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Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.
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10. September 2026 · Sonstiges
Facebook (Thomas Palme): „...noch eine Harry Pepl Story zu seinem heutigen 81 Geburtstag“
Thomas Palme
Öffentlicher Facebook-Post des Wiener Jazz- und Bluesgitarristen Thomas Palme zu Harry Pepls 81. Geburtstag mit einer Erinnerung an ein Konzert von Air Mail (Wolfgang Puschnig, Mike Richmond, Wolfgang Reisinger) im Titanic, einem damals angesagten Club in der Theobaldgasse in Wien, Österreich, in den 1980er oder frühen 1990er Jahren: Als mitten im Set der Strom ausfiel, spielte Pepl bei Kerzenlicht ganz allein und akustisch ein Stück von Wes Montgomery, und im Lokal wurde es still und andächtig. Foto im Original-Post: Andreas Mayer.
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Eine Anekdote, die zeigt, wie tief Pepl trotz seines modernen, hochvirtuosen Gitarrenspiels auch in der Jazzgitarrentradition verwurzelt war
bis heute eine ganz lebendige Erinnerung an einen der größten Jazz Gitarristen Österreichs
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2026 · Sonstiges
SWR (Südwestrundfunk), SWR NEWJazz Meeting: „Chronologie SWR NEWJazz Meeting (1966 bis 2026)“
Julia Neupert und Sara Barth
Chronologie des SWR NEWJazz Meeting (früher New Jazz Meeting Baden-Baden des Südwestfunks) von 1966 bis 2026. Für 1980 verzeichnet sie das „String Meeting“, ein von Saiteninstrumenten geprägtes Ensemble mit sechs Streichern und zwei Gitarristen, darunter Harry Pepl; das Abschlusskonzert fand am 28. November 1980 in Mainz statt. Weitere Mitwirkende: John Blake, Wolfgang Dauner, Krzesimir Dębski, Christian Escoudé, Pierre Favre, Didier Lockwood, Barre Phillips, Ack van Rooyen, Bo Stief, Fredy Studer und Abdul Wadud.
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„Noch nie gehörte Klänge“ verspricht Joachim Ernst Berendt dem Publikum beim Mainzer Abschlusskonzert am 28. November: gespielt von einem Ensemble, in dem Saiteninstrumente dominieren
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2025 · Sonstiges
violafalb.com (Website Viola Falb): Biografie Viola Falb
Viola Falb
Biografie auf der Website der Saxophonistin und Komponistin Viola Falb mit Ausbildung, Bands wie FALB FICTION und dem Saxophonquartett PHOEN und einer Liste der Auszeichnungen bis 2025. Dort steht der Harry-Pepl-Preis unter 2016; die zeitgenössischen Meldungen von Falter und NÖN belegen die Vergabe im November 2015.
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16. August 2024 · Sonstiges · JA
Guitar Records, Japan (Plattenhandel, Social-Media-Post und Webshop): „ECM 55周年記念 特集“ (Auswahl von ECM-Gitarrenalben)
Ankündigung des japanischen Plattenhändlers Guitar Records zu einem Sonderverkauf anlässlich 55 Jahre ECM (ECM: renommiertes europäisches Jazzlabel) mit Original-LPs von ECM-Gitarristen, darunter Pat Metheny, Bill Frisell, John Abercrombie, Ralph Towner und Terje Rypdal. In der Liste steht auch „Herbert Joos - Harry Pepl - Jon Christensen / Cracked Mirrors / ECM 1356“. Ein Händlerangebot, kein Kanon: Es zeigt, dass das Album 2024 in Japan noch als gesuchte Original-LP im Handel ist. Datum der Aktion laut Seite Freitag, 16. August (Jahr nicht genannt, aus dem Jubiläum 2024 abgeleitet).
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Juni 2024 · Sonstiges · EN
Bandcamp (Kresten Osgood): „LIVE AT H15 STUDIO“ (Kresten Osgood Quintet)
Kresten Osgood Quintet
Tonträgerseite des Albums „Live At H15 Studio“ (ILK Music, Juni 2024) des dänischen Kresten Osgood Quintet.
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Titel 2 ist „The Halleys Comet - Light Blue Blues“ von Harry Pepl; das Album wurde 2024 bei den Danish Music Awards Jazz (dänische Auszeichnung für Jazz) als Jazz-Veröffentlichung des Jahres ausgezeichnet.
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16. November 2018 · Sonstiges
Kronen Zeitung: „A Tribute To“ (Tagestipp)
Ankündigung am Konzerttag: „The Lonely Single Swingers“ gestalten am Freitag, 16. November 2018, um 20.30 Uhr im Jazzit Salzburg (Elisabethstraße 11) einen Tribute-Abend an den 2005 verstorbenen Komponisten und Jazzgitarristen Harry Pepl.
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Das Quartett interagiert mit bis dahin unveröffentlichten Aufnahmen aus seiner letzten Schaffensperiode. Mit Bandfoto.
Das Quartett interagiert mit Pepl mittels bisher unveröffentlichter Aufnahmen aus dessen letzter Schaffensperiode.
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15. November 2018 · Sonstiges
Kleine Zeitung (Völkermarkt): „Im Bleiburg kann man heute Harry Pepl (1945-2005) erleben“
Tagesankündigung: Die Kulturinitiative Bleiburg präsentiert im Brauhaus Breznik The (Lonely) Single Swinger Band und den verstorbenen Meister der Jazzgitarre mit bisher unveröffentlichten Aufnahmen, als wäre er noch mit auf der Bühne.
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den verstorbenen Komponisten und Meister der Jazzgitarre, Harry Pepl, als wäre er noch mit auf der Bühne
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10. November 2018 · Sonstiges
Der Standard (Watchlist): Konzerttipp: Harry Pepl (tape) & The (Lonely) Single Swinger Band
Tipp für das Konzert am Montag, 12. November 2018, im Porgy & Bess: Der verstorbene Gitarrist Harry Pepl kommt vom Band, Clemens Salesny mixt dazu mit Band aktuellen Jazz.
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Tolles Projekt: Der verstorbene Gitarrist Harry Pepl kommt hier vom Band.
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2. November 2018 · Sonstiges
Kärntner Monat (Kultszene): „Gigant der Impros“
Veranstaltungstipp unter der Überschrift „Gigant der Impros“: Im Brauhaus Breznik in Bleiburg lässt die „Harry Pepl's Lonely Single Swinger Band“ am 15. November 2018 unvergessliche Songs wieder auferstehen.
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GIGANT DER IMPROS
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28. Februar 2018 · Sonstiges
MeinBezirk Tirol: „Going to Ladakh“ im alten Kino
Konzertankündigung des Achim Kirchmair Trios in Landeck: Der Tiroler Gitarrist habe sein Handwerk an der Kunstuniversität Graz bei der österreichischen Jazzlegende Harry Pepl erlernt.
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Ähnlich bei vienna.at (26.03.2018) und im ORF Teletext zum Konzert im RadioKulturhaus am 08.05.2018.
der sein Handwerk unter anderem an der Kunstuniversität Graz bei niemand Geringerem als der österreichischen Jazzlegende Harry Pepl erlernt hat
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13. September 2016 · Sonstiges
NÖN (Niederösterreichische Nachrichten): „Tribut an Harry Pepl“
Vorbericht unter der Marke „Highlight“: Der Jazzclub Melk präsentiert „A tribute to Harry Pepl“ am Freitag, 23. September 2016, um 20 Uhr in der Tischlerei Melk.
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Clemens Salesny, Martin Bayer, Peter Primus Frosch und Agnes Heginger zollen dem 2005 verstorbenen Jazzmusiker Respekt: Neben teils bekannten Kompositionen interagiert das Quartett mit bis dahin unveröffentlichter Musik aus Pepls letzter Schaffensperiode, der „Harry Pepl's Lonely Single Swinger Band“. Mit Bandfoto.
Der Melker Jazzklub widmet „Giganten der Improvisation“ einen Auftritt in der Tischlerei.
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2015 · Sonstiges · EN
riegler.weblog.mur.at (Website Daniel Riegler): Biography Daniel Riegler, Trombone, Composition
Daniel Riegler
Englische Biografie auf der Website des Posaunisten und Komponisten Daniel Riegler, geboren 1977 in Graz, mit tabellarischer Übersicht bis 2015. Für 2008 nennt sie die Leitung der Stage-Band Studio Dan im Porgy & Bess (Wiener Jazzclub) und den Harry-Pepl-Preis 2008.
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2010 · Sonstiges · EN
Vienna Art Orchestra, The Big Band Years (Universal Music Austria): „Euro-American Dream Stories“
Wolfgang Lamprecht (englische Übersetzung: Matthias Goldmann)
Begleittext von Wolfgang Lamprecht (Universität Wien) zur Kompilation „The Big Band Years“ des [Vienna Art Orchestra](ensemble:vienna-art-orchestra), entstanden nach dem Abschiedsfest „Game Over“ im Wiener Porgy & Bess im August 2010. Lamprecht beschreibt, wie das Orchester von Mathias Rüegg eigenständige Musikerpersönlichkeiten förderte, die den europäischen Jazz und die zeitgenössische improvisierte Musik prägten, und nennt für die 1970er Jahre [Werner Pirchner](person:werner-pirchner), Harry Pepl und [Leszek Zadlo](person:leszek-zadlo).
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distinct music personalities, many of whom have helped shape the character of European jazz and contemporary improvised music
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2010 · Sonstiges
Land Niederösterreich, Festschrift „Kultur im Spiegel der Zeit. 1960–2010 Kulturpreise Niederösterreich“: „Musik. Eine Kulturgeschichte der Möglichkeiten und Unmöglichkeiten“
Irene Suchy
Musik-Essay „Musik. Eine Kulturgeschichte der Möglichkeiten und Unmöglichkeiten“ der Ö1-Redakteurin Irene Suchy in der Festschrift „Kultur im Spiegel der Zeit. 1960–2010 Kulturpreise Niederösterreich“.
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Suchy beschreibt die Arbeit der Jurys, die auch „das Übersehene hervorheben“ dürfen, und nennt als Beispiel Harry Pepl, den die Jury kurz vor seinem Tod würdigte; seine Karriere verbindet sie mit der „legendären ORF Big Band“. Im Verzeichnis der Preisträger steht Pepl mit dem Förderungspreis 1991 und dem Würdigungspreis des Landes Niederösterreich.
den großen Instrumentalisten und Komponisten Harry Pepl
die Karriere Pepls mit der legendären ORF Big Band
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16. November 2008 · Sonstiges
Kleine Zeitung (Seite 109, Ressort Kultur, Steiermark): „18. AUSTRIAN SOUNDCHECK“ (Programmhinweis)
Terminhinweis auf den 17. November, 20 Uhr, in Graz: Präsentation von CD und DVD „Pepl/Pirchner Jazzzwio live in Montreux und Innsbruck“ mit der JazzWerkstatt Wien und Verleihung des Harry-Pepl-Preises.
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17. September 2004 · Sonstiges
IG Jazz Wien, Blue-Tomato-Archiv: „Rainer Rygalyk / Harry Pepl: Habanero-Slide-Show“
Veranstaltungsankündigung für Freitag, 17. September 2004 im Wiener Blue Tomato: Präsentation von Fotos des Jazzfotografen Rainer Rygalyk aus der Serie „Jazzarts“ mit einer Videoprojektion, die Pepl mit Originalkompositionen akustisch ergänzt hat.
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Zu den Bildern und Pepls CD improvisieren Clemens Salesny und Wolfgang Schiftner.
einer der kreativsten Jazzmusiker Österreichs
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1996 · Sonstiges
PAO Records (CD-Booklet, CD 10140-2): Booklettext zu „Flow“
Georg Pepl
Booklettext von Georg Pepl, Musikwissenschafter und älterer Sohn Harry Pepls, zum Solo-Klavieralbum „Flow“ (aufgenommen am Sonntag, 10. März 1996, im Brahmssaal des Wiener Musikvereins), im Booklet auch in der englischen Übersetzung von Stephen Ferguson.
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Der Text stellt den Improvisator am Klavier als Sinnbild der Vereinzelung und der Freiheit dar und zieht die Linie von den „Freien Phantasien“ Carl Philipp Emanuel Bachs über Mozart und Beethoven zum Jazz, der der „improvisatorischen Flut“ Dämme baue. Das Fließen, das dem Album den Namen gibt, deutet er mit Rousseaus „Träumereien eines einsamen Spaziergängers“, Goethes „Werther“, Freuds „ozeanischem Gefühl“ und Herbert Marcuse. Pepl genieße beim Klavierspiel das Aufgehen im Augenblick, die Töne strömten „ganz von alleine, als Silent Water oder als Flow“; in „Grace & Gary“ und „2 Klavierpianos“ improvisierte er zur ersten Klavierspur eine zweite hinzu. Zu den Titeln: „Man könnte Klavierspielen müssen“ als Reminiszenz an Glenn Gould, „Improv 2“ an Schuberts Impromptus, „Grace & Gary“ an den Film „Zwölf Uhr Mittags“; zu „3 Mo“ zitiert er Pepl selbst („mottig, mollig, momentig“). Der deutsche Text ist als Text-PDF frei zugänglich, die englische Fassung von Stephen Ferguson für angemeldete Zugänge.
Harry Pepl genießt beim Klavierspiel das Aufgehenkönnen in der Stimmung des Augenblicks, das Eintauchen in einen anderen Zustand. Die Töne machen sich selbständig, strömen ganz von alleine, als Silent Water oder als Flow.
In seiner Titelgebung zeigt sich Pepl als zutiefst musikalischer und romantischer Künstler: Musikalisch ist sein Spielen mit der Sprache, das Lauschen auf ihren Rhythmus, ihre Doppeldeutigkeiten.
Der Improvisator löst sich auf in der Welt der Töne, der Klavierspieler verschmilzt mit dem Klavier, hört auf, Subjekt zu sein.
3 Mo steht für mottig, mollig, momentig. Mottig, weil die Musik so klingt, als würden die Motten auf der Lauer liegen.
Wortspiel über sein Klavierstück „3 Mo“ auf dem Album „Flow“ (1996), mit Anklängen an Motten, Moll und Moment
Harry Pepl
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1996 · Sonstiges · EN
PAO Records (CD-Booklet, CD 10140-2): Booklettext zu „Flow“
Stephen Ferguson
Englischer Booklettext des Pianisten und Komponisten Stephen Ferguson zu Harry Pepls Solo-Klavieralbum „Flow“, aufgenommen am Sonntag, 10. März 1996, digital und in einem Take im Brahmssaal des Wiener Musikvereins.
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Ferguson nennt Pepl einen „musician who hears“, der das Gehörte sofort in Musik aus den eigenen Fingern und der eigenen Stimme übersetze; an der Gitarre sei er „one of Europe’s undisputed jazz masters“, am Klavier ein Fremder, und gerade das gebe der Musik etwas Magisches. Er hört „a dream played awake“, eine reine Musik ohne Technik, nur mit Musikalität und Flow, eine Antwort auf den großen schwarzen Steinway in der Akustik des Musikvereins, und in ihr die pianistischen Vorbilder Gould, Jarrett, Debussy, Cecil Taylor, Bach, Schönberg und Schubert. Pepl habe die Freude des Jazzmusikers an der Echtzeitkomposition; die Titel seien persönlich gewählt (Kindheit, „High Noon“, Gould). Schluss: der Meister der Saiten als „masterly novice full of music“. Das Booklet nennt Ferguson auch als Editor (mit Daniel Pepl) und als Übersetzer des Textes von Georg Pepl. Der Text liegt als Text-PDF für angemeldete Zugänge bei.
his very own instrument–the guitar–where he is one of Europe’s undisputed jazz masters
Harry Pepl is a musician who hears. He has that seldom gift–to immediately translate what he hears into music coming from his own fingers, into music coming from his own voice.
It is a dream played awake, full of snatches of music, gestures, spaces.
he is simply unafraid of any musical task, and has the jazz man’s joy of real time composition.
Let us simply enjoy the novelty and richness of this master of the strings becoming a novice at the keyboard, a masterly novice full of music, in a fast stream of rhythms and thematic lines, flowing.
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8. Juni 1994 · Sonstiges · SK
Hudobný život (slowakische Musikzeitschrift): Nr. 11: „Infojazz č. 2/94“, Abschnitt „Súťaže, dielne a festivaly v zahraničí“ (Wettbewerbe, Workshops und Festivals im Ausland)
Yvetta Lábska (Slowakische Jazzgesellschaft)
Die Jazzseite der Slowakischen Jazzgesellschaft meldet das Jazzfestival in Raab, Oberösterreich, vom 20. bis 23. Mai 1994 (Pfingsten) mit den Brecker Brothers, dem Quintett von Archie Shepp und Arthur Blythe, Jack DeJohnette, dem Ray Anderson Quartet, dem Dave Holland Quartet, David Murray, Randy Weston und anderen, darunter Harry Pepl im Duo mit Jack DeJohnette.
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Jazz Festival Raab, 20.-23. 5. 1994 (Pfingsten). Na festivale v Rakúsku vystúpili […] Harry Pepl v duu s Jack de Johnette
Kurzmeldung der Slowakischen Jazzgesellschaft auf der Jazzseite der slowakischen Musikzeitschrift „Hudobný život“ vom Juni 1994 über das Jazzfestival in Raab, Oberösterreich (heute INNtöne), zu Pfingsten 1994; „Jack de Johnette“ wie gedruckt. Auf Deutsch: „Jazz Festival Raab, 20. bis 23. Mai 1994 (Pfingsten). Beim Festival in Österreich traten auf […] Harry Pepl im Duo mit Jack DeJohnette“
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20. April 1994 · Sonstiges
Österreichische Mediathek, Katalog (online): „Harry Pepl Quartet 20.04.1994 (1)“ (unveröffentlichte Aufnahme)
Die Österreichische Mediathek, das österreichische Archiv für Ton- und Videoaufnahmen beim Technischen Museum Wien, verzeichnet eine unveröffentlichte Aufnahme des Harry Pepl Quartet vom Mittwoch, 20. April 1994, Aufnahmeort Graz, Orpheum, also vom Konzert beim Graz Meeting „Strings“. Sie liegt auf Kompaktkassette (Signatur 6-69528) und ist nur vor Ort im Publikumsbetrieb der Mediathek in Wien hörbar. Der Katalog nennt nur Harry Pepl (Gitarre); laut APA spielte das Quartett mit Wolfgang Puschnig.
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1994 · Sonstiges · EN
Amadeo, Wien (CD-Booklet, 523 570-2): Abstract Truth: „Beginnings“ (Booklet)
Booklet der CD „Beginnings“ mit allen acht Titeln, Spielzeiten, Komponisten und Besetzungen: Harry Pepl (Gitarre, Gitarrensynthesizer), John Purcell (Tenorsaxofon, Flöte, Saxello), Kenny Davis (Bass), Ronnie Burrage (Schlagzeug, Synthesizer), Paul Zauner (Posaune). Dazu das Bandfoto von Colette Oswald auf der Bow Bridge im Central Park in New York, Cover-Gemälde Margit Taus, Gestaltung Andreas Ortag, eine lange Dankliste (Land Oberösterreich, Unterrichts- und Außenministerium, American Music Project, Musiker wie George Lewis und Harry Sokal), ein Gedenken an George Adams und Carter Jefferson und der Vermerk „Harry Pepl plays PRS guitars and Tomastik strings“. Ein Aufnahmedatum fehlt.
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17. Juli 1992 · Sonstiges · EN
Pori Jazz, Festivalarchiv (online): Festival years 1992: John Purcell´s Blue Brass Connection
Das Online-Archiv von Pori Jazz (Jazzfestival in Pori, Finnland, seit 1966 jährlich, eines der ältesten Jazzfestivals Europas) führt für das 27. Festival vom Samstag, 11., bis Sonntag, 19. Juli 1992, die Band „John Purcell´s Blue Brass Connection“ mit Harry Pepl (Gitarre), John Purcell (Saxofon), Graham Haynes (Trompete), Ron Burton (Klavier), Kenny Davis (Bass), Ronnie Burrage (Schlagzeug) und Paul Zauner (Posaune). Verzeichnet sind drei Auftritte: Freitag, 17. Juli 1992, auf der Hauptbühne Kirjurinluoto im Programm ab 17 Uhr, am selben Abend im Village Gate und Samstag, 18. Juli 1992, im Nuorisokeskus (Jugendzentrum). Für dasselbe Programm auf Kirjurinluoto nennt das Tagesprogramm auch Ringo Starr and His All Starr Band und die Hammond-Formation von Jimmy Smith und Jimmy McGriff. Pepl erscheint im Archiv nur in diesem Jahr.
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2. April 1992 · Sonstiges · EN
Knitting Factory Works, New York (Brief): Einladung an das Harry Pepl Quartet für den 2. Juni 1992
Michael Dorf, Director
Brief der Knitting Factory an Harry Pepl in Hernstein: Michael Dorf lädt im Namen der Clubleitung das Harry Pepl Quartet ein, am 2. Juni 1992 um 23 Uhr in dem Club aufzutreten, den er als ersten Veranstaltungsort für Avantgarde-Jazz in New York beschreibt.
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Kurz danach entstand in New York das Album „N.Y.C. Impressure“.
We think this will be an invaluable opportunity to expose your music to a New York audience.
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1990 · Sonstiges · EN
Amadeo (CD-Booklet): Liner Notes und Credits zu „Schönberg Improvations“
Harry Lachner
Englischsprachiger Booklettext von Harry Lachner zur CD „Schönberg Improvations“ (Amadeo 843 086-2, PolyGram Wien, 1990).
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Lachner beschreibt das Paradox der Platte: Pepl, früher an einer modifizierten Ovation-Gitarre erkennbar, arbeitete später mit Samples auf der MIDI-Gitarre; hier aber steuert er von der Gitarre aus einen echten Bösendorfer-Flügel an, nur „The Last Bars Of Mankind“ klingt anders. Er nennt das „a most radical use of technology“ und zitiert Dave Liebman über den Drang, die Grenzen des Instruments zu überschreiten. Die Klavierspur sei vollständig improvisiert, angeregt von Aufnahmen der Klavierwerke Arnold Schönbergs; der Lyrismus von „Alone Is A Golden Stone“ und der tranceartige 4/4-Groove von „Magnet Resonance“ stünden inmitten hochabstrakter, atonaler Stücke. Schluss mit Glenn Gould als weiterer Inspirationsquelle. Dazu die Credits: Aufnahme November 1989 im Sing Sang-Studio, Wien, Tontechnik Richard Österreicher jun., digitaler Schnitt „Ton Eichinger“, Produktion Harry Pepl, Executive Producer Wulf Müller, Verlag Antenna Music; Dank an Peter Lemell und die Techniker von Bösendorfer sowie an AKG; Coverkonzept Marie-Luise Rausch, Fotografie und Gestaltung Wolfgang Plenk, Fotos im Booklet Fischnaller. Im Scan fehlt eine Textseite zwischen „(hence“ und „deconstruction of old and worn-out musical patterns“.
a most radical use of technology: to play on a midi guitar connected to a computer just to return to a natural, acoustic sound
The simulation is complete, the circle is fullfilled and we should not be puzzled by the technical method but by the musical result.
Austrian guitarist Harry Pepl has gone a long and imperturbable way.
And yet, it is not a sampled sound, it's a Bösendorfer grand piano - played on the guitar.
the lyricism of "Alone Is A Golden Stone", the trance like 4/4 groove of "Magnet Resonance" are organically embedded into a context of highly abstract, atonal pieces.
If you're a great instrumentalist, you want to be able to express anything of the instrument, even beyond the instrument. It's not an instrument any more but an expression.
Dave Liebman
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27. August 1988 · Sonstiges · EN
Music Week (britische Musikfachzeitschrift): „New Albums“ (Neuerscheinungen vom 30. August bis 2. September 1988)
Die Neuerscheinungsliste der britischen Musikfachzeitschrift führt „Cracked Mirrors“ von Harry Pepl, Herbert Joos (gedruckt „Joss“) und Jon Christensen für die Woche ab Dienstag, 30. August 1988, als Jazz-Album bei ECM/New Note, LP ECM 1356, CD 833 472-2. Es ist ein Branchennachweis der britischen Ausgabe, keine Kritik.
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PEPL, Harry/Herbert JOSS/Jón CHRISTENSEN CRACKED MIRRORS ECM/New Note ECM 1356/8334722"CD"
Eintrag in der Liste „New Albums“ der britischen Musikfachzeitschrift Music Week für die Woche vom 30. August bis 2. September 1988: britische Ausgabe von „Cracked Mirrors“ bei ECM/New Note, LP ECM 1356, CD 833 472-2. „JOSS“ und „Jón“ wie gedruckt, gemeint sind Herbert Joos und Jon Christensen; eine Meldung, keine Kritik
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1988 · Sonstiges
Pressespiegel (Collage, Zusammenstellung nicht bezeichnet): „Cracked Mirrors“: Kritiken aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Großbritannien und Japan
verschiedene (u. a. Ken Hyder, Christa Wörner, Robert Urman)
Collage aus Besprechungen zu „Cracked Mirrors“ um ein Konzertfoto von Harry Pepl: die Kritik „Ausdrucksstark“ mit dem Hinweis auf die Vierteljahresliste des Preises der Deutschen Schallplattenkritik, Konzertkritiken aus Esslingen und Linz, eine französische Rezension, eine englische von Ken Hyder („a marvellous feel of understatement“) und eine japanische CD-Besprechung. Aus dieser Sammlung stammt das oft zitierte Urteil über Pepl als einen der innovativsten Gitarristen Europas.
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Harry PEPLs selbstverständliches und attraktives Spiel auf seiner Midi-Guitar schafft stete „aha“-Momente und weist ihn als einen der innovativsten Gitarristen des gesamteuropäischen Raumes aus.
Als Meister der Sound-Malerei entpuppt sich der Jazz-Gitarrist Harry Pepl mit seinem neuen Album „Cracked Mirrors“
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27. September 1986 · Sonstiges · EN
Bizim Caz, Datenbank des Jazz in der Türkei (online): „Dino Saluzzi ve Enrico Rava Beşlisi“, Şan Tiyatrosu, 2. Bilsak Caz Festivali
Datenbankeintrag zum Konzert des Quintetts von Dino Saluzzi und Enrico Rava am Samstag, 27. September 1986, um 23 Uhr im Şan Tiyatrosu in Istanbul beim 2. Internationalen Bilsak-Jazzfestival, mit Enrico Rava, Harry Pepl, Dino Saluzzi, Furio Di Castri und Bruce Ditmas.
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26. September 1986 · Sonstiges · EN
Bizim Caz, Datenbank des Jazz in der Türkei (online): „Air Mail“, Şan Tiyatrosu, 2. Bilsak Caz Festivali
Datenbankeintrag zum Konzert von Air Mail am Freitag, 26. September 1986, um 22 Uhr im Şan Tiyatrosu in Istanbul beim 2. Internationalen Bilsak-Jazzfestival, mit Wolfgang Puschnig, Harry Pepl, Mike Richmond und Wolfgang Reisinger; Veranstalter BİLSAK.
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15. April 1986 · Sonstiges · FR
Tempo (Paris), Nr. 3: „En concert: tous les programmes jusqu’à fin juin“
Ausgabe 3 des kostenlosen Pariser Konzertblatts „Tempo“ (Konzerte und Schallplatten) mit den Programmen bis Ende Juni 1986. Unter dem Jazzclub New Morning ist für den 14. Mai 1986 das „Harry Pepl quartet“ angekündigt, mit Wolfgang Puschnig (Sopransaxophon), Mike Richmond (Bass) und Wolfgang Reisinger (Schlagzeug), also in der Besetzung von Air Mail. Digitalisiert von den „Archives du punk en France“ der Universität Tours, S. 7.
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Le 14 : Harry Pepl quartet : Wolfgang Puschnig, sax soprano ; Mike Richmond, basse ; Wolfgang Reisinger, drums.
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7. März 1986 · Sonstiges · FR
Banlieues Bleues, Festivalarchiv (online): Konzert des 3. Festivals: Portal, DeJohnette, Cinelu, Jenny-Clark, Pepl
Eintrag im Online-Archiv von Banlieues Bleues, dem Jazzfestival im Département Seine-Saint-Denis bei Paris (Frankreich), zum Konzert vom Freitag, 7. März 1986, in der Salle des fêtes von Montreuil: Michel Portal (Rohrblattinstrumente), Jack DeJohnette (Schlagzeug), Mino Cinelu (Percussion), Jean-François Jenny-Clark (Kontrabass) und Harry Pepl (Gitarre). Das Archiv bestätigt, dass Cinelu auch im Konzert spielte, nicht nur bei den Proben. In den Jahren 1984 bis 1990 ist es der einzige Abend mit Pepl im Archiv des Festivals.
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24. Oktober 1985 · Sonstiges
steirischer herbst, Festivalarchiv (online): „Jazzzwio Werner Pirchner / Harry Pepl & Gast“, Open Spoons Konzert
Eintrag im Archiv des steirischen herbstes zum Gastspiel des Jazzzwio mit Gast am Donnerstag, 24. Oktober 1985, im Katholischen Studentenhaus Münzgraben in Graz, Reihe „Open Spoons“. Genannt werden nur Werner Pirchner und Harry Pepl, der Gast bleibt ungenannt.
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23. Oktober 1985 · Sonstiges
steirischer herbst, Festivalarchiv (online): „Martin Wiederhofer Trio / Jazzzwio Pirchner Pepl“, Mürztaler Werkstatt Jazz
Eintrag im Archiv des steirischen herbstes zum Doppelkonzert am Mittwoch, 23. Oktober 1985, im Gasthof Prettenthaler in Kindberg (Steiermark), Reihe „Mürztaler Werkstatt“: Martin Wiederhofer Trio und Jazzzwio.
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Genannt werden Harry Pepl, Werner Pirchner, Robert Riegler, Walter Schmocker, Heimo Wiederhofer und Martin Wiederhofer, ohne Zuordnung zu den beiden Gruppen.
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17. Oktober 1985 · Sonstiges
steirischer herbst, Festivalarchiv (online): „Daniel Humair, Harry Pepl, Jean-François Jenny-Clark: Konzert“
Eintrag im Archiv des steirischen herbstes zu Konzert und Ausstellung am Donnerstag, 17. Oktober 1985, im Katholischen Studentenhaus Münzgraben in Graz: Trio Daniel Humair, Harry Pepl, Jean-François Jenny-Clark und die Ausstellung „Daniel Humair: Malerei und Grafik“.
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Mai 1985 · Sonstiges · EN
The New Yorker: „Goings On About Town“: Ohio Theatre, Werner Pirchner and Harry Pepl’s „Zwio“
Der Veranstaltungskalender des New Yorker kündigt im Ohio Theatre (66 Wooster Street, SoHo) die Programme österreichischer Künstler an, präsentiert von The Kitchen und dem Austrian Institute: zuerst „Werner Pirchner and Harry Pepl’s ‚Zwio‘ (jazz)“ am Mittwoch, 15. Mai, um 20.30 Uhr, danach Lesungen mit John Irving und Walter Abish, Performances, einen Film von Ernst Schmidt jr. und Blizz Frizz mit Rhys Chatham.
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April 1985 · Sonstiges · EN
DownBeat (US-Jazzzeitschrift, gegründet 1934): „European ECM“: Werner Pirchner, Harry Pepl, Jack DeJohnette (ganzseitige Vorstellung, Heft April 1985, Vol. 52, Nr. 4)
DownBeat, die führende US-Jazzzeitschrift (gegründet 1934 in Chicago), stellte das ECM-Album von Werner Pirchner, Harry Pepl und Jack DeJohnette (ECM 1237) in der April-Ausgabe 1985 auf S. 11 ganzseitig vor, mit Abbildung des Covers: „Austrians Pirchner and Pepl join with drummer Jack DeJohnette to create a highly original and accessible trio sound.“ Hervorgehoben werden die elektronischen Effekte von Pepls Ovation-Gitarre im Zusammenklang mit Pirchners Vibraphon und Marimba. Präsentiert wurde das Album in der Reihe „European ECM“ des New Yorker Importvertriebs PolyGram Special Imports, gemeinsam mit vier weiteren Alben des renommierten europäischen Jazzlabels ECM. Das Heft lag laut Impressum ab Freitag, 15. März 1985, im Handel.
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Austrians Pirchner and Pepl join with drummer Jack DeJohnette to create a highly original and accessible trio sound.
Aus der ganzseitigen Vorstellung des ECM-Albums in DownBeat, April 1985, in der Reihe „European ECM“ des US-Vertriebs PolyGram Special Imports
PolyGram Special Imports, European ECM
The electronic effects of Pepl’s ovation guitar blend with Pirchner’s tenor vibes and marimba to form a rich overlay
Aus der ganzseitigen Vorstellung des ECM-Albums in DownBeat, April 1985, in der Reihe „European ECM“ des US-Vertriebs PolyGram Special Imports
PolyGram Special Imports, European ECM
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23. September 1984 · Sonstiges
steirischer herbst, Festivalarchiv (online): „Michel Portal Unit featuring Harry Pepl“
Eintrag im Archiv des steirischen herbstes zum Gastspiel am Sonntag, 23. September 1984, im ehemaligen Schlachthof in Graz, Reihe „Falso Loco“, mit Daniel Humair, Jean-François Jenny-Clark, Joachim Kühn, George Lewis, Harry Pepl und Michel Portal.
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11. Juni 1984 · Sonstiges
moers festival, Festivalarchiv (online): Archiv 1980 bis 1989: 11. Juni 1984, Eissporthalle
Das Online-Archiv des moers festival (internationales Festival für Jazz und improvisierte Musik in Moers, Nordrhein-Westfalen, Deutschland) führt für das Festival von Freitag, 8., bis Pfingstmontag, 11. Juni 1984, am letzten Tag in der Eissporthalle „Airmail (AUT)“ mit Wolfgang Puschnig, Karl „Bumi“ Fian, Mike Richmond und Wolfgang Reisinger, am selben Abend wie Pension Winnetou, Yoshiaki Fujikawa & Eastasia Orchestra und das 29th Street Saxophone Quartet. Pepl steht nicht in dieser Besetzungszeile; nach Nikolaus Kohler spielte er mit.
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30. Oktober 1982 · Sonstiges
steirischer herbst, Festivalarchiv (online): „Weltmusikfest der IGNM“, Abend „Jazz Club / Jazz Band Ball“
Eintrag im Archiv des steirischen herbstes zum Weltmusikfest der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik (IGNM) 1982 in Graz: Am Samstag, 30. Oktober 1982, um 22 Uhr spielt im Saal Steiermark des Congress die Steirische Herbst Band ’82 unter Erich Kleinschuster, mit Harry Pepl unter 30 genannten Musikern, im selben Block wie das Vienna Art Orchestra unter Mathias Rüegg; weitere Termine der Band bis Donnerstag, 4. November 1982, in der Ausstellungshalle des Congress.
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26. Oktober 1982 · Sonstiges · SL
Delo (slowenische Tageszeitung, Ljubljana): Nr. 250: Mitteilung des ŠKUC in der Rubrik „Obvestila“
Mitteilung des ŠKUC, des Studentischen Kulturzentrums in Ljubljana (Stari trg 21), in der Rubrik „Obvestila“ (Mitteilungen): In Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Kulturinstitut in Zagreb lädt es für Mittwoch, 27. Oktober 1982, 19 Uhr, zum Konzert des Jazzduos von Pirchner und Pepl, „Jazz Zwio“ (so gedruckt), mit Harry Pepl an der elektrischen und akustischen Gitarre und Werner Pirchner (gedruckt „Perchner“) an Tenorvibraphon und Marimba. Am Konzerttag erschien dieselbe Mitteilung noch einmal (Nr. 251, S. 11).
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koncert jazz dua PIRCHNER – PEPL – JAZZ ZWIO (zasedba: Harry Pepl – električna in akustična kitara, Werner Perchner – tenor vibrafon in marimba)
Mitteilung des Studentischen Kulturzentrums ŠKUC in der slowenischen Tageszeitung „Delo“ vom Dienstag, 26. Oktober 1982, zum Konzert des Jazzzwio am Abend darauf in Ljubljana; „Perchner“ ist ein Satzfehler für Pirchner. Auf Deutsch: „Konzert des Jazzduos Pirchner, Pepl, Jazz Zwio (Besetzung: Harry Pepl, elektrische und akustische Gitarre, Werner Perchner, Tenorvibraphon und Marimba)“
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6. November 1981 · Sonstiges
Rockpalast-Archiv (privates Fanarchiv, online): „PIRCHNER-PEPL JAZZZWIO - Metropol Berlin 06.11.1981“
Das Rockpalast-Archiv, ein privat betriebenes Fanarchiv zur Musiksendung Rockpalast des WDR-Fernsehens (keine Seite des WDR), führt das Jazzzwio von Werner Pirchner (Vibraphon, Marimba) und Harry Pepl (Gitarre) beim Jazz Fest Berlin im Metropol am Freitag, 6. November 1981, mit der Titelliste von acht Stücken und ihren Spieldauern, zusammen rund 85 Minuten: „Berlin '81 Die Erste“, „Gegenwind“, „Homesick“, „Der Tag An Dem Wir Erfuhren, Dass Paul Desmond Gestorben War“, „Drein Sein Beieinader Bleiben“, „Germ In A“, „Raga Nr. 3“ und „White Smoke“. In der Produktionsliste des Archivs steht der Abend zwischen weiteren Rockpalast-Aufzeichnungen im Metropol vom 3. bis 8. November 1981, darunter U2, John Scofield und James Blood Ulmer. Ob die Aufnahme gesendet wurde und erhalten ist, nennt die Seite nicht.
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17. Oktober 1981 · Sonstiges
Donaueschinger Musiktage, Festivalarchiv (online): „SWF-Jazz-Session“ (Donaueschinger Musiktage 1981)
Das Archiv der Donaueschinger Musiktage beim SWR, eines der ältesten Festivals für Neue Musik (seit 1921), verzeichnet für Samstag, 17. Oktober 1981, 20.30 Uhr, in der Donauhalle (Saal B) die SWF-Jazz-Session mit „Jonny tritt ab, keine Jazz-Oper für Stimmen und Instrumente in zwei Teilen“ von Mathias Rüegg, der auch dirigierte. Es spielten das Vienna Art Orchestra und die Stadtkapelle Radolfzell mit den Sängerinnen Karin Krog, Lauren Newton und Maggie Nicols, dem Saxophonisten John Surman und Harry Pepl (Gitarre); die Produktion hatte Joachim-Ernst Berendt, Jazzredakteur des Südwestfunks (SWF). Für Pepl verzeichnet das Archiv nur diesen Abend.
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Oktober 1981 · Sonstiges
Sounds (Musikzeitschrift, Hamburg): „Jazz Fest 81 Berlin“ (Anzeige der Berliner Festspiele, Heft 10/1981, S. 64)
In Heft 10 (Oktober 1981) von Sounds, der Hamburger Musikzeitschrift (1966 bis 1983, anfangs mit Schwerpunkt Free Jazz), kündigen die Berliner Festspiele auf S. 64 in einer Anzeige das Jazz Fest Berlin vom 5. bis 8. November 1981 an.
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Für das Metropol nennen sie am Freitag, 6. November, um 23 Uhr „Pirchner-Pepl Jazzzwio/ Defunkt“; an den anderen Abenden spielen dort Volker Kriegel, das John Scofield Trio, Michael Gregory Jackson und James „Blood“ Ulmer. Es ist eine Ankündigung, kein Konzertbericht.
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15. November 1980 · Sonstiges
Brief aus Bangkok: „Benny Goodman war nach dem 2. Konzert voll des Lobes“: Brief an Harry Pepl nach den Berliner Goodman-Konzerten
Kurt A. Müller
Maschinengeschriebener Brief aus Bangkok an Harry Pepl in Hernstein, eine Woche nach den Konzerten mit Benny Goodman in der Berliner Philharmonie (7. und 8. November 1980).
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Absender ist laut Familienarchiv Goodmans Manager Kurt A. Müller, der in Bangkok lebende Schweizer Goodman-Freund, der die Konzerte mitorganisierte, die Musiker aus Europa auswählte und die Aufnahmen machte. Er berichtet, Goodman sei nach dem zweiten Konzert voll des Lobes gewesen; bei Pepls Solo zu Beginn des zweiten Konzerts sei Goodman so in Schwung gekommen wie seit Jahren nicht mehr, und das ganze Quintett habe gejammt wie in Goodmans frühen Jahren. Bedauert habe Goodman nur, dass Pepl keine akustische Gitarre spielte. Wortlaut (Anschrift ausgelassen, Schreibweise des Originals): „Herrn Harry Pepl, [Anschrift], 2560 Hernstein, Nieder-Oesterreich. 15. November 1980. Lieber Herr Pepl, Nun sind meine Frau und ich wieder gut in Bangkok eingetroffen und denken noch oft und gerne an die swingenden Tage in Berlin zurueck. Benny Goodman war nach dem 2. Konzert voll des Lobes ueber Sie und Ihre Kollegen. Ich selbst war auch froh, dass alles so gut geklappt hat, denn wer mit Benny Goodman spielt, muss gut sein, ansonsten die Sache ungemuetlich sein kann, da Benny eben ein absoluter Perfektionist ist und viel Perfektion auch von seinen Musikern verlangt. Als Sie mit Ihrem Solo, anfangs des 2. Konzertes loslegten kam Benny so richtig in Schwung, wie ich ihn seit vielen Jahren nicht mehr erlebte, Charly, Peter und Don Haas swingten mit und das ganze Quintet ‚jamte‘ wie dies nur in den fruehen Jahren von Benny Goodman der Fall war. Dies hat er mir auch anschliessend bestaetigt und war in bester Laune. Das Einzige, was er bedauerte war, dass Sie keine natuerliche Gitarre hatten, denn das haette ihm noch besser gefallen, sagte er, doch es war ja auch so gut. Also nochmals vielen Dank fuer ihr gutes Mitwirken, es war wirklich ein Genuss fuer uns alle und das Publikum tobte, wie Sie auf den Bandaufnahmen nochmals feststellen koennen. Die Fotos sind beim Kopieren und ich werde sie ihnen in wenigen Tagen senden. Ich wuerde mich freuen bald von Ihnen etwas zu hoeren, vielleicht schicken Sie mir mal ein Band auf dem Sie swingende Musik machen, ich wuerde dieses dann Benny kopieren, wenn Sie das erlauben. Herzliche Gruesse, auch seitens meiner Frau und alles Gute. Ihr [Unterschrift]“
Benny Goodman war nach dem 2. Konzert voll des Lobes über Sie und Ihre Kollegen.
Als Sie mit Ihrem Solo, anfangs des 2. Konzertes loslegten, kam Benny so richtig in Schwung, wie ich ihn seit vielen Jahren nicht mehr erlebte
Brief von Kurt A. Müller, dem Manager von Benny Goodman, dem „King of Swing“, nach dem zweiten Konzert in der Berliner Philharmonie im November 1980
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7. September 1979 · Sonstiges · HU
Hajdú-Bihari Napló (Tageszeitung des Komitats Hajdú-Bihar, Debrecen, Ungarn): Nr. 209: „Debreceni dzsessznapok. Mai program“ (Tagesprogramm der Debrecener Jazztage)
Die Debrecener Tageszeitung kündigt am Freitag, 7. September 1979, das Tagesprogramm der VIII.
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Debrecener Jazztage an: Um Mitternacht spielt im Bartók-Saal das „österreichisch-jugoslawische Gitarrenduo“ Harry Pepl und Voja Brkvic, danach der Pianist Gusztáv Csík (S. 2). Das Programm des Kulturzentrums Kölcsey Ferenc auf S. 8 nennt denselben Abend mit der Schreibung „Voja Brkovity“ und einem Eintritt von 30 Forint.
A Bartók Teremben éjfélkor a Harry Pepl—Voja Brkvic osztrák—jugoszláv gitárduó, majd Csík Gusztáv ad hangversenyt.
Tagesprogramm der VIII. Debrecener Jazztage (Ungarn) in der Debrecener Tageszeitung „Hajdú-Bihari Napló“ vom Freitag, 7. September 1979; das Duo spielte um Mitternacht, also in der Nacht auf Samstag. Auf Deutsch: „Im Bartók-Saal spielen um Mitternacht das österreichisch-jugoslawische Gitarrenduo Harry Pepl und Voja Brkvic und danach Gusztáv Csík.“
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18. Juli 1979 · Sonstiges
Burgenländische Freiheit (gedruckte Seite 35, ANNO-Seite 27): „Jazz International: Am Wochenende Superfestival in Wiesen!“
Programmvorschau auf das Jazzfestival im burgenländischen Wiesen im Juli 1979. Unter den angekündigten Bands ist das Erich-Kleinschuster-Sextett mit Kleinschuster, Karl Drewo, Harry Pepl (Gitarre), Harald Neuwirth und Heinz Jäger.
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27. Juni 1979 · Sonstiges
Burgenländische Freiheit (gedruckte Seite 48, ANNO-Seite 40): „Art Orchester“ in Nickelsdorf
Ankündigung des Auftritts des „Wiener Art Orchesters“ (Vienna Art Orchestra) am Samstag, dem 30. Juni 1979, in der Jazz-Galerie Nickelsdorf.
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Als Gastsolisten treten Werner Pirchner (Vibraphon) und Harry Pepl (Gitarre) auf; der Text beschreibt das 1977 gegründete Orchester und seine Mitwirkenden.
Als Gastsolisten treten Werner Pirchner (vibes) und Harry Pepl (gtr) auf.
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3. Mai 1979 · Sonstiges
Burgenländische Freiheit (gedruckte Seite 44, ANNO-Seite 36): Ankündigung eines Konzerts mit Friedrich Gulda (Beat und Pop)
Kurzmeldung über ein „Konzert der Superlative“ mit Friedrich Gulda am Klavier und den beiden früheren ORF-Big-Band-Musikern (ORF: österreichischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk) Wayne Darling (Baß) und Harry Pepl (Gitarre).
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Es wird für Anfang Mai 1979 im Münzgrabenheim in Graz angekündigt.
Ein Konzert der Superlative, mit Friedrich Gulda am Klavier
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14. Februar 1979 · Sonstiges
Burgenländische Freiheit (gedruckte Seite 36, ANNO-Seite 28): „Konzerttermine“ (Beat und Pop)
Konzerthinweis auf einen Abend am 14. Februar 1979 in Wien mit dem niederländischen Gitarristen Harry Sacksioni.
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Das Vorprogramm bestreiten Harry Pepl und Werner Pirchner; der Text erinnert an Pirchners Album „Ein halbes Doppelalbum“ und daran, dass Pepl bereits in Wiesen zu Gast war.
Das Vorprogramm wird von zwei bekannten Österreichern bestritten
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7. Oktober 1977 · Sonstiges
steirischer herbst, Festivalarchiv (online): „Marianne Mendt“, Konzert am 7. Oktober 1977
Eintrag im Archiv des steirischen herbstes zum Konzert von Marianne Mendt am Freitag, 7. Oktober 1977, im Festsaal der Arbeiterkammer in Deutschlandsberg (Steiermark), Veranstalter Kulturkreis Deutschlandsberg, mit Harald Neuwirth (Klavier), „Harald Pepl (Gitarre)“, Wayne Darling (Bass) und Erich Bachträgl (Schlagzeug).
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10. August 1977 · Sonstiges
Burgenländische Freiheit (gedruckte Seite 35, ANNO-Seite 27): „Neues kurz“ (Beat und Pop)
Zeitgenössische Notiz vom August 1977: Pepl verlasse die ORF Big Band (ORF: österreichischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk) und übersiedle nach Graz, wo er an der Jazzabteilung der Kunstuniversität Graz einen Lehrauftrag bekomme.
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Als sein Nachfolger in der Band ist der Gitarrist Olaf Weitzer im Gespräch; zuletzt war Pepl mit seiner Jazz-Rock-Formation „Hedgehog“ beim Dreitagefestival in Kohfidisch zu hören.
wird die ORF-Bigband verlassen und nach Graz übersiedeln, wo er an der Jazz-Abteilung der MHS einen Lehrauftrag bekommt
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9. März 1977 · Sonstiges
Burgenländische Freiheit (gedruckte Seite 42, ANNO-Seite 34): „Dick Sells mit neuer Gruppe“ (Beat und Pop)
Meldung über eine neue Gruppe des Gitarristen und Mundharmonika-Spielers Dick Sells, einem Neo-Burgenländer, der früher bei Milestone und Hedgehodge war.
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Mit ihm spielen Peter Ponger, Harry Pepl und der Schlagzeuger Janis Dudli; Pepl sei den Besuchern des Jazzpubs bereits bekannt.
den Besuchern des Jazzpubs ebenfalls kein Unbekannter
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2. März 1977 · Sonstiges
Burgenländische Freiheit (gedruckte Seite 42, ANNO-Seite 34): „5. März: Erich-Kleinschuster-Sextett in der Jazzgalerie“
Ankündigung eines Konzerts des Erich-Kleinschuster-Sextetts am 5. März 1977 in der Jazzgalerie bei Hans Falb in Nickelsdorf. Die Besetzung nennt Kleinschuster (Posaune), Christof Lauer, Harry Pepl (Gitarre), Fritz Pauer, Heinz Jäger und Fritz Ozmec.
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5. Jänner 1977 · Sonstiges
Burgenländische Freiheit (gedruckte Seite 32, ANNO-Seite 24): Konzertankündigung Erich-Kleinschuster-Sextett (Beat und Pop)
Ankündigung eines Jazzkonzerts des Erich-Kleinschuster-Sextetts im Burgenland, Beginn 20 Uhr.
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Die Besetzung wird mit Erich Kleinschuster, Christof Lauer, Harry Pepl (Gitarre), Fritz Pauer, Heinz Jäger und Fritz Ozmec angegeben; die Formation sei durch Fritz Pauer (Klavier) und Harry Pepl komplettiert worden.
Die Formation wird durch Fritz Pauer (p) und Harry Pepl (g) komplettiert.
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1. Dezember 1976 · Sonstiges
Burgenländische Freiheit (gedruckte Seite 44, ANNO-Seite 36): „Damaskus: Neue Besetzung ab Jänner“ (Beat und Pop)
Notiz der Beat-und-Pop-Seite über eine Burgenländer Band mit neuer Besetzung. Pepl kommt nur als Lehrer vor: Der Gitarrist Otto Artner wird als sein Schüler bezeichnet.
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Großpetersdorfer Gitarrist und Harry-Pepl-Schüler Otto Artner
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26. März 1975 · Sonstiges
Burgenländische Freiheit (Seite 42, ANNO-Seite): Jazzkonzert des Erich-Kleinschuster-Sextetts in Eisenstadt
Bildunterschrift zur Ankündigung eines Jazzkonzerts am 7. April 1975 in der Pädagogischen Akademie Eisenstadt, veranstaltet von der Musikalischen Jugend Österreichs und dem ORF-Studio Burgenland (ORF: österreichischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk).
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Das Erich-Kleinschuster-Sextett spielt mit Harald Pepl an der Gitarre; der ORF zeichnet das Konzert für die Ö3 (Popradio des ORF)-Reihe „Jazz mit Erich Kleinschuster“ auf. Die Nennung als „Harald Pepl“ passt zum Taufnamen.
Harald Pepl (Gitarre)