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Was über Harry Pepl geschrieben und gesendet wurde: Kritiken, Porträts, Interviews und Nachrufe, mit Zusammenfassung und Quelle. Die Originale sind urheberrechtlich geschützt und liegen im Archiv; für Forschung und Presse stellen wir sie auf Anfrage bereit.
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19. November 2024 · Porträt
impuls (Tirol), Seite 12: „Vom Landvermesser zum Profimusiker“
Porträt des Tiroler Gitarristen Achim Kirchmair vor seinem Konzert zum 60. Geburtstag und zu 40 Jahren Bühne in Imst.
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Kirchmair studierte an der Kunstuniversität Graz Jazzgitarre bei Harry Pepl; MeinBezirk Tirol und die Rundschau berichteten am 4. Dezember 2024 über den Abend und nennen Pepl ebenfalls als seinen Lehrer.
studierte an der Kunst-Universität in Graz Jazzgitarre beim legendären Harry Pepl
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5. Februar 2024 · Porträt · EN
European Jazz Masters Of The Past (Blog): „European Jazz Masters Of The Past #2: Harry Pepl“
Wulf Müller
Ausführlicher biografischer Essay des früheren Produzenten von PolyGram Austria und Mitgründers von „Jazz Live“, mit Fotos aus der Familiensammlung.
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Müller lernte Pepl 1984 bei einem Konzert von Air Mail in Wien kennen. Er beschreibt das Jazzzwio und die Zeit mit Benny Goodman, die Entstehung der „Schönberg Improvations“, mit deren Idee Pepl in sein Büro kam, und die Solo-Klavierplatte „Flow“ von 1996, aufgenommen ohne Korrekturen. Einzelne biografische Angaben, etwa zur Geburt und zum Beginn der Lehre in Graz, weichen von den Belegen ab.
a very humble, charismatic and private person with a great sense of humour. Someone who was constantly looking for new ideas
While Harry was building his reputation as one of Europe’s most interesting and unique guitarists
He swings like hell
Harry Pepl über Benny Goodman
Musically, I still find this album exciting, challenging and powerful.
Harry sat down at the piano, which he never really learned to play, nor practised, and plays, let’s the music flow through him.
After a few moments I don’t feel time anymore. An emotion of happiness floats through me and the sounds stream on their own
Harry Pepl
the most spectacular record of one of the most original guitar players of European Jazz in those years
Andreas Felber
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22. Jänner 2023 · Porträt
Kurier (Seite 33, Kultur): „Das erweiterte musikalische Bewusstsein“
Michael Huber
Porträt des Posaunisten, Komponisten und Forschers George Lewis und seiner Arbeit für mehr Vielfalt in der Musik.
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Lewis habe dank Kooperationen mit dem Wiener Ensemble Studio Dan und mit Musikern wie Harry Pepl oder Wolfgang Puschnig eine lange Verbindung zu Österreich. Die Online-Fassung erschien am 21. Jänner 2023 auf kurier.at.
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30. November 2019 · Porträt
Passauer Neue Presse: „Viel Gefühl und positive Energie“
Porträt des Posaunisten Paul Zauner zum 60. Geburtstag. Nach den Menschen gefragt, die ihn musikalisch am meisten geprägt haben, nennt er nach David Murray an zweiter Stelle Harry Pepl, einen der großen Drei der älteren Generation.
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Er ist einer der großen Drei der älteren Generation. Ich bewundere seine Offenheit in der Musik, die Mischung aus Konkret und Nicht-konkret und die Unschärfe, die in jeder Kunst spannend ist.
Paul Zauner
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20. März 2019 · Porträt
Der Standard: „Miniopern zwischen Schwermut und Freiheit“
Ljubiša Tošić
Porträt der Sängerin und Komponistin Elfi Aichinger zu ihrem Album „Core“: Neben New Yorker Größen hätten ihr auch heimische Musiker wie Fritz Pauer, Uli Scherer, Harry Pepl und Werner Pirchner geholfen, aus der Klassik auszubrechen.
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Online bereits am 19.03.2019.
Auch hiesige Größen wie Fritz Pauer, Uli Scherer, Harry Pepl und auch Werner Pirchner halfen auszubrechen.
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10. September 2018 · Porträt
wienerzeitung.at: „Begnadeter Harry Pepl“
Kurzporträt zum Geburtstag am 10. September: musikalische Prägung in der Familie (Oper, Count Basie, Schrammelmusik), erste Engagements mit Harald Neuwirth und dem Sextett von Erich Kleinschuster, die ORF Big Band, Bekanntheit durch das Pirchner-Pepl-JazzZwio, Auftritte mit Benny Goodman, Dave Holland, Wolfgang Puschnig und Dino Saluzzi und bei Festivals in Montreux, Berlin und Saalfelden. Als Schüler nennt der Text Wolfgang Muthspiel, Peter Havlicek und Guido Jeszenszky.
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einen begnadeten Gitarristen und eine Ausnahmeerscheinung
Otto Kolleritsch
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1. Oktober 2017 · Porträt
Kleine Zeitung: „Akustischer Maßanzug für Ö 1“
Michael Tschida
Porträt von Christian Muthspiel, der die neuen Ö1-Signations schuf und damit Werner Pirchners Miniaturen ablöste.
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Zu seinen trittsicheren Grenzgängen zählt die Kleine Zeitung die Trio-Arrangements von Stücken der von ihm bewunderten Querdenker Harry Pepl und Werner Pirchner; gleichlautend auf kleinezeitung.at.
Trio-Arrangements von Stücken der von ihm bewunderten Querdenker Harry Pepl & Werner Pirchner
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5. Jänner 2011 · Porträt
Kurier: „Jazz mit Herz, Witz und Bauchgefühl“
Werner Rosenberger
Porträt von Wolfgang Puschnig vor seinem Projekt „For The Love Of It“ im Wiener Konzerthaus. Als legendär nennt der Kurier neben der Zusammenarbeit mit Linda Sharrock seine Projekte mit Harry Pepl in Air Mail; gleichlautend auf kurier.at.
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Legendär auch seine Zusammenarbeit mit der Sängerin Linda Sharrock oder seine Projekte mit Harry Pepl („Air Mail“).
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2011 · Porträt · EN
musicexport.at: „Harry Sokal“ (Porträt)
Michael Ternai
Porträt des Saxophonisten Harry Sokal für die österreichische Musikexportstelle. Unter seinen Partnern nennt es Harry Pepl, Daniel Humair, Gene Jackson, Andy McKee und Idris Muhammad.
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22. November 2010 · Porträt
Kleine Zeitung: „Freigeist an den Tasten“
Otmar Klammer
Porträt des Grazer Pianisten Stefan Heckel am Tag der Verleihung des dritten Harry-Pepl-Preises (Montag, 22. November 2010, Orpheum Graz, Abschluss des Austrian Soundcheck).
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Der mit 4.000 Euro dotierte Förderpreis von gamsbART ist der Startschuss für Heckels Doktorarbeit über Pepls Werk; zum Abschluss spielen Daniel Riegler und Matthias Muche ein „Tribute to Harry Pepl“.
Diese nämlich sei ganz dem Œuvre des vor fünf Jahren jäh verwichenen Jazzgitarristen und Komponisten Harry Pepl gewidmet.
Zwischen Jazz, ethnischer und alpenländischer Musik steht wie bei Pepl auch bei Heckel stets die musikalische Freiheit im Zentrum des kreativen Prozesses.
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14. Juli 2010 · Porträt
Falter: „Durchs weite Land, Gitarre in der Hand“
Porträt des Gitarristen Martin Siewert. Der Falter nennt ihn einen in Graz „beim legendären Harry Pepl“ ausgebildeten Jazzgitarristen; Siewert selbst sagt über seinen Lehrer, der sei so ziemlich das einzig Fantastische an Graz gewesen.
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der war so ziemlich das einzig Fantastische an Graz
Martin Siewert
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6. Mai 2010 · Porträt
mica – music austria (Online): „Porträt: Wolfgang Reisinger“
Porträt des Schlagzeugers Wolfgang Reisinger bei mica – music austria (österreichisches Musikinformationszentrum).
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Neben Part Of Art nennt er Air Mail mit Wolfgang Puschnig, Mike Richmond und Harry Pepl als zweite wichtige eigene Band seiner Zeit im Vienna Art Orchestra. Pepl sei der erste der großen Musiker gewesen, von denen er viel lernen konnte, „ein wirkliches Genie“. Er erzählt, dass John Scofield Pepl beim Bühnenwechsel „I’ll kill you!“ zurief, und erwähnt Bänder eines Live-Auftritts, die fast besser seien als die beiden Studioalben.
Ich habe immer wieder das Glück gehabt, mit großartigen Musikern zusammen zu treffen, von denen man wirklich viel lernen konnte und der erste in dieser Hinsicht war auf jeden Fall Harry Pepl. Der war ein wirkliches Genie und ein großartiger Gitarrist, mit einer Energie und Ernsthaftigkeit, die einem vor Augen geführt hat, wo es hin gehen kann.
Wolfgang Reisinger
Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie wir einmal von der Bühne runter gegangen sind, John Scofield rauf und im Vorbeigehen hat er zu Harry gemeint, ‚I’ll kill you!’. Das sind so kleine Erlebnisse, die man nicht vergisst. Das war wirklich eine total heiße Band damals.
Wolfgang Reisinger
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Februar 2009 · Porträt
Concerto (2/2009, Seite 44): „Jazzzwio – ein markanter Name – bis heute“ (CD/DVD-Tipp „Live in Concerts“)
Thomas Hein
Bericht über die Wiederveröffentlichung der Montreux-Aufnahme samt Video, deren Vorbereitung zwischen Sommer 2007 und Herbst 2008 lief.
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Daniel Pepl beschreibt das Heimstudio im Keller in Hernstein, die Rettung der Bänder und den Plan, das Gesamtwerk seines Vaters zugänglich zu machen.
Während ich versuche, innerhalb eines Rahmens, eines Stils, innovativ zu sein, versuchte Harry immer die gesetzten Grenzen zu überschreiten und dann weiter zu gehen.
Daniel Pepl
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26. November 2008 · Porträt
Falter (Seite 55, Steiermark): „Wenn Augen hören“ (Christian Muthspiel im Gespräch)
Porträt von Christian Muthspiel vor zwei Grazer Dirigaten. Er nennt einige seiner Grazer Lehrer persönliche Helden, darunter Pepl, Adelhard Roidinger und Ewald Oberleitner; sein 2005 gegründetes Trio veröffentlichte 2007 „Against the Wind“, den Tribut an Pepl und Pirchner.
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Dennoch sind einige seiner Lehrer in Graz für ihn persönliche Helden: Harry Pepl zum Beispiel
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24. Juli 2002 · Porträt
Falter (Seite 55, Kultur): „Leiwand oder ned leiwand“ (Doppelporträt Muthspiel & Muthspiel und Jazzzwio)
Klaus Taschwer
Doppelporträt vor der Premiere des Programms „Muthspiel & Muthspiel play Pepl/Pirchner“ beim Festival Glatt & Verkehrt.
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Wolfgang Muthspiel, der in Graz bei Pepl Gitarre studierte, erinnert sich an Stunden „wie ein erweitertes Konzert“ und an Pepls lakonisches Urteil „leiwand“ oder „net leiwand“; für Christian Muthspiel wirkte das Jazzzwio „wie eine Befreiung“.
Pepl war einer der interessantesten Gitarristen im Jazz. Das sagen auch große Musiker wie Dave Liebman oder Jack DeJohnette.
Der Gitarrist Wolfgang Muthspiel, einst Schüler Pepls in Graz
Wolfgang Muthspiel
Pepl und Pirchner vermittelten uns, dass man genau die Musik machen kann, die man machen will.
Der Posaunist und Komponist Christian Muthspiel über das Jazzzwio als Vorbild seiner Generation
Christian Muthspiel
jetzt beim Wiederhören merkte ich wieder, wie großartig Pepl und Pirchner gespielt haben. Das war Improvisation im besten Sinn.
Wolfgang Muthspiel
Er hat mir was vorgespielt, ich musste mitspielen - und er kommentierte dann alle paar Takte, wie es läuft. In seinen Worten hieß das dann lakonisch entweder ‚leiwand‘ oder ‚net leiwand‘.
Wolfgang Muthspiel
Die Zeit, in der ich bei Pepl gelernt habe, war sehr prägend. Die Stunden bei ihm am Konservatorium waren wie ein erweitertes Konzert.
Wolfgang Muthspiel
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25. August 1999 · Porträt
Falter (Seite 53): „Wenn Gitarren schreien“
Klaus Taschwer (Mitarbeit: Carsten Fastner)
Porträt von Martin Siewert, einem der herausragenden Musiker der jungen österreichischen Improvisationsszene. Nach mühsamen Lehrjahren brachte erst die Begegnung mit Pepl, bei dem er in Graz studierte, den Umschwung.
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Keine Ahnung, was mit mir passiert wäre, wenn ich Harry nicht getroffen hätte.
Martin Siewert
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30. Juli 1999 · Porträt
Wiener Zeitung (Seite 915, Ressort Extra): „Die Kraft der Statik“
Christian Rösner
Porträt des Gitarristen Martin Siewert (geboren 1972 in Saarbrücken) vor seinem Auftritt beim Jazzfestival Saalfelden.
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Nach dem Artikel wurde Siewert von 1992 bis 1997 an der Jazzabteilung der Grazer Musikhochschule (heute Kunstuniversität Graz) von Harry Pepl unterrichtet.
von 1992 bis 1997 wurde er in der Jazzabteilung der Musikhochschule Graz von Harry Pepl unterrichtet
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28. Juli 1994 · Porträt
Neue Kronen-Zeitung (Ausgabe Steiermark, Seite 22): „Rastloser Grenzgänger“
Bernd Schmidt
Kurzporträt zur CD „N.Y.C. Im-Pressure“ mit Claus Stötter, Paul Nowinski und Jojo Mayer. Pepl erklärt sein Real-Time-Composing, nennt Projekte mit Günter Meinhart und STUDIO PERCUSSION und spricht über sein Studio in Hernstein.
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Die Wandlungsfähigkeit gehört zu Pepl wie die Hinwendung zu verschiedenen (Komponier-)Techniken.
Dabei zeichne ich, am Instrument spielend, auf, was sich während des kreativen Prozesses in meinem Bewußtsein befindet.
1994 über sein Real-time Composing, im Porträt der Kronen Zeitung
Harry Pepl
Er bleibt eben ein Grenzgänger, dieser Harry Pepl.
nur eben beeinflußt von den New Yorker Straßengeräuschen, vom lauten Leben in dieser gigantischen Stadt.
Über die Entstehung seines Albums „N.Y.C. Impressure“, 1994
Harry Pepl
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1991 · Porträt
Kulturpreis des Landes Niederösterreich (Broschüre 1991, Preisträgerdatenbank): „Spontane Klangerlebnisse“ (Anerkennungspreis 1991, Sparte Musik)
Würdigungstext aus der Kulturpreis-Broschüre 1991 zum Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich in der Sparte Musik, heute online in der Preisträgerdatenbank.
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Er stellt Pepl als Professor in Graz und gefragten Komponisten vor: Ein Stück für das international renommierte Kronos Quartet steht vor der Uraufführung im Herbst 1991 in Graz, ein weiteres für das Artis-Quartett ist geplant. Seit zwei Jahren komponiert er mit seinem „Instant-“ oder „Realtime-Composing“. Pepl schätzt Mozart, die Klavierwerke Schönbergs und Giacinto Scelsi und hat Glenn Goulds rhythmische Präzision an einer Bach-Einspielung am Computer analysiert. Genannt werden außerdem die zwei Jahre in Gerhard Bronners „Fledermaus“-Bar, die ORF-Big-Band (ORF: österreichischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk), mehrfache Siege im Readers Poll von „Jazz Live“ und das Wort von Le Monde vom „Giganten der Improvisation“.
Harry Pepl irgendwo musikalisch einzuordnen, fällt schwer und ist genau genommen auch nicht notwendig.
Pepl, und darüber lässt er auch in diesem Gespräch keinen Zweifel, ist ein Musiker des Augenblicks.
ihn hat die führende französische Zeitung „Le Monde“ taxfrei zum „Giganten der Improvisation“ gekürt
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8. September 1988 · Porträt
Die Steirische: „Vitaler Klangmaler“ (Das Künstlerporträt: Harry Pepl)
Heimo Steps
Porträt auf Seite 12 vom Manager von gamsbART (Grazer Konzertveranstalter), geschrieben anlässlich des Preises der deutschen Schallplattenkritik (deutsche Auszeichnung für herausragende Tonträger, vergeben von einer Kritikerjury) für „Cracked Mirrors“.
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Es erzählt unter anderem von der Zeit mit DeJohnette in Paris, der Filmmusik mit Benny Goodman und geplanten Projekten in Graz.
Seine musikalischen Gemälde lassen sich gerne hören, zumal ihnen Sinnlichkeit und Wärme innewohnen.
He is one of my favourites
Mit dem Akkordeon aufgewachsen, verleugnet er unsere eigene musikalische Tradition nicht und läßt sie in seine Musik einfließen.
Die große stilistische Vielfältigkeit und sein unverkennbar eigenwilliges Spiel, von der perfekten Beherrschung des Instruments ganz zu schweigen, bringen die prominentesten Musikerkollegen ins Schwärmen.
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10. Jänner 1988 · Porträt
Kleine Zeitung: „Feldzug mit der Gitarre“
Otmar Klammer
Porträt auf Seite 18 über den Grazer Gitarreprofessor, der nach der Zeitung von Le Monde ein „Gigant der Improvisation“ genannt wurde.
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Es zeichnet den Weg von den Austrian Aces über Kommerzbands, Fledermausbar und ORF Big Band (ORF: österreichischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk) bis zur Professur nach und nennt Aufnahmen mit DeJohnette, Holland, Saluzzi und Portal. Überliefert sind außerdem Äußerungen von Scofield und Abercrombie über Pepl.
Der Gitarreprofessor zu Graz gilt international als einer der besten seines Faches.
He's great, he's like a machine gun
Der US-Jazzgitarrist John Abercrombie (ECM) über Pepls rasantes Spiel, als Lob gemeint; überliefert in der Kleinen Zeitung 1988
John Abercrombie
Gigant der Improvisation
Le Monde
international begehrter Meister der Improvisation
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1985 · Porträt
Sterz, Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kulturpolitik (Graz), Nr. 32: „Der Riese aus dem Fuchsloch. Eine Anbiederung an Werner Pirchner, hingehudelt“
Heimo Steps
Porträt Werner Pirchners von Heimo Steps, dem Gründer von gamsbART (Grazer Konzertveranstalter), in der Grazer Zeitschrift „Sterz“.
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Steps nennt Harry Pepl das „musikalische Alter Ego“ Pirchners, zitiert Le Monde („ein Gigant der Improvisation“), rühmt die Montreux-Platte des Jazzzwio und „Air, Love & Vitamins“ und erzählt, dass Steve Swallow im Sommer 1984 mit Pirchner und Pepl durch Europa tourte. Er erinnert sich an eine Nacht nach einem Konzert im Grazer Jazzclub M 59 um 1977, in der er mit den beiden im leeren Saal bis zum Morgengrauen philosophierte. Online auf der Website der Edition Werner Pirchner.
Harry Pepl: Der Riese aus dem niederösterreichischen Hernstein, »ein Gigant der Improvisation« (Le Monde), das musikalische Alter Ego W.P.`s.
Das Pirchner-Pepl-JazzZwio hat längst einen Fixplatz im apokryphen Pantheon der Musik.
»Live in Montreux«, ein Hammer für Herz und Hirn, wenn du Herz und Hirn Amboß sein läßt.
Heimo Steps 1985 in der Grazer Literaturzeitschrift Sterz über das Jazzzwio-Album „Live in Montreux“; Wortspiel mit Hammer und Amboss
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1984 · Porträt
Jazzlive (österreichisches Jazzmagazin): „Harry Pepl (Gitarre)“, Porträt mit Titelbild
Mehrseitiges Porträt mit Titelbild („Portrait: Harry Pepl“). Pepl sei im Jahr davor zum drittbesten österreichischen Jazzmusiker des Jahres gewählt worden, mit derselben Platzierung unter den Gitarristen hinter Pat Metheny und James Blood Ulmer.
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Genannt werden ein Konzert mit Werner Pirchner, der Family of Percussion und Steve Swallow in Hamburg, ein Seminar von Peter Giger in Wengen mit Ronald Shannon Jackson und ein Auftritt in Moers mit Wolfgang Puschnig, Wolfgang Reisinger und Mike Richmond. Die genannten Auftritte, Moers im Juni 1984 und der Jazzworkshop des NDR (Norddeutscher Rundfunk, öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt für Norddeutschland) in Hamburg, datieren das Heft auf 1984; Nikolaus Kohler zitiert die Zusammenarbeit mit der Family of Percussion aus Jazzlive Nr. 14, September 1984. Es ist eines von zwei Jazzlive-Titelbildern mit Pepl; das zweite zeigt ihn mit Air Mail (Nr. 20, April 1985).
Zweifelsohne muß Harry Pepl heute zu den führenden Jazzgitarristen Europas gezählt werden.