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Harry Pepl * 1945  † 2005

Pressearchiv

Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.

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Reihenfolge: Neueste zuerst · Älteste zuerst

  1. 5. November 1995 · Kritik

    Kronen Zeitung (Seite 26): Plattenkritik zu „Abstract Truth - Beginnings“

    Kürzel „CT“ (vermutlich Chris Thommark)

    Besprechung der CD „Beginnings“ von Abstract Truth (PAO Records, Taufkirchen an der Pram, mit Unterstützung des Landes Oberösterreich): Musik für ruhige Stunden, in der Pepl die zweistimmige Melodiegruppe prägt und sein Instrument elektronisch vom Vibraphon- bis zum Orgelregister steuert.

    In der zweistimmigen Melodiengruppe ist Gitarrist Harry Pepl bestimmende Gestaltungskraft.

    Kürzel CT (vermutlich Chris Thommark)

    Elektronisch steuert er sein Instrument vom Vibraphon- bis zum Orgelregister.

  2. 19. August 1995 · Kritik

    Salzburger Nachrichten: „Könnte Jazz sein“ (Neues von Österreichern)

    Wolfgang Gratzer

    CD-Kolumne über Werner Pirchner, Harry Pepl und Wolfgang Mitterer. Gratzer erinnert an einen Jeunesse-Abend des Jazzzwio, das es bis zum Jazzfestival Montreux brachte, nennt das Album „Gegenwind“ ein Sammlerstück und bespricht Pepls rund 20-minütiges Auftragswerk „Anspannen, Überspannen, Abspannen“ für STUDIO PERCUSSION graz (Extraplatte 242-2), dem Pepl eine mit der MIDI-Gitarre eingespielte Zuspielung unterlegte.

    So öffnen sich fünf Klangbilder, deren farbliche Bewegtheit beträchtliche Sogwirkung zeigt

    waren seinerzeit aufs originellste improvisierend aufeinander eingestimmt. Ihr „Gegenwind“-Album stellt sich heute als Sammlerstück heraus.