zitieren und exportieren: Harry Pepl. Ein Porträt des Musikers und Komponisten
  • Martina Glatz (2003): Österreichische Komponisten im Grenzbereich zwischen Neuer Musik und Jazz. Diplomarbeit, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, 2003, getrennte Zählung, mit Notenbeispielen, Wien. Online Bibliothek (mdw, Nachweis im Österreichischen Bibliothekenverbund); Auszug zu Werner Pirchner frei online auf wernerpirchner.com Stützt sich auf ein eigenes Gespräch mit Harry Pepl vom Dienstag, 16.10.2001, das die Autorin mehrfach zitiert (Fußnoten 4, 10, 14, 16 und 17 im Pirchner-Kapitel ab S. 143). Beschreibt die Begegnung von Pepl und Pirchner 1975, die Gründung des JazzZwio und die zehnjährige Zusammenarbeit. Ob die Arbeit auch ein eigenes Kapitel über Pepl als Komponisten enthält, ist nicht geprüft; der Titel legt es nahe. Zitieren und exportieren: Österreichische Komponisten im Grenzbereich zwischen Neuer …

Wissenschaftliche Aufsätze

  • Michael Kahr (2018): Jazz in Graz von 1965 bis heute. Geschichte und Identität einer Jazz(haupt)stadt. Aufsatz, S. 435 bis 451, in: Historisches Jahrbuch der Stadt Graz, Band 48 (Graz 1918-1938), hg. von Friedrich Bouvier u. a., Graz: Leykam 2018, ISBN 978-3-7011-0412-3 (Zuordnung zu Band 48 ungeprüft); FWF-Projekt „Jazz & the City“ (2011 bis 2013), Graz. Online Volltext frei online (unipub, Universitätsbibliothek Graz); Exemplar im Archiv Ab 1983 wurde Pepls Lehrauftrag für Jazzgitarre an der Kunstuniversität Graz zur ordentlichen Professur gehoben (S. 440). Kahr zählt ihn zu den Musikern, die das Grazer Jazzleben über längere Zeit als Solisten und Leiter erfolgreicher Projekte geprägt haben (S. 447). Zitieren und exportieren: Jazz in Graz von 1965 bis heute. Geschichte und Identität …
  • Christa Bruckner-Haring (2017): The Development of the Austrian Jazz Scene and Its Identity 1960–1980. European Journal of Musicology 16/1 (2017), S. 136 bis 157, DOI 10.5450/ejm.2017.16.5784, Bern. Online online frei zugänglich Aufsatz aus dem Forschungsprojekt Rhythm Changes über Festivals, Spielstätten, Rundfunk und Ausbildung als Grundlagen einer eigenständigen österreichischen Jazzszene. Pepl war Gast in Walter Richard Langers ORF-Fernsehsendung (ORF: österreichischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk) „Bourbon Street“ (35 Folgen, 1975 bis 1979), wie Barney Kessel, Albert Mangelsdorff, Art Farmer und Werner Pirchner (S. 151). In der ORF Big Band, die Erich Kleinschuster 1971 gründete und zu der Art Farmer und Jimmy Woode gehörten, bildete er mit Fritz Pauer, Woode und Erich Bachträgl die Rhythmusgruppe (S. 153). Zitieren und exportieren: The Development of the Austrian Jazz Scene and Its Identity …
  • Christa Bruckner-Haring (2013): Historical Overview of the Development of Jazz in Austria. Rhythm Changes, „Historical Overviews of five partner countries“ (Projektbericht), Kap. II, ab S. 29; zuerst deutsch: „Ein historischer Überblick der Jazzentwicklung in Österreich“, Jazzforschung / Jazz Research 44 (2012), S. 53 bis 74. Exemplar im Archiv Überblick über die österreichische Jazzgeschichte aus dem europäischen Forschungsprojekt Rhythm Changes. Pepl erscheint als Wiener Gitarrist mit international beachteten Aufnahmen, vor allem ab 1975 im Duo Jazzzwio mit Werner Pirchner, oft mit Adelhard Roidinger und Jack DeJohnette; Ende der 1970er Jahre spielte er in der ORF Big Band (ORF: österreichischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk) und im Vienna Art Orchestra, in den 1980er Jahren mit seiner Band Air Mail. In den 1990er Jahren konzentrierte er sich auf „instant“ oder „real-time composing“ (S. 37, nach Stachel 2005). Das Album „Schönberg Improvations“ nennt der Bericht „Schoenberg Improvisations“ und datiert es auf 1989, das Jahr der Aufnahme. Zitieren und exportieren: Historical Overview of the Development of Jazz in Austria
  • Young-Ho Eom, Dima L. Shepelyansky (2013): Highlighting Entanglement of Cultures via Ranking of Multilingual Wikipedia Articles. PLoS ONE 8 (2013), Nr. 10, e74554, Tabelle 5; DOI 10.1371/journal.pone.0074554. Online online frei zugänglich (Open Access) Netzwerkanalyse von neun Wikipedia-Sprachausgaben. In Tabelle 5 (lokale Persönlichkeiten nach CheiRank) steht Harry Pepl für die deutschsprachige Wikipedia auf Rang 1. CheiRank misst die ausgehenden Verweise eines Artikels, also die Vernetzung des Wikipedia-Artikels, nicht die Bedeutung der Person; als Kuriosum zitierbar, nicht als Rangliste. Zitieren und exportieren: Highlighting Entanglement of Cultures via Ranking of …
  • Irene Suchy (2010): Musik. Eine Kulturgeschichte der Möglichkeiten und Unmöglichkeiten. In: Kultur im Spiegel der Zeit. 1960–2010 Kulturpreise Niederösterreich, herausgegeben vom Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, S. 111 bis 113, Preisträgerliste S. 122 bis 124, St. Pölten. Online online, Land Niederösterreich Essay der Musikwissenschafterin und Ö1-Redakteurin Irene Suchy in der Festschrift zu 50 Jahren Kulturpreise des Landes Niederösterreich. Als Beispiel für eine Jury, die auch „das Übersehene hervorheben“ darf, nennt sie den „großen Instrumentalisten und Komponisten Harry Pepl“ und erwähnt später „die Karriere Pepls mit der legendären ORF Big Band“. Die Preisträgerliste zeigt Pepl mit Foto beim Förderungspreis 1991, führt ihn beim Würdigungspreis 1998 und nennt das Duo mit Werner Pirchner und das Vienna Art Orchestra. Zitieren und exportieren: Musik. Eine Kulturgeschichte der Möglichkeiten und …
  • Andreas Felber (2002): Inhalt schafft Form. Ein Versuch über Werner Pirchner (1940-2001). Österreichische Musikzeitschrift 57 (2002), Heft 7, S. 50 bis 52; DOI 10.7767/omz.2002.57.7.50 (Crossref führt den Beitrag unter dem Titel „Werner Pirchner, Projekt Krems“), Wien. Online kostenpflichtig (De Gruyter); Text frei auf wernerpirchner.com (https://wernerpirchner.com/texte/inhalt-schafft-form/) Ein eigener Absatz gilt der Duo-Achse mit Pepl: Aus dem Quartett Hip Jargon wurde 1975 das Jazz-Zwio, dokumentiert auf „Gegenwind“ (1979), „Live in Montreux“ (1981) und „Pirchner/Pepl/DeJohnette“ (1982), zeitweise auch in Austria 3 und im Vienna Art Orchestra. Felber datiert die Auflösung des Duos auf 1985. Zitieren und exportieren: Inhalt schafft Form. Ein Versuch über Werner Pirchner …

Bücher

  • Thomas Hochradner, Sarah Haslinger (Hg.) (2017): „Those were the days“. Salzburgs populäre Musikkulturen der 1950er und 1960er Jahre. Wien: Hollitzer Wissenschaftsverlag 2017, Wien. Online Google Books, Vorschau Der Band über Salzburgs populäre Musik dokumentiert den Auftritt von Pepls Gruppe Hip Jargon mit Werner Pirchner im Juni 1975 und zitiert zwei Salzburger Kritiken: Das Salzburger Volksblatt (25. Juni 1975) lobte eine „wohlausgewogene Mischung hervorragend gespielter Soli“ und „Free Jazz für Feinschmecker“, das Salzburger Tagblatt schrieb von „Spitzen-Jazz“. Zitieren und exportieren: „Those were the days“. Salzburgs populäre Musikkulturen der …
  • Michael Kahr (2016): Jazz & the City. Jazz in Graz von 1965 bis 2015. Leykam 2016, 523 Seiten, ISBN 978-3-7011-0357-7; Neuausgabe als „City of Jazz. Jazz in Graz von 1965 bis 2015“, Graz: Leykam 2019, ISBN 978-3-7011-0423-9, Graz. Online Inhaltsverzeichnis frei online (Deutsche Nationalbibliothek); Buch im Handel Monografie zur Grazer Jazzgeschichte aus dem FWF-Projekt „Jazz & the City“ an der Kunstuniversität Graz. Ein eigenes Kapitel gilt „Harald ‚Harry‘ Pepl und seine Ensembles“ (S. 249 bis 254); dazu Kapitel über Heimo Steps und den Jazzclub M 59 (S. 418) und die Kulturinitiative gamsbART (S. 423). Laut Inhaltsverzeichnis; das Buch selbst liegt noch nicht im Archiv. Zitieren und exportieren: Jazz & the City. Jazz in Graz von 1965 bis 2015
  • Steve Lake, Paul Griffiths (Hg.) (2007): Horizons Touched. The Music of ECM. London: Granta Books 2007, S. 424, London. Online Google Books, Suchausschnitt Das Jubiläumsbuch des renommierten europäischen Jazzlabels ECM führt in seiner Diskografie „Cracked Mirrors“ (Pepl, Herbert Joos, Jon Christensen, aufgenommen im Februar 1987) und das Album von Werner Pirchner, Harry Pepl und Jack DeJohnette. Zitieren und exportieren: Horizons Touched. The Music of ECM
  • Harald Goertz (2000): Music in Austria. From Its Early Beginnings to the Present Day. An Overview. Wien: Bundespressedienst 2000, S. 57, Wien. Online Google Books, Suchausschnitt Englischsprachige Musikgeschichte Österreichs des Bundespressedienstes für das Ausland. Sie nennt Pepl unter den Solisten aus dem Umfeld des Vienna Art Orchestra, neben Uli Scherer, Harry Sokal, Wolfgang Reisinger und Wolfgang Puschnig. Das Geburtsjahr ist dort mit 1944 falsch angegeben, richtig ist der 10. September 1945. Zitieren und exportieren: Music in Austria. From Its Early Beginnings to the Present …
  • Anita Awosusi (Hg.) (1997): Der Sinti-Jazz. Die Musik der Sinti und Roma, Band 2, Schriftenreihe des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma, Band 6, Heidelberg 1997, S. 137, Heidelberg. Online Google Books, Suchausschnitt Im Abschnitt über Karl Ratzer zählt das Buch Pepl zu den wichtigsten Gitarrenstimmen Österreichs: „Ratzer ist neben Harry Pepl und dem (eine Generation jüngeren) Wolfgang Muthspiel die wohl wichtigste österreichische Gitarrenstimme“. Zitieren und exportieren: Der Sinti-Jazz
  • Jorge Lima Barreto (1995): Nova Música Viva. Fábrica de Letras 1995, S. 137. Online online im Internet Archive Portugiesisches Buch über neue improvisierte Musik; nennt Pepl in einer Reihe von Gitarristen mit Pat Metheny, John McLaughlin, Hans Reichel, Terje Rypdal und John Scofield. Zitieren und exportieren: Nova Música Viva
  • Joachim-Ernst Berendt, Günther Huesmann (1992): The Jazz Book. From Ragtime to Fusion and Beyond. Brooklyn, N.Y.: Lawrence Hill Books 1992; Neuausgabe „The Jazz Book. From Ragtime to the 21st Century“, 2009, Brooklyn. Online Bibliothek; Volltextsuche frei im Internet Archive Englische Ausgabe des „Jazzbuchs“. Im Kapitel über die Gitarre wird Pepl als Österreicher in einer Reihe mit John McLaughlin, John Abercrombie und Bill Frisell genannt, in der Diskografie mit „Volver“ (1986). Belegt in den Ausgaben 1992 und 2009; die deutsche Ausgabe ist nicht geprüft. Zitieren und exportieren: The Jazz Book. From Ragtime to Fusion and Beyond
  • Norman C. Weinstein (1992): A Night in Tunisia. Imaginings of Africa in Jazz. Metuchen, N.J.: Scarecrow Press 1992, ISBN 0-8108-2525-2, Metuchen. Online Bibliothek; Volltextsuche frei im Internet Archive Studie über Afrika-Bilder im Jazz; die Diskografie führt „African Godchild“ vom ECM-Album mit Werner Pirchner, Harry Pepl und Jack DeJohnette. Zitieren und exportieren: A Night in Tunisia. Imaginings of Africa in Jazz
  • Gerhard Klußmeier (1989): Benny Goodman und Deutschland. Frankfurt am Main: Buchhandlung und Antiquariat Eisenbletter & Naumann 1989 (DNB: 1990), ISBN 3-927355-03-8, Frankfurt am Main. Online Bibliothek; Volltextsuche frei im Internet Archive Behandelt Goodmans Deutschland-Konzerte 1980 mit Don Haas, Harry Pepl, Peter Witte und dem Schlagzeuger Charly Antolini (im Buch „Antonelli“). Pepl erhielt 1980 das Angebot, im Septett von Goodman zu spielen; das Buch druckt seinen eigenen Bericht ab, gestützt auf ein Interview mit ihm. Zitieren und exportieren: Benny Goodman und Deutschland
  • D. Russell Connor (1988): Benny Goodman: Listen to His Legacy. Metuchen, N.J.: Scarecrow Press und Institute of Jazz Studies 1988, S. 299 bis 301, ISBN 0-8108-2095-1, Metuchen. Online Bibliothek; Volltextsuche frei im Internet Archive Bio-Diskografie Benny Goodmans; führt Pepl (Gitarre) in den Besetzungen der Europa-Konzerte 1980, unter anderem Berlin. Zitieren und exportieren: Benny Goodman: Listen to His Legacy

Lexika und Nachschlagewerke

  • Hartmut Krones (2024): Pirchner, Werner (Österreichisches Musiklexikon online). Österreichisches Musiklexikon online, letzte inhaltliche Änderung 2024; DOI 10.1553/0x0001dd2a, Wien. Online online frei zugänglich Nennt Pirchner 1975 zusammen mit Pepl als Gründer des JazzZwio. Zitieren und exportieren: Pirchner, Werner (Österreichisches Musiklexikon online)
  • Franz Kerschbaumer (2023): Jazz. Österreichisches Musiklexikon online, letzte inhaltliche Änderung 2023; DOI 10.1553/0x0001d302, Wien. Online online frei zugänglich Der Überblicksartikel zum Jazz in Österreich nennt Pepl zweimal: als Gitarristen mit internationalen Projekten, unter anderem mit Michel Portal, Jack DeJohnette und Werner Pirchner, und in der Liste wichtiger Instrumentalisten. Zitieren und exportieren: Jazz
  • Alexander Rausch (2022): Reisinger, Wolfgang. Österreichisches Musiklexikon online, letzte inhaltliche Änderung 2022; DOI 10.1553/0x0001dee2, Wien. Online online frei zugänglich Reisinger gründete 1984 mit Pepl und Wolfgang Puschnig das Trio Air Mail. Zitieren und exportieren: Reisinger, Wolfgang
  • Emanuel Wenger (2022): Salesny, Clemens. Österreichisches Musiklexikon online, letzte inhaltliche Änderung 2022; DOI 10.1553/0x003d3db1, Wien. Online online frei zugänglich Nennt Pepl unter den Musikern, mit denen der Saxophonist Clemens Salesny arbeitete (posthume Projekte mit Pepls Originalspuren). Zitieren und exportieren: Salesny, Clemens
  • Christian Fastl (2021): Sokal, Harry. Österreichisches Musiklexikon online, letzte inhaltliche Änderung 2021; DOI 10.1553/0x0001e2b3, Wien. Online online frei zugänglich Nennt Pepl unter den Musikern, mit denen der Saxophonist Harry Sokal zusammenarbeitete. Zitieren und exportieren: Sokal, Harry
  • Mathias Münter-Elfner, Michael Venhoff (Red.) (2006): Brockhaus-Enzyklopädie, Jahrbuch 2005, Kurzeintrag „Pepl, Harry“. F. A. Brockhaus 2006, 400 S., ISBN 978-3-7653-1915-0. Online Bibliothek; Volltextsuche frei im Internet Archive Kurzeintrag im Teil zu den Verstorbenen des Jahres 2005: österreichischer Jazzgitarrist. Das Jahrbuch nennt als Geburtsjahr 1944; richtig ist 1945. Ob die Hauptbände der 21. Auflage einen Artikel enthalten, ist nicht geprüft. Zitieren und exportieren: Brockhaus-Enzyklopädie, Jahrbuch 2005, Kurzeintrag „Pepl …
  • Die Musik in Geschichte und Gegenwart (MGG) (2005): Pirchner, Werner. Die Musik in Geschichte und Gegenwart, 2. Ausgabe, Personenteil, Kassel: Bärenreiter, Sp. 617, Kassel. Online Google Books, Suchausschnitt Im Artikel über Werner Pirchner im maßgeblichen deutschsprachigen Musiklexikon heißt es: „1975 gründete er zusammen mit dem Gitarristen Harry Pepl das JazzZwio (Gegenwind), dessen Tourneen dazu beitrugen, den österreichischen Jazz international zu verankern.“ Zitieren und exportieren: Pirchner, Werner
  • Peter Stachel (2004): Pepl, Harry. Österreichisches Musiklexikon online, begründet von Rudolf Flotzinger, herausgegeben von Barbara Boisits; letzte inhaltliche Änderung 28.07.2004, Wien. Online online frei zugänglich (CC BY-NC-SA 3.0 AT) DOI 10.1553/0x0001dca6; Literaturhinweise im Artikel: Kunzler, Jazz-Lexikon 2002, und Melhardt, Swing that Music! 2002. Druckausgabe: Oesterreichisches Musiklexikon, Band 4, Wien 2005, S. 1742 (so zitiert bei Bruckner-Haring 2013). Zitieren und exportieren: Pepl, Harry
  • Wolf Kampmann (Hg.), Sachlexikon von Ekkehard Jost (2003): Reclams Jazzlexikon, Eintrag „Pepl, Harry“. Stuttgart: Reclam 2003, ISBN 3-15-010528-5; 2. Auflage 2009 (dort nicht geprüft), Stuttgart. Online Bibliothek und Handel; Volltextsuche frei im Internet Archive Eigener Personenartikel (g, p, acc) mit Ausbildung in Wien, Lehrtätigkeit an der Grazer Musikhochschule seit 1977 und Veröffentlichungen wie „Cracked Mirrors“ (1987) und der Solo-Einspielung. Weitere Nennungen in anderen Artikeln, etwa zum Duo Jazz Zwio mit Werner Pirchner und zur Trio-Platte Pirchner/Pepl 1983. Das Lexikon nennt als Geburtsjahr 1944; richtig ist der 10. September 1945. Zitieren und exportieren: Reclams Jazzlexikon, Eintrag „Pepl, Harry“
  • Kunzler (2002): Jazz-Lexikon. Martin Kunzler: Jazz-Lexikon, Band 2: M bis Z, vollständig überarbeitete und erweiterte Neuausgabe, Reinbek: Rowohlt Taschenbuch 2002 (rororo 16513), S. 906 f. (Eintrag Pepl), Reinbek. Eintrag zu Pepl in Band 2 (S. 906 f.); der Eintrag steht schon in der Erstausgabe von 1988 (Band 2, S. 906 laut Register). Weitere Nennungen in Band 1 (2002), etwa bei Joos und Pirchner. Zitiert bei Kohler 2006 und im Österreichischen Musiklexikon. Das Lexikon nennt als Geburtsjahr 1944; richtig ist der 10. September 1945. Auch der Artikel „Portal, Michel“ nennt Pepl als Mitglied von Portals Gruppe mit Jack DeJohnette, Mino Cinelu und Jean-François Jenny-Clark, schon in der Erstausgabe von 1988; die Neuausgabe 2002 nennt dazu „Turbulence“ (1986) und „Men's Land“ (1987) mit Dave Liebman. Zitieren und exportieren: Jazz-Lexikon
  • All Music Guide (Redaktion) (2002): All Music Guide to Jazz. The Definitive Guide to Jazz Music. 4. Ausgabe, San Francisco: Backbeat Books 2002, S. 1053, San Francisco. Online Bibliothek; Volltextsuche frei im Internet Archive Nennung in einer Albumbesprechung zu Enrico Rava: sein Quartett mit dem Gitarristen Harry Pepl, Furio Di Castri und Bruce Ditmas. Zitieren und exportieren: All Music Guide to Jazz. The Definitive Guide to Jazz Music
  • Axel Melhardt (2002): Swing that music! 30 Jahre Jazzland. Ein sehr persönliches Jazzland-Lexikon. Wien: Pichler 2002, ISBN 3-85431-275-X, Wien. Online Bibliothek; Volltextsuche frei im Internet Archive Lexikon der Bands, die im Wiener Jazzland spielten, vom Gründer des Clubs. Eigener Bandeintrag zum Duo Pepl/Pirchner, dazu Nennungen beim Harry Pepl Trio, beim Albert Mair Trio, beim Josel Trio (LP „Jazz und Orgel“) und bei Austria Drei; der Autor nennt Pepl dort einen „stets aufregenden“ Gitarristen. Das Oesterreichische Musiklexikon führt das Buch als Literatur zu Pepl. Zitieren und exportieren: Swing that music! 30 Jahre Jazzland. Ein sehr persönliches …
  • Stanley Sadie (Hg.) (2001): The New Grove Dictionary of Music and Musicians, 2. Ausgabe, Artikel „Pirchner, Werner“. London und New York: Macmillan und Grove 2001, Band 19, London. Online Bibliothek; Oxford Music Online kostenpflichtig; Volltextsuche frei im Internet Archive Das maßgebliche englischsprachige Musiklexikon nennt Pirchner als Mitgründer des Pirchner-Pepl-JazzZwio (1975 bis 1985) mit dem Gitarristen Harry Pepl. Einen eigenen Grove-Artikel zu Pepl gibt es laut Crossref nicht. Zitieren und exportieren: The New Grove Dictionary of Music and Musicians, 2 …
  • Carlo Bohländer, Karl Heinz Holler, Christian Pfarr (2000): Reclams Jazzführer. Stuttgart: Reclam 2000, ISBN 3-15-010464-5, Stuttgart. Online Bibliothek; Volltextsuche frei im Internet Archive Im Eintrag zu Herbert Joos: eigene Formationen, unter anderem seit 1987 das Trio mit Harry Pepl und Jon Christensen. Zitieren und exportieren: Reclams Jazzführer
  • Colin Larkin (Hg.) (1998): The Encyclopedia of Popular Music. 3. Ausgabe, London und New York: Muze und Macmillan 1998 (Register Band 8: S. 2890); frühere Ausgaben als „The Guinness Encyclopedia of Popular Music“, Enfield: Guinness 1992 und 1995 (S. 2219), London. Online Bibliothek; Volltextsuche frei im Internet Archive Nennung in der Diskografie eines anderen Artikels, vermutlich zu Herbert Joos: „Cracked Mirrors“ (1987) mit Harry Pepl und Jon Christensen. Damit ist der Hinweis „The Encyclopedia of Popular Music“ aus der Google-Books-Liste vom 17.10.2026 aufgelöst. Zitieren und exportieren: The Encyclopedia of Popular Music
  • Günther (1997): Eintrag zu Harry Pepl, S. 824 bis 826. Bernhard Günther (Hg.): Lexikon zeitgenössischer Musik aus Österreich. Komponisten und Komponistinnen des 20. Jahrhunderts, Wien: music information center austria 1997, 1268 S.; Eintrag Pepl S. 824 bis 826, Wien. Kohler zitiert das Werk teils als „Günther 1997“, teils als „Bernhard 1997“; gemeint ist derselbe Titel (Bernhard ist der Vorname des Herausgebers). Enthält Pepls Selbstaussagen von 1996, unter anderem zur Kunst als „letztem Ort der Transzendenz“. Zitieren und exportieren: Eintrag zu Harry Pepl, S. 824 bis 826
  • Moschner und Teufert (1996): Eintrag zu Harry Pepl, S. 229 bis 230. Margarethe Moschner, Helmut Teufert: Die Komponisten des Industrieviertels und ihre Musik, hg. vom Industrieviertelmuseum Wiener Neustadt, Wiener Neustadt: Weilburg-Verlag 1996, 407 S.; Eintrag Pepl S. 229 bis 230, Wiener Neustadt. Zitiert bei Kohler 2006 im Zusammenhang mit dem Satz von Le Monde und mit Pepls Werken. Autorennamen und Jahr stimmen mit Kohlers Zitat überein; der Google-Books-Treffer vom Samstag, 17.10.2026 bestätigt, dass Pepl darin vorkommt. Zitieren und exportieren: Eintrag zu Harry Pepl, S. 229 bis 230
  • Richard Cook, Brian Morton (1994): The Penguin Guide to Jazz on CD, LP and Cassette. 2. Auflage, London: Penguin Books 1994, S. 1028, 1077 und 1135; der Eintrag steht auch in den Folgeausgaben 1996, 1998, 2000, 2002 und 2004 sowie in „The Penguin Guide to Jazz Recordings“ (2006), London. Online Google Books, Suchausschnitte Das britische Standardwerk der Jazzkritik führt einen eigenen Eintrag „Harry Pepl“ (S. 1028, nach Gary Peacock) und bewertet „Volver“ (ECM 1343, mit Enrico Rava, Dino Saluzzi, Furio Di Castri und Bruce Ditmas, aufgenommen im Oktober 1986) bei Rava (S. 1077) und Saluzzi (S. 1135) mit drei Sternen. In der 3. Ausgabe von 1996 nennt der Artikel über Michel Portal auch „Turbulence“ (HMC 905186) mit „Harry Pepl (g)“ in der Besetzung; „Men's Land“ fehlt in den Ausgaben von 1994 bis 2006. Zitieren und exportieren: The Penguin Guide to Jazz on CD, LP and Cassette
  • Österreichische Gesellschaft für Musik (1994): Beiträge 9: Komponistenverzeichnis. Harald Goertz: Österreichische Komponisten unserer Zeit, Kassel: Bärenreiter [1994], 175 S. (Beiträge der Österreichischen Gesellschaft für Musik, 9), S. 110, Kassel. Online Google Books, Suchausschnitt Verzeichnis österreichischer Komponist:innen der Österreichischen Gesellschaft für Musik (Verfasser Harald Goertz, Titel „Österreichische Komponisten unserer Zeit“) mit dem Eintrag „PEPL Harry, * 10. 9. 1945 in Wien“; Pepl steht dort als Komponist neben den Vertreter:innen der zeitgenössischen Musik. Zitieren und exportieren: Beiträge 9: Komponistenverzeichnis
  • Barry Graves, Siegfried Schmidt-Joos, Bernie Sigg (1990): Rock-Lexikon, Band 1. Reinbek: Rowohlt 1990 (rororo-Handbuch 6320), 549 S., ISBN 3-499-16320-9; Erstausgabe 1973, Reinbek. Online Bibliothek; bei Google Books ohne Leseprobe Google Books meldet einen Treffer für „Harry Pepl“ auf S. 183, aber ohne Ausschnittstext. In welchem Artikel Pepl steht, ist offen; nicht als Beleg für eine Textaussage verwenden. Zitieren und exportieren: Rock-Lexikon, Band 1
  • Philippe Carles, André Clergeat, Jean-Louis Comolli (1988): Dictionnaire du jazz. Paris: Robert Laffont 1988; Neuausgabe 1994 (Register „Pepl, Harry“: S. 483, 617 und 1215), Paris. Online Bibliothek; Volltextsuche frei im Internet Archive Das französische Standardlexikon nennt Pepl an drei Stellen, unter anderem unter den europäischen Gitarristen neben Wolfgang Muthspiel und Gérard Marais und in einer Aufzählung von Partnern neben Mino Cinelu und Jack DeJohnette. Belegt in beiden Ausgaben. Zitieren und exportieren: Dictionnaire du jazz

Artikel und Aufsätze

Kataloge und Berichte

  • Suzanne Pagé (Hg.) (2009): La collection. Musée d'art moderne de la Ville de Paris. Paris: Paris Musées 2009, S. 587, Paris. Online Google Books, Suchausschnitt Die Chronik des Pariser Museums verzeichnet für den 1. und 2. Juni 1983 eine „International Jazz Session“: im ersten Teil Joachim Kühn, Mike Richmond, Bennie Wallace und Daniel Humair, im zweiten Harry Pepl, Harry Sokal und Werner Pirchner. Zitieren und exportieren: La collection. Musée d'art moderne de la Ville de Paris
  • Ars Electronica (Hg.) (2004): Ars Electronica 1979-2004. The Network for Art, Technology and Society. The First 25 Years. Ostfildern-Ruit: Hatje Cantz 2004, ISBN 3-7757-1525-8, Ostfildern-Ruit. Online Bibliothek; Volltextsuche frei im Internet Archive Die Programmchronik verzeichnet ein Konzert im Brucknersaal des Brucknerhauses Linz mit Jasper van’t Hof, Harry Pepl, François Jeanneau, Wolfgang Dauner und Adelhard Roidinger; passt zum Ars-Electronica-Workshop-Ensemble 1982 bei Pagano 2009. Zitieren und exportieren: Ars Electronica 1979-2004. The Network for Art, Technology …
  • Ian Lawrence (2001): The Twentieth-Century String Quartet. An Historical Introduction and Catalogue. Lanham, Md.: Scarecrow Press 2001, ISBN 0-8108-4002-2, Lanham. Online Bibliothek; Volltextsuche frei im Internet Archive Internationaler Katalog der Streichquartette des 20. Jahrhunderts mit mehreren Einträgen zu Pepl (Österreich, geboren 1945, Quelle mica), darunter „String 1“ (1990), „String 8“ (1991), „Obsession“ (1991), „Moving navel“ (1991) und „Über Kurz oder Lang ...“ (1993). Nützlich zum Abgleich mit dem Werkverzeichnis. Zitieren und exportieren: The Twentieth-Century String Quartet. An Historical …
  • ECM (Hg.), Konzeption Manfred Eicher u. a. (1996): Sleeves of Desire. A Cover Story. Baden (Schweiz): Lars Müller Publishers 1996, ISBN 3-906700-85-2, Baden. Online Bibliothek und Antiquariat; Volltextsuche frei im Internet Archive Das Coverbuch des Labels ECM verzeichnet die Hüllen des Albums Pirchner/Pepl/DeJohnette (Gestaltung Barbara Wojirsch) und von „Cracked Mirrors“ (Gestaltung und Foto Norbert Klinge). Zitieren und exportieren: Sleeves of Desire. A Cover Story
  • Tom Lord (1992): The Jazz Discography. West Vancouver: Lord Music Reference, 1992 bis 2001, mehrere Bände (Treffer in den Bänden 1, 6, 8, 9, 14, 16, 17, 18, 22 und 24); eigener Leader-Eintrag „Harry Pepl“ in Band 17 (1997, ISBN 1-881993-16-7), S. P-280, Pirchner/Pepl Jazzwio S. P-509, West Vancouver. Online Bibliothek; Ausschnittansicht bei Google Books (Band 17); Volltextsuche frei im Internet Archive (https://archive.org/details/jazzdiscogvol1700lord) Die umfassendste Jazz-Diskografie führt Pepl in Band 17 mit eigenem Leader-Eintrag (Cracked Mirrors, Oslo, Februar 1987, ECM 1356) und beim Jazzwio (Gegenwind, laut Lord Ludwigsburg, 1. und 2.12.1979, Mood 23999 und 24400; laut Archiv am Bisamberg aufgenommen und in Ludwigsburg gemastert), dazu Sessions bei Benny Goodman (Trio und Quartett mit Peter Witte), Charlie Mariano (Lindau), Karlheinz Miklin (Graz, SOS Music J006), Enrico Rava (Volver), Pirchner/Pepl/DeJohnette, Michel Portal, Leszek Zadlo und in großen Ensembles mit Uli Scherer, Carla Bley und Abdul Wadud. Google nennt für Band 17 irrtümlich die ISBN von Band 15 (1881993140). Als ein Nachschlagewerk gezählt. Zitieren und exportieren: The Jazz Discography

Radio

Film und Fernsehen

Online

  • mica music austria (2025): Harry Pepl. mica Musikdatenbank, Node 70644, aktualisiert am 28.10.2025, Wien. Online online frei zugänglich Biografie, Preise, Aufträge und Werkliste mit 64 Werken. Zitieren und exportieren: Harry Pepl
  • Wulf Müller (2024): European Jazz Masters Of The Past # 2 – Harry Pepl. Blog, 05.02.2024. Online online Ausführlicher biografischer Essay des früheren Produzenten bei PolyGram Austria und Mitgründers der Zeitschrift Jazzlive, mit Fotos aus der Familiensammlung. Müller produzierte „Schönberg Improvations“ und beschreibt die Entstehung aus erster Hand; er erinnert sich an Pepl als „a very humble, charismatic and private person with a great sense of humour“. Zitieren und exportieren: European Jazz Masters Of The Past # 2 – Harry Pepl
  • Montreux Jazz Festival Database (EPFL): Konzert 677: Harry Pepl and Werner Pirchner, 12.07.1981, Casino Montreux. mjf-database.epfl.ch, Person 16239, Montreux. Online online frei zugänglich Nachweis des Auftritts mit Programm; die Datenbank führt Pepls Vornamen als „Harald“. Zitieren und exportieren: Konzert 677: Harry Pepl and Werner Pirchner, 12.07.1981 …

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