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Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.
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19. Dezember 1988 · Bericht
APA-Basisdienst (Austria Presse Agentur), Jahresrückblick „Pop, Rock, Jazz“: „Österreichs Jazz wurde international“
Kürzel „hmf/fwi/ca“
Jahresrückblick der Austria Presse Agentur: Der österreichische Jazz sei 1988 endgültig international geworden.
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An erster Stelle steht Pepls Preis der deutschen Schallplattenkritik für „Cracked Mirrors“, danach folgen Wolfgang Puschnigs „Pieces Of The Dream“, Karl „Bumi“ Fian und die Brüder Muthspiel.
Endgültig international geworden ist der österreichische Jazz. Gitarrist Harry Pepl erhielt für „Cracked Mirrors“, aufgenommen mit Herbert Joos und Jon Christensen, den Preis der Deutschen Schallplattenkritik.
Austria Presse Agentur
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17. Dezember 1988 · Kritik
Eßlinger Zeitung (Ausgabe Samstag/Sonntag): „Perkussives“ (Joos, Pepl und Oxley)
Christa Wörner
Kritik zum Jahresausklang der Reihe „Jazz in der Dieselstraße“ mit Herbert Joos, Harry Pepl und Tony Oxley: Eingängige Melodien und Volksliedhaftes umrahmen abstrakte Strukturen, gespielt mit und gegen die Elektronik.
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Pepl spielt über seine Gitarre auch Trompete und Klavier und bringt ein Schlagzeugsolo auf der Gitarre zustande; Joos erinnert an Chet Baker, Oxley prägt den europäischen Charakter der Musik.
Europäischer Jazz? Das Trio Herbert Joos, Harry Pepl und Tony Oxley lieferte dafür ein Beispiel.
So brachte es Pepl fertig ein fulminantes Schlagzeugsolo auf der Gitarre zu spielen.
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15. Dezember 1988 · Kritik
Stuttgarter Zeitung: „Jazz im Zauberspiegel“ (Dieselstraße: Joos-Pepl-Oxley)
lind
Konzertkritik zum Trio Herbert Joos, Harry Pepl und Tony Oxley im Esslinger Kultur- und Kommunikationszentrum Dieselstraße.
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Der Autor beginnt mit kritischen Fragen zu Lautstärke, Zuspielband und versteckten Themen und beschreibt dann ein Verwirrspiel aus Free Jazz und balladesker Romantik, in dem das Publikum Pepls Gitarrensynthesizer als Bereicherung annahm; er verweist auf die Platte „Cracked Mirrors“.
akzeptierte den Gitarren-Synthesizer von Harry Pepl als phantasievolle Klangbereicherung
in einem Stück wie „Schikaneders Delight“ war auch durchaus mozarteische Heiterkeit im Spiel.
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9. Dezember 1988 · Interview
Wochenpresse (Nr. 49): „Saitensprünge“
Wolfgang Kralicek
Zweiseitiges Porträt mit Interview rund um Pepls Österreich-Tournee im Dezember 1988. Es schildert die Entstehung von „Cracked Mirrors“ im Wachauer Studio und mit dem nachträglichen Schlagzeug in Oslo, die Montreux- und ECM-Zeit (ECM: renommiertes europäisches Jazzlabel) mit Pirchner und DeJohnette sowie Pepls Arbeit im Heimstudio in Hernstein. Genannt werden die Alben des Jahres 1988.
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Mir ist das Wurscht, daß das Jazz heißt.
Wienerisch „Wurscht“: egal. Im Interview zur Österreich-Tournee im Dezember 1988, über die Bezeichnung Jazz für seine Musik
Harry Pepl
Der österreichische Musiker Harry Pepl ist ein international gefragter Mann.
Die waren alle begeistert. Eine Sensation eigentlich.
Über den Auftritt des Jazzzwio beim Jazzfestival Montreux 1981, im Interview 1988
Harry Pepl
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4. Oktober 1988 · Bericht
APA-Basisdienst (Austria Presse Agentur), Rubrik APA JAZZ NEWS: „Große Konzertreihe mit Jazz und zeitgenössischer Musik in Graz“
Kürzel „hmf/fwi“
Vorschau auf das Herbstprogramm von gamsbART (Grazer Konzertveranstalter, Leitung Heimo Steps) im Katholischen Studentenhaus Münzgraben.
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Im Dezember-Programm steht ein „besonderer Abend“ mit Pepl, Herbert Joos und Jon Christensen, die für das von gamsbART angeregte „Cracked Mirrors“ den Preis der deutschen Schallplattenkritik erhielten (der Text nennt widersprüchlich den 16.11.). Außerdem wird Pepl als Gast auf Wolfgang Puschnigs Album „Pieces Of The Dream“ genannt.
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8. September 1988 · Porträt
Die Steirische: „Vitaler Klangmaler“ (Das Künstlerporträt: Harry Pepl)
Heimo Steps
Porträt auf Seite 12 vom Manager von gamsbART (Grazer Konzertveranstalter), geschrieben anlässlich des Preises der deutschen Schallplattenkritik (deutsche Auszeichnung für herausragende Tonträger, vergeben von einer Kritikerjury) für „Cracked Mirrors“.
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Es erzählt unter anderem von der Zeit mit DeJohnette in Paris, der Filmmusik mit Benny Goodman und geplanten Projekten in Graz.
Seine musikalischen Gemälde lassen sich gerne hören, zumal ihnen Sinnlichkeit und Wärme innewohnen.
He is one of my favourites
Mit dem Akkordeon aufgewachsen, verleugnet er unsere eigene musikalische Tradition nicht und läßt sie in seine Musik einfließen.
Die große stilistische Vielfältigkeit und sein unverkennbar eigenwilliges Spiel, von der perfekten Beherrschung des Instruments ganz zu schweigen, bringen die prominentesten Musikerkollegen ins Schwärmen.
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September 1988 · Programmheft
Jazz Festival Willisau, Programmheft 1988: „Jazz in Willisau: Coming Dates“
Das Programmheft des 14. Jazz Festival Willisau (Kanton Luzern, Schweiz) vom 1. bis 4. September 1988 kündigt auf S. 110 unter „Jazz in Willisau: Coming Dates“ für Samstag, 3. Dezember 1988, 20 Uhr, im Mohren ein Doppelkonzert von Airmail (Harry Pepl, Wolfgang Puschnig, Mike Richmond, Wolfgang Reisinger) und Depart (Harry Sokal, Heiri Känzig, Jojo Meyer) an. Laut Konzertverzeichnis, Plakat und Pressedokumentation des Willisau Jazz Archive spielte an diesem Abend das Ray Anderson Quartet; ob das Konzert von Air Mail abgesagt oder verlegt wurde, ist nicht bekannt.
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30. August 1988 · Bericht
APA-Basisdienst (Austria Presse Agentur), Rubrik APA JAZZ NEWS: „Schallplattenpreis für Harry Pepls ‚Cracked Mirrors‘“
Kürzel „hmf/fwi“
Meldung: Das ECM-Album „Cracked Mirrors“ mit Herbert Joos und Jon Christensen wurde in der Sparte Jazz der Vierteljahresliste mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.
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Als letzter österreichischer Jazzmusiker vor Pepl war Werner Pirchner für das Doppelalbum „EU“ so geehrt worden.
Großer Erfolg für den Gitarristen Harry Pepl, viel Beachtung für den österreichischen Jazz.
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27. August 1988 · Sonstiges · EN
Music Week (britische Musikfachzeitschrift): „New Albums“ (Neuerscheinungen vom 30. August bis 2. September 1988)
Die Neuerscheinungsliste der britischen Musikfachzeitschrift führt „Cracked Mirrors“ von Harry Pepl, Herbert Joos (gedruckt „Joss“) und Jon Christensen für die Woche ab Dienstag, 30. August 1988, als Jazz-Album bei ECM/New Note, LP ECM 1356, CD 833 472-2. Es ist ein Branchennachweis der britischen Ausgabe, keine Kritik.
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PEPL, Harry/Herbert JOSS/Jón CHRISTENSEN CRACKED MIRRORS ECM/New Note ECM 1356/8334722"CD"
Eintrag in der Liste „New Albums“ der britischen Musikfachzeitschrift Music Week für die Woche vom 30. August bis 2. September 1988: britische Ausgabe von „Cracked Mirrors“ bei ECM/New Note, LP ECM 1356, CD 833 472-2. „JOSS“ und „Jón“ wie gedruckt, gemeint sind Herbert Joos und Jon Christensen; eine Meldung, keine Kritik
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17. August 1988 · Kritik · FR
Le Monde: „Michel Portal: « Men's land »“
F. M. (wahrscheinlich Francis Marmande)
Plattenkritik in Le Monde, der Pariser Tageszeitung, zum Amiens-Mitschnitt „Men's Land“ von Michel Portal (Label Bleu).
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Die Kritik nennt die Besetzung „besonders ausgewählt“ und zählt Jack DeJohnette, Dave Liebman, Mino Cinelu, Harry Pepl und Jean-François Jenny-Clark auf. Gezeichnet ist sie mit einem Kürzel, sehr wahrscheinlich „F. M.“ für Francis Marmande, den Jazzkritiker der Zeitung.
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14. Juni 1988 · Bericht
APA-Basisdienst (Austria Presse Agentur), Rubrik APA JAZZ NEWS: „Erfolge für Harry Pepl“
Kürzel „A“
Meldung über das internationale Echo auf „Cracked Mirrors“ mit Herbert Joos und Jon Christensen und auf die LP „Volver“ mit Dino Saluzzi und Enrico Rava.
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Für das kommende Jahr werden Auftritte bei skandinavischen Festivals und Konzerte in Japan angekündigt. Pepl erzählt, er habe ohne konkrete Klangvorstellung zu spielen begonnen.
Sein neues mit Herbert Joos und Jon Christensen eingespieltes Album „Cracked Mirrors“ errang die Aufmerksamkeit der internationalen Kritik.
gleichsam aus dem Nichts entstanden
Harry Pepl
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Mai 1988 · Pressetext
ECM Records, München (Presseinformation): Harry Pepl / Herbert Joos / Jon Christensen: „Cracked Mirrors“
ECM Records
Zweiseitige Presseinformation des Labels zum Album (ECM 1356, CD 833 472-2, LP 833 472-1) mit Besetzung: Pepl an Gitarre, Roland-MIDI-Gitarrensystem und Klavier, Joos am Flügelhorn, Christensen am Schlagzeug.
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Der Text beschreibt das Album als Folge gebrochener Genres, von parodierter Pianistenseligkeit über verfremdete alpenländische Volksmusik bis zu Free Jazz im Geist Ornette Colemans, und hebt den sinnfälligen Einsatz der Elektronik hervor.
drei Musiker aufeinandertreffen, die auch in avancierten Spieltechniken mit viel Sinnlichkeit und Wärme zu improvisieren imstande sind.
Im Wind des Zeitgeistes steht dieses Album jedenfalls völlig quer.
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22. April 1988 · Kritik
Tageszeitung (Titel nicht erhalten): „Glanzvolle Dreieinigkeit“
Robert Urman
Kritik des Konzerts im Linzer Posthof: die neue Dreieinigkeit um Harry Pepl mit Herbert Joos und Jon Christensen.
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Urman beschreibt atemberaubende Saitenkunst, Vogelgezwitscher und synthetische Flötenklänge, liebevoll gefärbte Poesie bis zu einem Hauch von Gil Evans und eine elektronisch erzeugte Klangfülle orchestraler Dimension. Das Trio spielte am Erscheinungstag, einem Freitag, noch im Hotel Mader in Katsdorf.
Glanzstücke einer Jazzgegenwart, gewitzt gestaltet von einem Trio der Extraklasse
Die drei boten atemberaubende Saitenkunst, virtuos verwirklichte Visionen eigensinniger Elektronik-Mobilmachung
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April 1988 · Kritik
Tageszeitung (Titel nicht erhalten): „Versierte Gefährten“ (Musikantendreieck der Extraklasse im Posthof)
-a-
Konzertkritik zum Auftritt von Harry Pepl mit Jon Christensen und Herbert Joos im Linzer Posthof am 20. April 1988. Der Autor lobt Intensität, Sinnlichkeit und Schärfe der Kompositionen, die eindringlich gespielten Soli und die verblüffend eingesetzte Elektronik und kündigt die bevorstehende ECM-Platte (ECM: renommiertes europäisches Jazzlabel) des Trios an. Mit Foto von Nöbauer.
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Jazz-Österreichs Gitarrengröße von nicht nur in Europa den Ton mitangebenden Rang
Elektronik wird von Harry Pepl auf verblüffende Weise ins Spiel gebracht.
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8. März 1988 · Bericht
APA-Basisdienst (Austria Presse Agentur), Rubrik APA JAZZ NEWS: „Jazz aus Österreich“
Kürzel „hmf/fwi/ca“
Plattenrubrik zum österreichischen Jazz: Air Mail mit Wolfgang Puschnig, Harry Pepl, Wolfgang Reisinger und Mike Richmond, auch im Ausland erfolgreich, legt bei PolyGram „Light Blues“ vor.
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„Cracked Mirrors“ mit Herbert Joos und Jon Christensen entstand auf Initiative und mit Geld des Grazer Kulturvereins gamsbART und wurde von ECM (renommiertes europäisches Jazzlabel) übernommen.
„Cracked Mirrors“ heißt die Lp mit den drei ganz hervorragend disponierten Jazzern.
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10. Jänner 1988 · Porträt
Kleine Zeitung: „Feldzug mit der Gitarre“
Otmar Klammer
Porträt auf Seite 18 über den Grazer Gitarreprofessor, der nach der Zeitung von Le Monde ein „Gigant der Improvisation“ genannt wurde.
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Es zeichnet den Weg von den Austrian Aces über Kommerzbands, Fledermausbar und ORF Big Band (ORF: österreichischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk) bis zur Professur nach und nennt Aufnahmen mit DeJohnette, Holland, Saluzzi und Portal. Überliefert sind außerdem Äußerungen von Scofield und Abercrombie über Pepl.
Der Gitarreprofessor zu Graz gilt international als einer der besten seines Faches.
He's great, he's like a machine gun
Der US-Jazzgitarrist John Abercrombie (ECM) über Pepls rasantes Spiel, als Lob gemeint; überliefert in der Kleinen Zeitung 1988
John Abercrombie
Gigant der Improvisation
Le Monde
international begehrter Meister der Improvisation
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1988 · Kritik · EN
Fanfare (US-Magazin für Plattenkritik): Kritik zu „Volver“ (ECM 1343), Fanfare Band 12, Nr. 1
Edward Strickland
Der US-Kritiker Edward Strickland bespricht im Magazin Fanfare das ECM-Album „Volver“ von Enrico Rava und Dino Saluzzi.
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Ravas Beitrag zum Titelstück sei angemessen zurückhaltend, sein Dämpferspiel erinnere kurz an Miles Davis; Pepls Gitarre trage viel zur Stimmung bei, die Begleitung von Furio Di Castri (Bass) und Bruce Ditmas (Schlagzeug) sei zurückhaltend und vorbildlich. Er empfiehlt die Platte.
Harry Pepl’s guitar adds greatly to the moody mix
Der US-Kritiker Edward Strickland 1988 im Magazin Fanfare über das ECM-Album „Volver“ von Enrico Rava und Dino Saluzzi (aufgenommen im Oktober 1986), auf dem Pepl Gitarre spielt
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1988 · Sonstiges
Pressespiegel (Collage, Zusammenstellung nicht bezeichnet): „Cracked Mirrors“: Kritiken aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Großbritannien und Japan
verschiedene (u. a. Ken Hyder, Christa Wörner, Robert Urman)
Collage aus Besprechungen zu „Cracked Mirrors“ um ein Konzertfoto von Harry Pepl: die Kritik „Ausdrucksstark“ mit dem Hinweis auf die Vierteljahresliste des Preises der Deutschen Schallplattenkritik, Konzertkritiken aus Esslingen und Linz, eine französische Rezension, eine englische von Ken Hyder („a marvellous feel of understatement“) und eine japanische CD-Besprechung. Aus dieser Sammlung stammt das oft zitierte Urteil über Pepl als einen der innovativsten Gitarristen Europas.
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Harry PEPLs selbstverständliches und attraktives Spiel auf seiner Midi-Guitar schafft stete „aha“-Momente und weist ihn als einen der innovativsten Gitarristen des gesamteuropäischen Raumes aus.
Als Meister der Sound-Malerei entpuppt sich der Jazz-Gitarrist Harry Pepl mit seinem neuen Album „Cracked Mirrors“