Pressestimmen zu Michel Portal
Was über Harry Pepl und Michel Portal geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle.
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25. September 2020 · Radio
Ö1, Spielräume Nachtausgabe: „Der unvergessene Jazzgitarrist Harry Pepl“
Klaus Wienerroither (Gestaltung)
Sendung zum 75. Geburtstag am 10. September 2020, ausgestrahlt am Freitag, 25.9.2020, 22:25 Uhr, und wiederholt am 26.9.2020 um 0:05 Uhr.
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Zu Gast sind unter anderem der Musikproduzent Daniel Pepl, der Schlagzeuger Wolfgang Reisinger und die Pianistin Anna Maurer, die an einem Soloklavieralbum mit Pepls Kompositionen arbeitet. Laut Sendungsablauf kamen O-Töne von Wolfgang Muthspiel und Guido Jesenzky über den Musiker und den Pädagogen Harry Pepl dazu. Die Musikauswahl reichte von den Austrian Evergreens (1960) über Benny Goodman, das Jazzzwio, Air Mail, Michel Portal, Enrico Rava und das Kronos Quartet bis zu den Fullmax-Ausgaben von 2015 und 2020. Muthspiel wünschte sich „The Day We Know Paul Desmond Is Gone“, Jesenzky „Germ in A“ (beide Jazzzwio); Anna Maurer brachte ihre Fassung von „Air, Love & Vitamins“ (2020). Regie: Daniela Fietzek, Tontechnik: Georg Janser.
Sein österreichisch-amerikanisches Quartett Airmail war wohl eine der besten Jazzgruppen heimischer Provenienz.
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14. Jänner 2019 · Radio · FR
France Musique (Radio France), „Les Grands entretiens“: „Michel Portal (1/5): Je me cachais la nuit pour écouter de la musique“
Yvan Amar
Erste Folge einer fünfteiligen Gesprächsreihe von Yvan Amar mit dem Klarinettisten und Saxophonisten Michel Portal (27 Minuten).
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Unter den gespielten Aufnahmen ist Jack DeJohnettes „Ahmad The Terrible“ mit Harry Pepl (Gitarre), Dave Liebman (Sopransaxophon) und Michel Portal (Tenorsaxophon) vom Album „Men’s Land“ (Label Bleu).
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7. Dezember 2005 · Nachruf
Die Presse (Seite 34, Feuilleton): „Er musste spielen“ (Zum Tod des Wiener Jazzgitarristen Harry Pepl)
Kürzel „sam“
Nachruf mit dem Titelzitat „Man könnte Klavierspielen müssen“ aus dem Concerto-Interview.
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Er beschreibt das Real-Time-Composing, nennt Wes Montgomery und Jim Hall sowie Schönberg und Webern als Einflüsse und führt Erich Kleinschuster, die ORF Big Band (ORF: österreichischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk), JazzZwio, Jack DeJohnette, Art Farmer und Michel Portal als Weggefährten an.
Im äußerlich so introvertiert wirkenden Virtuosen brodelte es, wenn er spielte.
Er suchte leidenschaftlich: Wahrhaftigkeit, ein Utopia, in dem alle Gegensätze zusammenfallen.
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6. Dezember 2005 · Nachruf
Wiener Zeitung (Seite 14, Kultur): „Jazzgitarrist Harry Pepl tot“
Kurznachruf nach der APA mit Geburtsdatum, Partnern wie dem Benny Goodman Quintet, Dave Holland, Dino Saluzzi und Michel Portal, dem Pirchner-Pepl-JazzZwio und der Lehrtätigkeit an der Musikhochschule Graz von 1977 bis 1995, zuletzt als ordentlicher Professor.
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6. Dezember 2005 · Nachruf
Neue Vorarlberger Tageszeitung (Seite 46, Kultur): „Jazzmusiker Pepl ist gestorben“
Kurzmeldung nach der APA: Pepl sei ein weit über Österreich hinaus bekannter Gitarrist gewesen und habe mit dem Benny Goodman Quintet, Dave Holland, Dino Saluzzi und Michel Portal gearbeitet; als Sterbeort nennt sie Wien.
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5. Dezember 2005 · Nachruf
APA-Basisdienst (APA0621, Kultur): „Österreichischer Jazzgitarrist Harry Pepl 60-jährig gestorben“ (Spielte mit vielen internationalen Größen)
APA (Kürzel whl/cm)
Agenturmeldung vom Todestag, Montag, 5. Dezember 2005, 17.31 Uhr, auf die sich viele Zeitungen am Folgetag stützten.
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Sie nennt das Gitarrenstudium an der Musikhochschule Wien, die Lehrtätigkeit in Graz ab 1977 und die Professur 1984 bis 1995, das Pirchner-Pepl-JazzZwio, das Real-time Composing und Partner wie das Benny Goodman Quintet, Dave Holland, Dino Saluzzi und Michel Portal; Rektor Otto Kolleritsch würdigt Pepl als „Ausnahmeerscheinung“.
Pepl galt als musikalischer Grenzgänger, dessen Musik durch Vitalität, Dichte und Emotionalität bestach.
begnadeten Gitarristen
Otto Kolleritsch
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5. Dezember 2005 · Nachruf
Der Standard (Online, APA-Meldung): „Jazzgitarrist Harry Pepl ist tot“
APA
APA-Meldung vom Todestag, am Nachmittag des 5. Dezember 2005 online gestellt: Pepl sei am Montag früh in Wiener Neustadt gestorben und 60 Jahre alt geworden.
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Der Text nennt ihn einen weit über Österreich hinaus bekannten Gitarristen, der unter anderem mit dem Benny Goodman Quintet, Dave Holland, Dino Saluzzi und Michel Portal gearbeitet habe. Es ist nicht der Druckartikel von Ljubiša Tošić vom 6. Dezember 2005.
Er war ein weit über Österreich hinaus bekannter Gitarrist
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1. April 2000 · Programmheft
Sammlung Essl, Programm Schömer-Haus: Studio Percussion graz: Xenakis, Pepl, Hölszky
Programm des Konzerts von Studio Percussion graz unter Günter Meinhart im Schömer-Haus der Sammlung Essl in Klosterneuburg am 1. April 2000, mit Werken von Iannis Xenakis und Adriana Hölszky und der Uraufführung von Pepls „Zeitraffer“.
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Dazu ein Werktext von Pepl und eine Kurzbiografie mit der Lehre in Graz, der Internationalen Jazzakademie St. Pölten und der NÖ Jazzakademie Zeillern. Die Biografie nennt außerdem Seminare an der Musikhochschule Hamburg, den Förderungspreis (1991) und den Würdigungspreis (1998) des Landes Niederösterreich, die Vierteljahresliste der deutschen Schallplattenkritik für die ECM-Alben von 1983 und 1988, Preise der französischen Schallplattenkritik für „Turbulence“ und „Men’s Land“ mit Michel Portal sowie Festivals in Leverkusen, Ancona und Le Mans und die Royal Festival Hall in London.
„Le Monde“ bezeichnete Pepl als Giganten der Improvisation.
Kunst hat die Aufgabe, Tendenzen der Zeit nicht bloß zu verneinen, sondern auch zu verschärfen.
Aus seinem Werktext zu „Zeitraffer“ für das Programm „Einkreisung“ in der Sammlung Essl, Klosterneuburg, 2000
Harry Pepl
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10. Dezember 1997 · Kritik
Oberösterreichisches Volksblatt (Seite 28): „World Groove Music mitten im Innviertel“
Harald Liehmann
Bericht vom INNtöne-Wochenende: Am ersten Abend spielt Pepl mit dem Trompeter Franz Hackl zuerst Klavier, dann Schlagzeug; am zweiten Abend beteiligt er sich an Klavier und Gitarre an der Session von Michel Portal und Stephen Kent mit Wolfgang Reisinger und Steve Shehan.
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Im Anschluß daran spielte Harry Pepl, erst am Piano, dann am Schlagzeug, während Franz Hackl bei seiner Trompete blieb.
Ihre Freude am Spiel übertrug sich nahtlos aufs Publikum.
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10. Dezember 1997 · Kritik
Kronen Zeitung (Seite 28): „Gemeinsame Jazzsprache“
Chris Thommark
Kritik der INNtöne im Barocksaal von Schloss Zell an der Pram: Alvin Batiste als Integrationsfigur, Michel Portal als Mittler, Franz Hackl begleitet an der Trompete Pepls Klavierimpressionen.
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Trompeter Franz Hackl akzentuierte seelenvoll Klavierimpressionen Harry Pepls
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9. Dezember 1997 · Kritik
OÖ Nachrichten (Ressort Kultur): „Wiederholt wechselnde Bündnisse“
Robert Urmann
Kritik des INNtöne-Festivalwochenendes im Schloss Zell an der Pram mit etwa 26 Musikern in rund 14 wechselnden Besetzungen.
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Urmann vermisst ein Konzept, lobt aber das Motus-Streichquartett, die Gospel Harmoniers und Pepl, der Klavier und Schlagzeug spielte und an der Gitarre mit Michel Portal herausragende Momente schuf.
Aufmerksamkeit erregte das Piano- und Schlagzeugspiel des Gitarristen Harry Pepl.
Als Saitenspieler bereitete er mit dem klangbewußt auf Baßklarinette und Soprano formulierenden Michel Portal fabelhafte Sonderfälle.
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11. November 1997 · Bericht
Wiener Zeitung (Seite 4, Rubrik „Jazzignal“): „Musikleckerbissen bei Inntönen“
Christian Rösner
Vorschau auf Paul Zauners INNtöne-Festival im Schloss Zell an der Pram (November und Dezember 1997).
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Den Höhepunkt bilden am 5. und 6. Dezember Michel Portal, Alvin Batiste, Steve Shehan, Woody Schabata, Jon Christensen, David Gilmore und Harry Pepl, von dem eben eine CD bei PAO Records erschienen sei, auf der er Klavier statt Gitarre spielt.
gleich vorweg, Pepl spielt nicht Gitarre, sondern Piano
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17. August 1988 · Kritik · FR
Le Monde: „Michel Portal: « Men's land »“
F. M. (wahrscheinlich Francis Marmande)
Plattenkritik in Le Monde, der Pariser Tageszeitung, zum Amiens-Mitschnitt „Men's Land“ von Michel Portal (Label Bleu).
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Die Kritik nennt die Besetzung „besonders ausgewählt“ und zählt Jack DeJohnette, Dave Liebman, Mino Cinelu, Harry Pepl und Jean-François Jenny-Clark auf. Gezeichnet ist sie mit einem Kürzel, sehr wahrscheinlich „F. M.“ für Francis Marmande, den Jazzkritiker der Zeitung.
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10. Jänner 1988 · Porträt
Kleine Zeitung: „Feldzug mit der Gitarre“
Otmar Klammer
Porträt auf Seite 18 über den Grazer Gitarreprofessor, der nach der Zeitung von Le Monde ein „Gigant der Improvisation“ genannt wurde.
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Es zeichnet den Weg von den Austrian Aces über Kommerzbands, Fledermausbar und ORF Big Band (ORF: österreichischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk) bis zur Professur nach und nennt Aufnahmen mit DeJohnette, Holland, Saluzzi und Portal. Überliefert sind außerdem Äußerungen von Scofield und Abercrombie über Pepl.
Der Gitarreprofessor zu Graz gilt international als einer der besten seines Faches.
He's great, he's like a machine gun
Der US-Jazzgitarrist John Abercrombie (ECM) über Pepls rasantes Spiel, als Lob gemeint; überliefert in der Kleinen Zeitung 1988
John Abercrombie
Gigant der Improvisation
Le Monde
international begehrter Meister der Improvisation
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1. November 1987 · Radio · FR
France Musique, „Jazz vivant“ (Sendung im INA-Katalog): „Festival Le Temps du Jazz : extraits du concert du multi-instrumentiste Michel Portal“
André Francis (Produktion und Präsentation)
Sendung von France Musique am Sonntag, 1. November 1987, um 13.07 Uhr in der Reihe „Jazz vivant“ (52 Minuten, landesweit): Ausschnitte aus dem Konzert des „Sextet Unit“ von Michel Portal am 30. Mai 1987 in der Maison de la Culture d'Amiens beim Festival „Le Temps du Jazz“, mit Dave Liebman, Jack DeJohnette, Mino Cinelu, Harry Pepl und Jean-François Jenny-Clark: „Ahmad the terrible“, eine Trio-Improvisation, „Changement“ und „Easy“. Notiz PHY11005821 im Katalog des INA (Institut national de l'audiovisuel); hören lässt sich die Sendung nur vor Ort in der INAthèque, eine Kopie gibt sie nicht ab.
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30. Mai 1987 · Radio · FR
Radio France, „Le temps du jazz“ (Mitschnitt im INA-Katalog): „Concert du Michel Portal Unit 87“
André Francis (Produktion)
Konzertmitschnitt von Radio France vom Samstag, 30. Mai 1987, beim Jazzfestival Amiens, dem Abend des Live-Albums „Men's Land“: Michel Portal, Dave Liebman (Sopransaxophon), Harry Pepl (Gitarre), Jean-François Jenny-Clark (Kontrabass), Jack DeJohnette (Schlagzeug) und Mino Cinelu (Perkussion), 1 Stunde 18 Minuten. Der Mitschnitt ist länger als das Album: Neben „Ahmad the terrible“, „Easy“ und „Pastor“ nennt die Notiz eine Trio-Improvisation, „Changement“ von Joachim Kühn, „Bandolina“, „Jack“ und ein Stück „Comète“ von Harry Pepl, nach Angabe Daniel Pepls „Halley's Comet Light Blue Blues“, das auf „Men's Land“ fehlt. Notiz PHY14005763 im Katalog des INA (Institut national de l'audiovisuel); hören lässt sich der Mitschnitt nur vor Ort in der INAthèque, eine Kopie gibt sie nicht ab.
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7. April 1987 · Bericht
APA-Basisdienst (Austria Presse Agentur), Rubrik APA JAZZ NEWS: „Jazz-Splitter“
Kürzel „hmf/fwi“
Kurzmeldung: Pepl war mit dem Trompeter und Flügelhornisten Herbert Joos im Studio (daraus wird „Cracked Mirrors“), im Mai folgen Sessions in Frankreich mit Jack DeJohnette, Michel Portal und Mino Cinelu, eine Trio-Platte mit DeJohnette und Dave Holland sei in Vorbereitung. Pepl wird als Gitarre-Professor an der Jazzabteilung der Grazer Musikhochschule (heute Kunstuniversität Graz) vorgestellt.
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Eine Trio-Platte mit Jack DeJohnette und Dave Holland ist in Vorbereitung.
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10. März 1986 · Radio · FR
Radio France, „Concert de jazz“ (Mitschnitt im INA-Katalog): „Concert du Michel Portal Unit“
André Francis (Produktion)
Konzertmitschnitt von Radio France vom Montag, 10. März 1986, drei Tage nach dem Festival Banlieues Bleues; den Ort nennt die Notiz nicht.
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Es spielt die Michel Portal Unit mit Michel Portal (Sopran- und Tenorsaxophon, Bassklarinette), Harry Pepl (Gitarre), Jean-François Jenny-Clark (Kontrabass), Mino Cinelu (Perkussion, Synthesizer), Jack DeJohnette (Schlagzeug) und Jean Schwartz (Perkussion), 1 Stunde 48 Minuten. Die Titelliste nennt „Radl Bremser pastor“ und „Desauge + maulwurfs no forte“, nach Angabe Daniel Pepls je zwei Stücke, direkt hintereinander oder ineinander übergehend gespielt: Pepls „Radlbremser“ mit Portals „Pastor“ und Pepls „Das Auge des Maulwurfs“ mit Portals „No Forte“, dazu „Halley's comet right blue blues“. Notiz PHY14005622 im Katalog des INA (Institut national de l'audiovisuel); hören lässt sich der Mitschnitt nur vor Ort in der INAthèque, eine Kopie gibt sie nicht ab.
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7. März 1986 · Sonstiges · FR
Banlieues Bleues, Festivalarchiv (online): Konzert des 3. Festivals: Portal, DeJohnette, Cinelu, Jenny-Clark, Pepl
Eintrag im Online-Archiv von Banlieues Bleues, dem Jazzfestival im Département Seine-Saint-Denis bei Paris (Frankreich), zum Konzert vom Freitag, 7. März 1986, in der Salle des fêtes von Montreuil: Michel Portal (Rohrblattinstrumente), Jack DeJohnette (Schlagzeug), Mino Cinelu (Percussion), Jean-François Jenny-Clark (Kontrabass) und Harry Pepl (Gitarre). Das Archiv bestätigt, dass Cinelu auch im Konzert spielte, nicht nur bei den Proben. In den Jahren 1984 bis 1990 ist es der einzige Abend mit Pepl im Archiv des Festivals.
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25. Februar 1986 · Bericht
APA-Basisdienst (Austria Presse Agentur), Rubrik APA JAZZ NEWS: „Harry Pepls Sessions in Frankreich“
Kürzel „hmf/fwi“
Kurzmeldung der Austria Presse Agentur über österreichische Jazzmusiker im Ausland: Pepl werde Anfang März 1986 Sets in Paris und Grenoble spielen, außerdem seien Plattenaufnahmen mit Michel Portal und Jack DeJohnette geplant.
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Außerdem sind Plattenaufnahmen mit Michel Portal und Jack DeJohnette geplant.
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8. Juli 1985 · Radio · FR
France Musique, „Jazz vivant“ (Sendung im INA-Katalog): „Extraits de concerts de Michel Portal“
André Francis (Produktion und Präsentation)
Sendung von France Musique, dem Musiksender von Radio France, am Montag, 8. Juli 1985, um 20.05 Uhr in der Reihe „Jazz vivant“ (26 Minuten), Michel Portal gewidmet.
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Der erste Teil bringt „Mazurka“ und „Angola“ aus dem Konzert von Michel Portal Plus mit Harry Pepl beim Jazzfestival in Angoulême am 10. Juni 1984, der zweite ein Konzert Portals im Théâtre Musical de Paris (Châtelet) vom 30. Oktober 1984 ohne Pepl. Notiz PHY11002999 im Katalog des INA (Institut national de l'audiovisuel); hören lässt sich die Sendung nur vor Ort in der INAthèque, eine Kopie gibt sie nicht ab.
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20. März 1985 · Bericht · FR
Le Monde: „Au Théâtre de la Ville, Michel Portal double jeu“
Vorschau in Le Monde, der Pariser Tageszeitung, auf zwei Jazzabende von Michel Portal im Théâtre de la Ville (Paris, Frankreich) am Freitag, 22., und Samstag, 23. März 1985, „deux concerts de jazz“ mit Harry Pepl, Jean-François Jenny-Clark, Mino Cinelu und Daniel Humair.
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23. September 1984 · Sonstiges
steirischer herbst, Festivalarchiv (online): „Michel Portal Unit featuring Harry Pepl“
Eintrag im Archiv des steirischen herbstes zum Gastspiel am Sonntag, 23. September 1984, im ehemaligen Schlachthof in Graz, Reihe „Falso Loco“, mit Daniel Humair, Jean-François Jenny-Clark, Joachim Kühn, George Lewis, Harry Pepl und Michel Portal.
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10. Juni 1984 · Radio · FR
Radio France, „Concert de jazz“ (Mitschnitt im INA-Katalog): „Concert du Michel Portal Plus“
André Francis (Produktion)
Konzertmitschnitt von Radio France vom Sonntag, 10. Juni 1984, laut einer Sendung von France Musique aus dem folgenden Jahr beim Jazzfestival in Angoulême (Frankreich): Michel Portal Plus mit Michel Portal (Alt- und Tenorsaxophon, Klarinette), Harry Sokal (Tenorsaxophon), Joachim Kühn (Klavier, Keyboard), Harry Pepl (Gitarre), Claude Barthélemy (E-Bass), Jean-Paul Celea und Jean-François Jenny-Clark (Kontrabass), Daniel Humair (Schlagzeug) und Mino Cinelu (Perkussion), 1 Stunde 24 Minuten. Im Programm steht neben Stücken von Portal, Kühn und Sokal ein Titel „Pepl's theme“ von Harry Pepl. Notiz PHY14005306 im Katalog des INA (Institut national de l'audiovisuel); hören lässt sich der Mitschnitt nur vor Ort in der INAthèque, eine Kopie gibt sie nicht ab.
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17. Jänner 1984 · Kritik · FR
Le Monde: „Berio, Aperghis et Portal: les anges et les démons“
Konzertbericht in Le Monde über ein Programm mit Werken von Luciano Berio und Georges Aperghis und einem Auftritt von Michel Portal. Pepl spielte in diesen Jahren in Portals Gruppe.